Cookies - Datenschutz
Diese Webseite benutzt Cookies zur Verbesserung des Angebots und zu Werbezwecken. Einwilligen? Akzeptieren & Infos
Teilen
Bookmark and Share
Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Musik Gästebuch
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
Anzeige
mehr Artikel
Castingshows - Karrierechance oder Risiko? Castingshows - Karrierechance oder Risiko? Mit Fastfood-Ketten und Klatschblättern ist es so: Niemand isst dort oder liest sie, doch die Restaurants sind gut besucht und die Auflagen ordentlich. Mit den Castingshows ist es ganz ähnlich. Niemand schaut sich den Mist an und viele sind genervt, wenn auf jedem Sender ständig irgendwelche Talente gesucht werden. Doch die Einschaltquoten sprechen eine andere Sprache, jeder kann mehrere Castingshows aufzählen und irgendwie können die meisten mitreden.   Ganzen Artikel...

Tipps für den kostengünstigen Kauf von Musikinstrumenten Tipps für den kostengünstigen Kauf von Musikinstrumenten Viele möchten nicht nur Musik hören und Konzerte besuchen, sondern auch selbst ein Instrument spielen können. Während einige rein zu ihrem privaten Vergnügen musizieren wollen, können sich andere durchaus vorstellen, hin und wieder selbst auf der Bühne zu stehen. Die Bandbreite an Musikschülern reicht von kleinen Kindern bis hin zu Senioren im fortgeschrittenen Alter.    Ganzen Artikel...

Leipzig - Sehenswürdigkeiten für Musikfans Leipzig - interessante Sehenswürdigkeiten für Musikfans   Leipzig ist so etwas wie die Musikhauptstadt Deutschlands, jedenfalls wenn es um klassische Musik geht. Immerhin haben hier Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert und Clara Schuhmann sowie Richard Wagner gewirkt. Zwar haben auch andere Musikrichtungen ihren festen Platz in der sächsischen Stadt.    Ganzen Artikel...

Tipps - in den Backstagebereich kommen Die besten Tipps, wie es klappen kann, in den Backstagebereich zu kommen Die meisten Fans möchten ihre Stars nicht nur live auf der Konzertbühne erleben, sondern am liebsten auch einen Blick hinter die Bühne werfen und ihre Idole im Backstagebereich hautnah erleben. Einige wenige Fans haben vielleicht das Glück, eine VIP-Karte samt Backstagepass zu ergattern, für die meisten anderen Fans scheitert der Versuch, hinter die Bühne zu kommen, aber spätestens am Sicherheitspersonal. Dennoch ist es nicht unmöglich, bei einem Konzert einen Blick hinter die Bühne zu werfen.   Ganzen Artikel...



Die wichtigsten Tänze - Standardtänze Übersicht: die wichtigsten Tänze, Teil 1 - Standardtänze Viele, die Musik hören, können gar nicht anders, als die Melodie leise mitzusummen und mit dem Fuß im Takt zu wippen. Andere wiederum zieht es direkt auf die Tanzfläche. Das Tanzen gehört schon seit jeher zu den beliebten Freizeitaktivitäten. Während Tanzveranstaltungen früher wichtige gesellschaftliche Ereignisse waren, sind heute Diskotheken ein idealer Ort, um zu tanzen und Leute kennenzulernen.    Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Monday, 17 June 2019
 
Musikthemen
Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 3. Teil
Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 3. Teil Die große Erfolgswelle in den 1970ern verdankt der Schlager in erster Linie...
Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 2. Teil
Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 2. Teil In jedem Musikgenre gibt es Aufs und Abs. Das ist auch beim Schlager nicht anders....
Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 1. Teil
Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 1. Teil Nach einer kleinen Flaute gegen Ende der 1960er-Jahre erlebte der deutsche Schlage...
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil II
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil II Heute haben es Nachwuchstalente ein bisschen leichter. Denn sie müss...
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil I
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil I Im Zeitalter des Internets und der Streaming-Dienste legen viele Küns...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2
 
 
Anzeige
Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2

Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2 

Als Musiker ist es nicht zwingend notwendig, Noten lesen zu können. Denn statt von Notenblättern kann auch nach Gehör gespielt werden. Doch auf Dauer ist es einfach praktischer, wenn der Musiker die Schrift, in der Musik notiert wird, ebenfalls beherrscht.

Und so schwierig ist das Notenlesen gar nicht. In einem mehrteiligen Online-Crash-Kurs erklären wir, wie es geht! Dabei machten im 1. Teil die Notenlinien, der Notenschlüssel und die Noten den Anfang.

Weiter geht es nun mit Teil 2.

 

Der Takt

Auf dem Notenblatt sind die fünf waagerechten Notenlinien von dünnen, senkrechten Strichen durchzogen. Diese Striche sind die Taktstriche. Sie markieren die Takte. Der Bereich zwischen dem Notenschlüssel und dem ersten senkrechten Strich ist der erste Takt. Der Bereich zwischen diesem ersten Taktstrich und dem nächsten senkrechten Strich ist der zweite Takt. So geht es immer weiter. Die Taktstriche haben keinen Einfluss darauf, wie die Musik klingt. Aber sie helfen dem Musiker dabei, sich zu orientieren und den Rhythmus zu halten.

Der Takt selbst ist im Prinzip so etwas wie der Puls der Musik. Auf dem Notenblatt ist der Takt in Form eines Bruches angegeben. Dieser Bruch steht neben dem Notenschlüssel und besteht, wie jeder Bruch in der Mathematik, aus einem Zähler und einem Nenner.

·         Der Zähler steht oberhalb der mittleren Notenlinie und gibt an, wie viele Schläge ein Takt hat.
·         Der Nenner steht unterhalb der mittleren Notenlinie. Er gibt an, welchen Wert ein Schlag hat.

Der Takt, der am häufigsten vorkommt, ist der 4/4-Takt. Beim 4/4-Takt besteht jeder einzelne Takt aus vier Schlägen. Und jeder Schlag entspricht einer Viertelnote. Wenn jemand Musik hört und dabei instinktiv auf 1-2-3-4 mitzählt, mitwippt oder mit den Fingern klopft, hat das Musikstück einen 4/4-Takt und die Person hat den Takt gefunden. Weil der 4/4-Takt so oft verwendet wird, wird er auch als normaler oder gewöhnlicher Takt bezeichnet.

Wenn der Zähler gegen eine andere Zahl ausgetauscht wird, ändert sich damit auch die Anzahl der Schläge, die der Takt hat. Dies ist beispielsweise bei einem 3/4-Takt so. Auch der 3/4-Takt kommt recht häufig vor. Walzer etwa haben meistens einen 3/4-Takt. Bei diesem Takt hat jeder Schlag den Wert von einer Viertelnote. Anders als beim 4/4-Takt besteht ein 3/4-Takt aber nur aus drei Schlägen.   

 

Der Rhythmus

Der Takt bestimmt über die Anzahl und den Wert der Schläge. Wie diese Schläge verwendet werden, ergibt sich aus dem Rhythmus. Und hierbei spielt der Notenwert eine Rolle. Der Notenwert entscheidet darüber, wie lang eine Note gespielt wird. Ansonsten ist der Rhythmus eine ziemlich mathematische Angelegenheit.

Am besten lässt sich die Sache mit dem Rhythmus am 4/4-Takt erklären: In der Mathematik ist es ja so, dass vier Viertel ein Ganzes ergeben. In der Musik ist das beim 4/4-Takt genauso. Auch hier ergeben vier Viertelschläge einen ganzen Takt. Nun gibt es aber verschiedene Notenwerte, also beispielsweise ganze Noten, halbe Noten, Viertelnoten oder Achtelnoten.

Und in einen 4/4-Takt passen so viele Notenwerte, bis die Länge von vier Viertelnoten erreicht ist. Damit es anschaulicher wird, hier ein Blick aufs Notenblatt:

[Grafik Noten 1]

Image

Im ersten Takt steht eine ganze Note. Deshalb haben in diesem Takt keine weiteren Noten mehr Platz, denn die ganze Note hat schon die Länge von vier Vierteln.

Im zweiten Takt stehen eine halbe Note und zwei Viertelnoten. Im dritten Takt stehen drei Viertelnoten und zwei Achtelnoten. Der vierte Takt besteht aus einer Dreiviertelnote und vier Sechszehntelnoten. Und der fünfte Takt beinhaltet eine halbe Note, zwei Achtelnoten und vier Sechszehntelnoten.

Doch obwohl in den Takten unterschiedlich viele Noten stehen, sind die Takte alle gleich lang. Denn entscheidend ist, dass alle Noten in einem Takt zusammen die Länge von vier Vierteln ergeben. Die Takte selbst sind also immer gleich lang. Nur werden die einzelnen Töne dann eben entsprechend länger oder kürzer gespielt. Und aus diesen Wechseln zwischen kurzen und langen Tönen ergibt sich der Rhythmus. 

 

Die Pausen

Musik besteht nicht nur aus Noten oder Tönen. Stattdessen gibt es auch Pausen. Pausen sind Stellen, an denen kein Ton gespielt wird. Und dabei dauert eine Pause immer exakt so lange, wie die entsprechende Note gedauert hätte. Damit der Musiker weiß, welchen Notenwert die Pause ersetzt, werden verschiedene Symbole notiert:

·         Eine Pause, die so lange dauert wie eine ganze Note, wird als kleines Rechteck geschrieben. Dieses Rechteck sitzt auf der vierten Notenlinie und zeigt nach unten.

·         Eine Pause, die eine halbe Note ersetzt, wird ebenfalls als kleines Rechteck geschrieben. Dieses Rechteck sitzt aber auf der dritten Notenlinie.

·         Eine Pause mit einem Wert von einer Viertelnote wird in Form einer geschwungenen Linie dargestellt.

·         Alle anderen Pausen werden als Balken notiert. An die Balken werden Fähnchen gesetzt. Die Fähnchen zeigen immer nach links und die Anzahl der Fähnchen entspricht der Anzahl der Fähnchen, die die entsprechende Note hätte. Auf dem Notenblatt sieht das dann so aus:

[Grafik Noten 2] 

Image

 

Die Notennamen

Die einzelnen Noten oder Töne haben Namen. Diese Namen lauten C, D, E, F, G, A, H und wieder C. Es gibt nur diese sieben Töne. Sie wiederholen sich fortlaufend. Dass Musik so abwechslungsreich klingt, obwohl sie eigentlich nur aus sieben Tönen besteht, liegt daran, dass die Töne in verschiedenen Tonhöhen vorkommen. Sehr, sehr wichtig ist aber, dass die sieben Töne sitzen.

Der Musiker sollte die Töne wie aus der Pistole geschossen aufsagen können, und das sowohl vorwärts als auch rückwärts. Denn wenn der Musiker die Tonabfolge beherrscht, kann er jeden Ton auf einem Notenblatt sofort bestimmen. Selbst wenn er eine Note nicht auf Anhieb erkennt, muss er sich nur eine bekannte Note suchen und von dieser Note aus nach oben oder nach unten zählen.  In der Aufzählung sind acht Notennamen genannt.

Genauer gesagt, taucht das C zweimal auf. Der Grund hierfür ist, dass eine Tonleiter aus acht Tönen besteht. Dabei heißt der erste Ton der Tonleiter genauso wie der achte Ton. Und eigentlich ist es auch der gleiche Ton, nur in einer anderen Tonlage. Der Abstand zwischen dem ersten und dem achten Ton einer Tonleiter wird als Oktave bezeichnet.  Warum die Notennamen mit einem C beginnen und nicht wie das Alphabet mit einem A, erklären wir im 3. Teil des Crash-Kurses zum Notenlesen.

Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:

Wenn beim Konzert nicht alles glatt geht: 15 mögliche Szenarien, 1. Teil
Wenn beim Konzert nicht alles glatt geht: 15 mögliche Szenarien, 2. Teil
Tipps für die richtige Pflege von Schallplatten
Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps 
7 Gründe, ein Instrument zu lernen
CDs brennen - ist das erlaubt?
Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1

 Thema: Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2

 

 
< Prev   Next >

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan