Cookies - Datenschutz
Wir nutzen Cookies auf unserer Webseite. Einige davon sind essenziell, während andere diese Webseite und ihre Nutzererfahrung verbessern, wie externe Medien, Statistiken und relevante Anzeigen.Akzeptieren & Datenschutzerklärung -/- Nein
Teilen
Bookmark and Share
Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
Anzeige
mehr Artikel
7 Gründe, ein Instrument zu lernen 7 Gründe, ein Instrument zu lernen Musik ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Doch statt immer nur den anderen zuzuhören, kann es sich lohnen, selbst ein Instrument zu lernen. Warum? Hier sind 7 Gründe!   Ganzen Artikel...

Einige der bedeutendsten Smooth-Jazz-Künstler Einige der bedeutendsten Smooth-Jazz-Künstler im Kurzportrait Smooth Jazz lässt sich vermutlich am besten als eine Musikrichtung beschreiben, die irgendwo zwischen klassischem Jazz und seichter, im Hintergrund laufender Kaufhaus-, Fahrstuhl oder Pianobarmusik angesiedelt ist. Smooth Jazz ist sanfter, nicht so aufdringlich und weit weniger anstrengend als klassischer Jazz, aber deshalb keineswegs langweilig.   Ganzen Artikel...

10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 1. Teil 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 1. Teil   Es gibt vermutlich niemanden, der mit Musik überhaupt nichts anfangen kann. Musik wird gerne gehört, sie kann für gute Laune sorgen, zum Mitsingen und Tanzen anregen, trösten oder eine romantische Stimmung erzeugen. Musik kann Menschen zusammenbringen und in bestimmten Situationen sogar eine therapeutische und heilsame Wirkung haben.  Ganzen Artikel...

Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 3 Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 3 Ein Musiker muss zwar nicht unbedingt Noten lesen können. Aber auf Dauer ist es doch besser und praktischer. Und wer das System einmal verstanden hat, wird sich mit dem Notenlesen nicht schwer tun. Denn so schwierig ist es nicht. In einem Online-Crash-Kurs erklären wir, wie das Lesen von Noten funktioniert.    Ganzen Artikel...



Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 3. Teil Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 3. Teil   Die große Erfolgswelle in den 1970ern verdankt der Schlager in erster Linie der ZDF-Hitparade. Jeden Monat stellte Dieter Thomas Heck beliebte Hits und neue Songs vor. Die hohen Einschaltquoten verhalfen den Liedern und deren Interpreten zu Bekanntheit. Heute erlebt der Schlager wieder einen Boom. Neue Künstler machen auf sich aufmerksam, etablierte Stars schreiben ihre Erfolgsgeschichte weiter. Dabei hat sich der Schlager natürlich weiterentwickelt. Er ist jünger und moderner geworden.  Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Wednesday, 11 December 2019
 
Musikthemen
Die 15 erfolgreichsten One-Hit-Wonder, Teil 2
Die 15 erfolgreichsten One-Hit-Wonder, Teil 2 Ein Musiker möchte mit seiner Musik erfolgreich sein. Er möchte das Publikum be...
Die 15 erfolgreichsten One-Hit-Wonder, Teil 1
Die 15 erfolgreichsten One-Hit-Wonder, Teil 1 Eigentlich ist es für einen Musiker nicht besonders schön, wenn er auf der List...
Wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf?
Wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf? Ob über das Radio im Auto, das Smartphone im Bus oder den Nebenmann im Zug, der seine K&o...
10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 3. Teil
10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 3. Teil Auch wenn der Musikgeschmack unterschiedlich ist und...
10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil
10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil Musik kennt keine Altersgrenzen. Der Musikgeschmack m...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2
 
 
Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2

Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2 

Als Musiker ist es nicht zwingend notwendig, Noten lesen zu können. Denn statt von Notenblättern kann auch nach Gehör gespielt werden. Doch auf Dauer ist es einfach praktischer, wenn der Musiker die Schrift, in der Musik notiert wird, ebenfalls beherrscht.

Und so schwierig ist das Notenlesen gar nicht. In einem mehrteiligen Online-Crash-Kurs erklären wir, wie es geht! Dabei machten im 1. Teil die Notenlinien, der Notenschlüssel und die Noten den Anfang.

Weiter geht es nun mit Teil 2.

 

Der Takt

Auf dem Notenblatt sind die fünf waagerechten Notenlinien von dünnen, senkrechten Strichen durchzogen. Diese Striche sind die Taktstriche. Sie markieren die Takte. Der Bereich zwischen dem Notenschlüssel und dem ersten senkrechten Strich ist der erste Takt. Der Bereich zwischen diesem ersten Taktstrich und dem nächsten senkrechten Strich ist der zweite Takt. So geht es immer weiter. Die Taktstriche haben keinen Einfluss darauf, wie die Musik klingt. Aber sie helfen dem Musiker dabei, sich zu orientieren und den Rhythmus zu halten.

Der Takt selbst ist im Prinzip so etwas wie der Puls der Musik. Auf dem Notenblatt ist der Takt in Form eines Bruches angegeben. Dieser Bruch steht neben dem Notenschlüssel und besteht, wie jeder Bruch in der Mathematik, aus einem Zähler und einem Nenner.

·         Der Zähler steht oberhalb der mittleren Notenlinie und gibt an, wie viele Schläge ein Takt hat.
·         Der Nenner steht unterhalb der mittleren Notenlinie. Er gibt an, welchen Wert ein Schlag hat.

Der Takt, der am häufigsten vorkommt, ist der 4/4-Takt. Beim 4/4-Takt besteht jeder einzelne Takt aus vier Schlägen. Und jeder Schlag entspricht einer Viertelnote. Wenn jemand Musik hört und dabei instinktiv auf 1-2-3-4 mitzählt, mitwippt oder mit den Fingern klopft, hat das Musikstück einen 4/4-Takt und die Person hat den Takt gefunden. Weil der 4/4-Takt so oft verwendet wird, wird er auch als normaler oder gewöhnlicher Takt bezeichnet.

Wenn der Zähler gegen eine andere Zahl ausgetauscht wird, ändert sich damit auch die Anzahl der Schläge, die der Takt hat. Dies ist beispielsweise bei einem 3/4-Takt so. Auch der 3/4-Takt kommt recht häufig vor. Walzer etwa haben meistens einen 3/4-Takt. Bei diesem Takt hat jeder Schlag den Wert von einer Viertelnote. Anders als beim 4/4-Takt besteht ein 3/4-Takt aber nur aus drei Schlägen.   

 

Der Rhythmus

Der Takt bestimmt über die Anzahl und den Wert der Schläge. Wie diese Schläge verwendet werden, ergibt sich aus dem Rhythmus. Und hierbei spielt der Notenwert eine Rolle. Der Notenwert entscheidet darüber, wie lang eine Note gespielt wird. Ansonsten ist der Rhythmus eine ziemlich mathematische Angelegenheit.

Am besten lässt sich die Sache mit dem Rhythmus am 4/4-Takt erklären: In der Mathematik ist es ja so, dass vier Viertel ein Ganzes ergeben. In der Musik ist das beim 4/4-Takt genauso. Auch hier ergeben vier Viertelschläge einen ganzen Takt. Nun gibt es aber verschiedene Notenwerte, also beispielsweise ganze Noten, halbe Noten, Viertelnoten oder Achtelnoten.

Und in einen 4/4-Takt passen so viele Notenwerte, bis die Länge von vier Viertelnoten erreicht ist. Damit es anschaulicher wird, hier ein Blick aufs Notenblatt:

[Grafik Noten 1]

Image

Im ersten Takt steht eine ganze Note. Deshalb haben in diesem Takt keine weiteren Noten mehr Platz, denn die ganze Note hat schon die Länge von vier Vierteln.

Im zweiten Takt stehen eine halbe Note und zwei Viertelnoten. Im dritten Takt stehen drei Viertelnoten und zwei Achtelnoten. Der vierte Takt besteht aus einer Dreiviertelnote und vier Sechszehntelnoten. Und der fünfte Takt beinhaltet eine halbe Note, zwei Achtelnoten und vier Sechszehntelnoten.

Doch obwohl in den Takten unterschiedlich viele Noten stehen, sind die Takte alle gleich lang. Denn entscheidend ist, dass alle Noten in einem Takt zusammen die Länge von vier Vierteln ergeben. Die Takte selbst sind also immer gleich lang. Nur werden die einzelnen Töne dann eben entsprechend länger oder kürzer gespielt. Und aus diesen Wechseln zwischen kurzen und langen Tönen ergibt sich der Rhythmus. 

 

Die Pausen

Musik besteht nicht nur aus Noten oder Tönen. Stattdessen gibt es auch Pausen. Pausen sind Stellen, an denen kein Ton gespielt wird. Und dabei dauert eine Pause immer exakt so lange, wie die entsprechende Note gedauert hätte. Damit der Musiker weiß, welchen Notenwert die Pause ersetzt, werden verschiedene Symbole notiert:

·         Eine Pause, die so lange dauert wie eine ganze Note, wird als kleines Rechteck geschrieben. Dieses Rechteck sitzt auf der vierten Notenlinie und zeigt nach unten.

·         Eine Pause, die eine halbe Note ersetzt, wird ebenfalls als kleines Rechteck geschrieben. Dieses Rechteck sitzt aber auf der dritten Notenlinie.

·         Eine Pause mit einem Wert von einer Viertelnote wird in Form einer geschwungenen Linie dargestellt.

·         Alle anderen Pausen werden als Balken notiert. An die Balken werden Fähnchen gesetzt. Die Fähnchen zeigen immer nach links und die Anzahl der Fähnchen entspricht der Anzahl der Fähnchen, die die entsprechende Note hätte. Auf dem Notenblatt sieht das dann so aus:

[Grafik Noten 2] 

Image

 

Die Notennamen

Die einzelnen Noten oder Töne haben Namen. Diese Namen lauten C, D, E, F, G, A, H und wieder C. Es gibt nur diese sieben Töne. Sie wiederholen sich fortlaufend. Dass Musik so abwechslungsreich klingt, obwohl sie eigentlich nur aus sieben Tönen besteht, liegt daran, dass die Töne in verschiedenen Tonhöhen vorkommen. Sehr, sehr wichtig ist aber, dass die sieben Töne sitzen.

Der Musiker sollte die Töne wie aus der Pistole geschossen aufsagen können, und das sowohl vorwärts als auch rückwärts. Denn wenn der Musiker die Tonabfolge beherrscht, kann er jeden Ton auf einem Notenblatt sofort bestimmen. Selbst wenn er eine Note nicht auf Anhieb erkennt, muss er sich nur eine bekannte Note suchen und von dieser Note aus nach oben oder nach unten zählen.  In der Aufzählung sind acht Notennamen genannt.

Genauer gesagt, taucht das C zweimal auf. Der Grund hierfür ist, dass eine Tonleiter aus acht Tönen besteht. Dabei heißt der erste Ton der Tonleiter genauso wie der achte Ton. Und eigentlich ist es auch der gleiche Ton, nur in einer anderen Tonlage. Der Abstand zwischen dem ersten und dem achten Ton einer Tonleiter wird als Oktave bezeichnet.  Warum die Notennamen mit einem C beginnen und nicht wie das Alphabet mit einem A, erklären wir im 3. Teil des Crash-Kurses zum Notenlesen.

Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:

Wenn beim Konzert nicht alles glatt geht: 15 mögliche Szenarien, 1. Teil
Wenn beim Konzert nicht alles glatt geht: 15 mögliche Szenarien, 2. Teil
Tipps für die richtige Pflege von Schallplatten
Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps 
7 Gründe, ein Instrument zu lernen
CDs brennen - ist das erlaubt?
Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1

 Thema: Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2

 

 
< Prev   Next >

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan