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Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps Ein Konzert wird oft erst dann zum absoluten Highlight, wenn der Konzertbesucher ganz nah an der Bühne steht. Doch wie schafft er es, einen Platz in den vordersten Reihen zu ergattern? Hier sind 4 Tipps!   Ganzen Artikel...

Hobby: Konzertkarten sammeln Hobby: Konzertkarten sammeln Die meisten Musiker gehen früher oder später auf Tournee und spielen dann in kleinen Clubs oder in großen Stadien innerhalb der eigenen Landesgrenzen oder sogar weltweit. Um an einer solchen Veranstaltung teilnehmen zu können, wird eine Konzertkarte benötigt, die beim Einlass überprüft und vielfach entwertet wird. Spätestens nach Ende des Konzertes verliert die Karte jedoch auf jeden Fall ihre Gültigkeit. Nun gibt es einige, die diese mittlerweile ungültigen Konzertkarten achtlos wegschmeißen, andere hingegen sammeln sie.    Ganzen Artikel...

Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil   Es gibt nicht nur viele gute Gründe, um ein Instrument zu lernen, sondern auch eine große Auswahl an möglichen Instrumenten. Folglich sollte jeder das Musikinstrument finden, das am besten zu ihm passt. Und tatsächlich ist es sehr oft so, dass zunächst verschiedene Instrumente ausprobiert werden, bis eine Entscheidung fällt.  Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Konzertkarten online kaufen: Worauf achten? Konzertkarten online kaufen: Worauf achten? Wer auf ein Festival will oder ein Konzert seines Lieblingskünstlers besuchen möchte, kann die Tickets ganz bequem online kaufen. Doch damit es am Einlass nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollten ein paar Kleinigkeiten beachtet werden.    Ganzen Artikel...

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  Wednesday, 21 January 2026
 
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10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 3. Teil

10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 3. Teil

 

Auch wenn der Musikgeschmack unterschiedlich ist und sich im Laufe des Lebens immer mal wieder ändert, kennt die Musik als solches keine Altersgrenzen. Das wiederum gilt sowohl fürs Musikhören als auch fürs Musizieren. Folglich ist auch das Lernen eines Musikinstruments keineswegs auf die jungen Jahre beschränkt.

Nur ist es für einen Anfänger gar nicht so einfach, sich für ein Instrument zu entscheiden. Denn hier kommen viele verschiedene Faktoren zusammen. Das Budget und die Wohnsituation spielen zum Beispiel genauso eine Rolle wie die Frage, ob sich der Einsteiger das Spielen selbst beibringen will. Auch die Art von Musik, die der Anfänger machen möchte, ist nicht unwichtig. Immerhin passt nicht jedes Instrument unbedingt zu jedem Genre.

Um die Auswahl ein bisschen zu erleichtern, haben wir einen dreiteiligen Ratgeber erstellt. Los ging’s mit Hinweisen und Tipps fürs Musizieren als Einsteiger. Im 2. Teil haben wir mit der Blockflöte, der Mundharmonika, der Gitarre, dem Keyboard und dem Schlagzeug die ersten fünf anfängertauglichen Instrumente vorgestellt. Nun geht es mit den nächsten Instrumenten weiter, die sich ebenfalls gut für Einsteiger eignen und dabei teilweise auch etwas ausgefallener sind. 

 

6. Die Ukulele

Die Ukulele ist ein Zupfinstrument, das aussieht wie eine kleine Gitarre. Es gibt sie mit vier, sechs und acht Saiten. Meist ist eine Ukulele aus Holz gefertigt und je nach Stimmlage kann das Instrument unterschiedliche Stimmungen erzeugen. Die Ukulele passt besonders gut zu Folk-Musik, aber auch im Pop- und Rock-Bereich kommt sie oft zum Einsatz.

Die Schreibweise ähnelt der Gitarre. So werden bei der Ukulele die Akkorde ebenfalls über dem Songtext notiert. Das kleine Format des Musikinstruments macht den Transport sehr einfach. Zudem ist es nicht allzu schwer, das Spielen der Ukulele zu lernen. Bis zur Gitarre oder umgekehrt von der Gitarre zur Ukulele ist es dann nur noch ein kleiner Schritt.

 

7. Die Cajon Drum

Die Wurzeln der Cajon Drum liegen in Südamerika. Sklaven bauten die einfache Trommel und spielten darauf, um ihre Musik mit klangvollen Rhythmen zu begleiten. Die Cajon Drum wird auch Trommel zum Draufsitzen genannt, denn die Trommel besteht aus einer rechteckigen Box, die mit Fell oder Folie bespannt ist. Beim Spielen sitzt der Musiker auf der Box und trommelt auf die Seiten.

Als Einsteigerinstrument ist die Cajon Drum deshalb gut geeignet, weil das Spielen schnell und leicht zu erlernen ist. Die Grundbegriffe und die grundlegenden Rhythmen kann sich der Anfänger ruckzuck selbst beibringen. Außerdem muss er keine Noten lesen können. Lediglich ein bisschen Taktgefühl sollte er mitbringen.

Ein weiteres Argument, das für die Cajon Drum spricht, ist der geringe Anschaffungspreis. Einfache Instrumente gibt es schon für unter 20 Euro, für eine hochwertige Holztrommel sollte der Einsteiger ab etwa 50 Euro rechnen. Ist er handwerklich geschickt, kann er sich aber auch einen Bausatz besorgen oder seine Cajon Drum sogar komplett selbst bauen.

 

8. Die Trompete

Wie die Posaune, die Tuba und Hörner gehört auch die Trompete zu den Blechblasinstrumenten. In der Anschaffung ist eine Trompete zwar nicht ganz billig. Zwischen 300 und 500 Euro sollte der Einsteiger für ein solides Instrument schon einplanen. Optimal ist, wenn er jemanden kennt, der ihn beraten und die Trompete einmal kurz Probe spielen kann.

Dafür ist die Trompete aber ein echter Allrounder. Sie ist in der Volksmusik genauso zu Hause wie im Jazz, im Rock oder in der Klassik. Nur sollte der Einsteiger seine Nachbarn vorwarnen, wenn er sich für dieses Instrument entscheidet. Denn die Trompete kann sehr laut sein.

Das Erlernen der Trompete ist nicht besonders schwer. Bis der Einsteiger richtig gut spielen kann, wird er aber ordentlich üben müssen. Denn es gilt nicht nur, das Instrument als solches zu lernen, die richtigen Ventile zu drücken und in der Melodie zu bleiben. Vielmehr muss sich der Anfänger auch die richtige Atemtechnik aneignen. Es genügt nämlich nicht, mit aller Kraft in das Instrument zu blasen. Entscheidend ist stattdessen, den Luftdruck kontrolliert bereitzustellen.

 

9. Die Bassgitarre

Ein böser Spruch in der Musikszene besagt, dass derjenige, der eigentlich nichts kann, in der Band eben die Bassgitarre spielt. Doch das ist so natürlich nicht richtig! Denn auch das Spielen der Bassgitarre erfordert Übung. Außerdem ist gerade bei Live-Auftritten eine Bassgitarre unverzichtbar. Und es gibt genug Songs, die erst durch die Bass-Riffs unverkennbar werden.

Trotzdem ist die Bassgitarre ein absolut anfängertaugliches Instrument. Denn das Erlernen ist leichter als bei einer klassischen Gitarre. Das liegt vor allem daran, dass die Finger weit weniger beansprucht werden. Die Bassgitarre lässt sich gut transportieren und der Einsteiger muss nicht zwingend Noten lesen können. Mit der notwendigen Disziplin kann er sich das Spielen selbst beibringen.

 

10. Das Didgeridoo

Das traditionelle Blasinstrument der australischen Ureinwohner ist vor allem für Erwachsene ein sehr spannendes Musikinstrument. Denn hier geht es nicht nur darum, zu musizieren. Vielmehr können beim Spielen verschiedene Dinge geübt werden.

Damit aus dem Blasinstrument Töne herauskommen, sind spezielle Techniken gefragt, die unter anderem die Zunge, die Stimmmuskeln, die Wangen, den Hals und die Bauchmuskulatur fordern. Außerdem wird eine besondere Atemtechnik eingesetzt, bei der durch die Nase eingeamtet und gleichzeitig durch den Mund ausgeatmet wird. Dazu kommt dann noch die Koordinierung von Atmung, Rhythmus und Timing.

Bis der Einsteiger das Didgeridoo sicher beherrscht, werden bestimmt einige Übungsstunden ins Land gehen. Aber dafür kann er dann ein Instrument spielen, das längst nicht jeder draufhat. Und gerade wenn im fortgeschrittenen Alter die Atmung und die Muskulatur Probleme machen, ist das Erlernen des Didgeridoos eine tolle Alternative zu klassischen Therapien.

 

Durchhalten!

Jedes Musikinstrument hat seine Vorteile und seine Minuspunkte. Und es gibt kein Instrument, das ohne Übung auskommt. Welches Instrument die beste Wahl ist, hängt immer von den persönlichen Voraussetzungen und dem individuellen Geschmack ab.

Mit einem Instrument wie der Mundharmonika oder der Blockflöte kann der Einsteiger sicher nichts falsch machen. Vielleicht hat er aber auch die Möglichkeit, in der örtlichen Musikschule eine Schnupperstunde zu besuchen. Dort lernt er dann verschiedene Instrumente kennen und kann sie unverbindlich ausprobieren.


Letztlich zählt aber, dass der Anfänger nicht aufgibt. Manchmal lassen die Fortschritte einfach auf sich warten. Doch wenn der Einsteiger am Ball bleibt und sich auch von blöden Kommentaren nicht verunsichern lässt, wird er sein Ziel erreichen. Und spätestens wenn er sein erstes Konzert spielt, sind auch die größten Skeptiker ganz schnell ruhig.

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