Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Was ist Flamenco? Was ist Flamenco? Für viele ist Flamenco der Inbegriff von spanischer Musik. Dabei war die Kombination aus wehmütigen Klängen und leidenschaftlichem Tanz in Spanien lange Zeit genauso unbeliebt wie die Flamencokünstler als solches. Zudem stammt der Flamenco eigentlich gar nicht aus Spanien.   Ganzen Artikel...

Konzertkarten verschenken - 7 Tipps Konzertkarten verschenken - 7 Tipps Geburtstag, Weihnachten, Muttertag und Vatertag, Hochzeitstag: Im Laufe des Jahres gibt es regelmäßig Anlässe, zu denen Geschenke dazugehören. Und dabei stellt sich jedes Mal aufs Neue die Frage: Was soll ich bloß schenken? Eine schöne Idee können Konzertkarten sein. Schließlich hört fast jeder gerne Musik und der Besuch eines Live-Konzerts ist ein besonderes Erlebnis.    Ganzen Artikel...

15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. Teil 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. Teil   Es gibt fröhliche und traurige Songs, schnelle und langsame Stücke, Lieder mit lauten und kraftvollen oder sanften und leisen Tönen. So findet sich immer ein Song, der zu aktuellen Stimmung passt und ermöglicht, seinen Gedanken nachzuhängen.  Ganzen Artikel...

Musik aus dem Westen Afrikas Musik aus dem Westen Afrikas Ob Blues, Soul oder Reggae: Viele sehen im Westen Afrikas die Wurzeln der modernen Black Music. Hintergrund hierzu ist, dass durch den Handel mit Sklaven unzählige Angehörige westafrikanischer Völker nach Amerika und in die Karibik gebracht worden waren.   Ganzen Artikel...



Gehoerschutz bei Konzerten Tipps für den optimalen Gehörschutz bei Konzerten Der wesentliche Sinn eines Konzertbesuches liegt darin, die musikalische Darbietung des Künstlers live und hautnah zu erleben. Damit aber wirklich alle Zuschauer und Zuhörer das Konzert in gleichem Maße hören können, setzt ein Konzert immer eine gewisse Lautstärke voraus. Während der Zuhörer diese Lautstärke jedoch als eher angenehm empfindet, bedeutet sie für das Gehirn und das Gehör in erster Linie Lärm. Das Tückische an Lärm ist, dass dieser sich meist nicht unmittelbar, sondern während eines langsamen, aber kontinuierlichen Prozesses auswirkt und unbemerkt die Haarsinnenzellen des menschlichen Innenohres schädigt.  Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Friday, 24 April 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Was ist der Mozart-Effekt?
 
 
Anzeige
Was ist der Mozart-Effekt?

Was ist der Mozart-Effekt?

 

Morgens zum Aufwachen, zum Mitsingen unter der Dusche, beim Autofahren, im Hintergrund während der Arbeit, abends zum Entspannen: Viele von uns sind ständig von Musik umgeben. Musik sorgt für gute Laune, weckt Erinnerungen und kann eine willkommene Ablenkung sein. Doch Musik wird auch nachgesagt, dass sie uns dabei helfen soll, zu denken und zu lernen. Die Ursache dafür soll der sogenannte Mozart-Effekt sein. Doch was steckt dahinter? Und stimmt die These wirklich?

 

Was ist der Mozart-Effekt?

Eine landläufige These besagt, dass wir unsere Denkleistung steigern können, wenn wir beim Lernen klassische Musik hören, zum Beispiel Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart. Das soll an den Harmonien liegen, die klassische Musik hat. Diese Harmonien sollen die Strömungen in unserem Gehirn so anregen, dass es uns leichter fällt, komplexe Denkaufgaben zu lösen.

Das Konzept des Mozart-Effekts beschrieb erstmals der französische Forscher, Arzt und Therapeut Alfred Tomatis. Er berief sich dabei auf eine Studie, die im Jahr 1993 an der University of California durchgeführt wurde. In der Studie bearbeiteten 36 Studenten in drei Sitzungen verschiedene Aufgaben aus einem Intelligenztest. Die Aufgaben drehten sich um das visuell-räumliche Verarbeitungsvermögen.

Während die Studienteilnehmer die Aufgaben lösten, hörten sie in der ersten Sitzung Mozarts Sonate D-Dur. In der zweiten Sitzung lief eine Zusammenstellung von Entspannungsmusik und in der letzten Sitzung arbeiteten die Probanden bei Stille. Die Forscher stellten fest, dass die kognitiven Leistungen der Studienteilnehmer deutlich besser waren, nachdem sie das Stück von Mozart gehört hatten, als in den beiden anderen Durchläufen. Daraus zogen die Forscher den Schluss, dass klassische Musik dazu führen kann, dass das Lern- und Denkvermögen steigt.

Diese Schlussfolgerungen und die daraus abgeleitete Hypothese, dass der Mozart-Effekt die geistigen Leistungen fördert, sind aber bis heute sehr umstritten. Das liegt unter anderem daran, dass in der Originalstudie viele Angaben dazu fehlten, unter welchen Bedingungen das Experiment durchgeführt wurde, wie die Ergebnisse kontrolliert wurden und in welcher Reihenfolge die Testdurchläufe stattfanden.

 

Musik motiviert zum Lernen

Obwohl es keine eindeutigen Bestätigungen gab, machten die Studienergebnisse zum Mozart-Effekt in den Medien schnell die Runde. In der Folge schossen die Verkaufszahlen für Werke von Mozart in die Höhe. In den Schulen wurde den Kindern Mozart als Hintergrundmusik vorgespielt, während diese lernten, und in einigen Kindergärten wurde eine Stunde klassische Musik pro Tag vorgeschrieben.

Doch die Euphorie rund um Mozarts Musik verebbte auch recht schnell wieder. Ein Grund dafür war, dass es mehrere Folgestudien gab, die teilweise zu ähnlichen und teilweise zu ganz anderen Ergebnissen kamen. Die Wissenschaftler testeten bei den Studien auch andere Musikstücke. Es gelang aber nie, den Mozart-Effekt eindeutig zu bestätigen.

Inzwischen gehen Forscher deshalb stattdessen davon aus, dass die Ursache für bessere Denkleistungen darin begründet ist, dass Musik grundsätzlich eine positive Stimmung auslöst. Denn wenn wir beim Lernen gut gelaunt sind und eine positive Grundhaltung haben, können wir automatisch bessere Leistungen erbringen. Außerdem vermuten Wissenschaftler, dass Musik die Konzentrationsfähigkeit erhöhen und das Sozialverhalten positiv beeinflussen kann. Die musikalischen Anregungen helfen unserem Gehirn nämlich dabei, sich weiterzuentwickeln. Das ist aber nicht auf Mozart oder klassische Musik beschränkt, sondern gilt prinzipiell für jede Musik, die uns gefällt.

 

Musik stimuliert das Gehirn

Forschungen haben gezeigt, dass bestimmte Areale im Gehirn stärker durchblutet werden, wenn wir Musik hören, die wir als angenehm empfinden. Vor allem das limbische System ist unter Einfluss von Musik meist stärker aktiviert. Dieses System ist zum Beispiel auch beim Genuss eines guten Essens oder unter Drogeneinfluss aktiv. Im Unterschied dazu sind die Hirnregionen abgeschaltet, die für Ängste und Alarmreaktionen zuständig sind.

Dieses von Musik beeinflusste Muster der Hirnaktivität wirkt sich dann wahrscheinlich insgesamt positiv darauf aus, wie wir lernen und uns Inhalte einprägen können. Das gilt für das Hören von Musik, viel mehr aber noch für das aktive Musizieren. Selbst Musik zu machen, hat außerdem nachweislich noch mehr Vorteile. Wenn wir Musik erlernen und spielen, werden weitere Hirnareale angeregt. Das regelmäßige Üben bewirkt, dass sich Nervenzellen besser verknüpfen.

Aus Studien ist bekannt, dass musikalisch trainierte Kinder eine höhere Aufmerksamkeitsspanne und eine bessere Gedächtnisleistung zeigen als gleichaltrige Kinder, die musikalisch nicht gefördert wurden. Außerdem sieht es so aus, als könnte ein frühes und regelmäßiges Musizieren die Sprachfähigkeit und die schulischen Leistungen ebenfalls positiv beeinflussen.

Nur Musik zu hören, bringt demnach nicht unbedingt einen Lernvorteil mit sich. Das gilt unabhängig davon, ob es sich bei der Musik um Mozart oder Stücke aus anderen Genres handelt. Das regelmäßige Musizieren hingegen kann durchaus vorteilhaft sein. Andererseits hängt die beste Lernmethode immer auch davon ab, was für ein Lerntyp jemand ist. Wer Ruhe braucht, um sich zu konzentrieren, kann Musik als störend empfinden, weil sie ihn ablenkt.

Mehr Tipps, Ratgeber und Anleitungen:

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan