Anzeigen

 
Cookies - Datenschutz
Diese Webseite benutzt Cookies zur Verbesserung des Angebots und zu Werbezwecken. Einwilligen? Akzeptieren & Infos
Teilen
Bookmark and Share
Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Musik Gästebuch
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
Anzeige
mehr Artikel
Festivals der schwarzen Szene Übersicht der größten Festivals der schwarzen Szene Mit der Bezeichnung Schwarze Szene wird seit Ende der 1980er Jahre eine soziokulturelle Gruppe bezeichnet, die Teile unterschiedlicher Subkulturen miteinander verbindet. Dabei ist damit allerdings weniger eine in sich geschlossene Gruppe gemeint, sondern vielmehr ein Milieu, in dem sich Menschen bewegen, die ähnliche Interessen und Vorlieben teilen, beispielsweise im Hinblick auf Musik, Kunst, Mode, philosophische Aspekte und teils auch Tabuthemen.    Ganzen Artikel...

Konzerte in Deutschland Die Konzerte in Deutschland Ganzen Artikel...

Sitzplatz und Stehplatz Kategorien bei Konzerten Auflistung allgemeiner Sitzplatz und Stehplatz Kategorien bei Konzerten Je nachdem, wo und in welcher Form ein Konzert stattfindet, werden die Konzertkarten in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt verkauft. Während beispielsweise klassische Konzerte oder Konzerte, die ein insgesamt älteres Publikum als Zielgruppe ansprechen, häufig in Konzertsälen oder -hallen mit Bestuhlung stattfinden, gibt es bei Rockkonzerten in großen Stadien meist nur Stehplätze. Bei der Buchung oder dem Kauf einer Konzertkarte werden dabei meist die folgenden Kategorien für Sitz- und Stehplätze verwendet. Ganzen Artikel...

Das richtige Outfit fürs Konzert Das richtige Outfit fürs Konzert Musik und Mode lassen sich kaum voneinander trennen. Wenn jemand ein Konzert besucht, tut er das schließlich, weil er den Künstler mag oder ihm der Musikstil gefällt. Das Konzert-Outfit unterstreicht eben diesen Musikgeschmack und drückt gleichzeitig ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl aus.    Ganzen Artikel...



Liste der groessten Karnevalshits Liste der größten Karnevalshits Die Zeit zwischen dem elften November und dem Aschermittwoch wird auch als die sogenannte fünfte Jahreszeit bezeichnet. Ob in diesem Zusammenhang von Karneval, Fasching oder Fastnacht gesprochen wird, spielt letztlich nur eine untergeordnete Rolle, denn während dieser Zeit stehen Spaß, Party, Feiern und gute Laune im Vordergrund und dies gilt unabhängig davon, ob im Süden, im Westen, im Norden oder im Osten gefeiert wird. Eine der größten Karnevalshochburgen ist Köln und daher ist es wenig verwunderlich, dass es sich bei vielen Karnevalshits auch um Kölsche Lieder handelt. Für viele Nicht-Kölner kann es dadurch entsprechend schwierig werden, die Texte richtig mitzusingen oder gar zu verstehen, allerdings ist dies nicht weiter schlimm, denn beim Schunkeln kommt es ohnehin nicht auf den exakten Wortlaut an.    Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
 

 

  Thursday, 21 March 2019
 
Musikthemen
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil II
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil II Heute haben es Nachwuchstalente ein bisschen leichter. Denn sie müss...
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil I
10 Weltstars, die als Background-Sänger begannen, Teil I Im Zeitalter des Internets und der Streaming-Dienste legen viele Küns...
10 berühmte Paare der Musik-Szene 2 Teil
10 berühmte Paare der Musik-Szene, 2. Teil Yoko Ono und John Lennon, Gloria und Emilio Estefan, Faith Evans und Notorious B.I.G., Madon...
10 berühmte Paare der Musik-Szene, 1. Teil
10 berühmte Paare der Musik-Szene, 1. Teil Vor allem bei jungen und angesagten Künstlern sehen es die Plattenbosse eigentlic...
Die größten Risiken beim Ticketkauf auf Online-Börsen
Die größten Risiken beim Ticketkauf auf Online-Börsen Tickets, die nie ankommen, viel zu hohe Preise, schlechter Kundenser...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1
 
 
Anzeige
Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1

Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1 

Das Musizieren ist in erster Linie eine praktische Angelegenheit. Doch so ganz kommt der Musiker um die Theorie nicht herum. Und zu dieser Theorie gehört das Lesen der Noten.

 

 

Es gibt viele Musiker, die keine Noten lesen können. Sie spielen nicht von Notenblättern, sondern nach Gehör. Grundsätzlich ist dagegen natürlich nichts einzuwenden. Doch spätestens, wenn ein Musiker eigene Melodien notieren oder sich mit anderen Musikern darüber austauschen möchte, wie ein Stück gespielt werden soll, sollte er die Noten kennen. Und dabei ist die Sache mit den Noten gar nicht so schwer. Für diejenigen, die es lernen wollen, haben wir einen mehrteiligen Online-Crash-Kurs zum Noten lesen zusammengestellt.

Hier ist Teil 1. 

 

Die Notenlinien und der Notenschlüssel

Die Basis, um Musik aufzuschreiben, sind die Notenlinien. Bei den Notenlinien handelt es sich um fünf Linien, die waagerecht und parallel zueinander verlaufen. Mehr als diese fünf Notenlinien gibt es nicht. Alle Noten werden also innerhalb der fünf Notenlinien aufgeschrieben. Und damit sich der Musiker orientieren kann, werden die Notenlinien und die Zwischenräume zwischen den Linien gezählt.

Gezählt wird dabei immer von unten nach oben, also von der untersten zur obersten Notenlinie. Nun gibt es aber natürlich mehr als neun verschiedene Töne. Ist ein Ton so tief oder so hoch, dass er aus den fünf Notenlinien herausrutscht, wird er mit einer Hilfslinie notiert. Diese Hilfslinie ist ein kurzer Strich, der parallel zu den Notenlinien und gleichzeitig durch die Note hindurch verläuft. Je nachdem, wie tief oder hoch ein Ton ist, kann er mehrere solcher Hilfslinien haben.

Allerdings wäre es ziemlich unübersichtlich, wenn der Musiker dauernd Noten mit vielen Hilfslinien vor sich hätte. Aus diesem Grund gibt es den Notenschlüssel. Er steht am Anfang jeder Zeile und zeigt dem Musiker an, in welcher Höhe sich die Töne ungefähr bewegen. Dabei gibt es im Notensystem zwei besonders wichtige Notenschlüssel, nämlich den Violinschlüssel und den Bassschlüssel.  

Der Violinschlüssel

wird auch als G-Schlüssel bezeichnet. Merken kann sich der Musiker diesen Namen, indem er sich einprägt, dass sich die Mitte des Wirbels auf der zweiten Notenlinie (von unten) befindet. Diese Notenlinie ist beim Violinschlüssel für die Note G vorgesehen. Der Violinschlüssel wird für Instrumente und Stimmen verwendet, die eher hohe Töne spielen. Und generell ist der Violinschlüssel der Notenschlüssel, der am häufigsten zum Einsatz kommt.

Steht der Violinschlüssel am Anfang der Zeile und werden nun Noten in die Notenlinien eingetragen, dann befinden sich auf den Notenlinien die Töne E, G, H, D und F. In den Räumen zwischen den Notenlinien sitzen die Töne F, A, C und E. Um sich die Anordnung der Töne in den Notenlinien einzuprägen, kann sich der Musiker mit Eselsbrücken behelfen. So kann er sich beispielsweise merken, dass die Töne in den Zwischenräumen das englische Wort FACE ergeben. Aus den Tönen auf den Notenlinien kann er sich einen Merksatz bauen, beispielsweise „es gibt heute Dosenfutter“.

Und so sieht das Ganze auf dem Notenblatt aus:[Grafik Noten 1] 

Image

 

Der Bassschlüssel

heißt auch F-Schlüssel. Er wird bei tiefen Instrumenten und Stimmen verwendet. Die linke Hand des Klaviers ist meist ebenfalls im Bassschlüssel notiert. Der Bassschlüssel legt fest, dass die vierte Notenlinie die F-Linie sein soll. Die beiden Punkte vom Bassschlüssel sitzen deshalb über und unter der Notelinie F und der Ton, der auf der Notenlinie notiert wird, ist das F.

Beginnt eine Zeile mit dem Bassschlüssel, sitzen auf den fünf Notenlinien die Töne G, H, D, F und A. In die vier Räume zwischen den Notenlinien werden die Töne A, C, E und G eingetragen. Auch hier gibt es wieder Eselsbrücken, die das Einprägen erleichtern.

So lautet ein bekannter Merksatz für die Töne auf den Notenlinien „Gustav hat den Frack an“. Die Töne in den Zwischenräumen kann sich der Musiker mit der Eselbrücke „Alle Clowns essen Gemüse“ merken.

Auf dem Notenblatt sieht das so aus:[Grafik Noten 2] 

Image

 

Die Noten

Neben den Notenlinien und dem Notenschlüssel sind die Noten entscheidende Symbole, um Musik aufzuschreiben. Und je nachdem, wie eine Note aussieht, weiß der Musiker, welchen Ton er spielen muss und wie lang dieser Ton ist.

Dafür setzt sich eine Note aus mehreren Bestandteilen zusammen:[Grafik Noten 3] 

Image

 

Der Notenkopf

Jede Note hat einen Notenkopf. Handelt es sich um eine ganze oder eine halbe Note, ist der Notenkopf hohl. Der Notenkopf hat in diesem Fall also einen schwarzen Rand und ansonsten eine weiße Innenfläche. Bei kleineren Notenwerten und somit bei Tönen, die kürzer gespielt werden, ist der Notenkopf schwarz ausgefüllt. 

Der Notenhals

Mit Ausnahme von ganzen Noten, hat jede Note auch einen Notenhals. Der Notenhals ist ein dünner, senkrechter Strich und seitlich am Notenkopf angeordnet. Verläuft der Notenhals nach oben, befindet er sich rechts neben dem Notenkopf. Dies ist üblicherweise bei Noten der Fall, die auf den beiden ersten Notenlinien sitzen.

Zeigt der Notenhals nach unten, befindet er links neben dem Notenkopf. So werden Noten meist ab der dritten Notenlinie notiert. Die Richtung, in die der Notenhals verläuft, wirkt sich aber nicht darauf aus, wie die Note gespielt wird. Die verschiedenen Anordnungen sollen nur die Lesbarkeit erhöhen. 

Das Fähnchen

Am Ende des Notenhalses befindet sich eine gekrümmte Linie. Diese Linie ist das Fähnchen. Es wird notiert, wenn die Note eine Achtelnote ist. Ist die Note noch kürzer, kommen weitere Fähnchen dazu. So hat eine Sechszehntelnote zwei Fähnchen und eine Zweiunddreißigstelnote drei Fähnchen. Dabei sitzen die Fähnchen immer rechts neben dem Notenhals.

Nun kommt es aber oft vor, dass mehrere kurze Noten nacheinander gespielt werden sollen. Damit der Musiker auf seinem Notenblatt dann nicht viele Noten mit noch mehr Fähnchen vor sich sieht, werden die Noten zu Gruppen zusammengefasst. Dafür werden die Notenhälse durch Querbalken miteinander verbunden. Und die Anzahl der Querbalken entspricht der Anzahl an Fähnchen, die die Noten einzeln hätten. Hat eine Notengruppe also beispielsweise zwei Querbalken, dann weiß der Musiker, dass er zwei Sechszehntelnoten spielen muss.  

Der Punkt

Eine Art Gegenstück zum Fähnchen ist der Punkt. Denn ein Punkt verlängert eine Note, und zwar immer um ihre halbe Länge. Dabei steht der Punkt rechts neben dem Notenkopf. Kommt also beispielsweise eine halbe Note mit einem Punkt daher, verlängert sich die Note um ihren halben Notenwert. Der halbe Wert von einer halben Noten ist eine Viertelnote.

Durch den Punkt wird die halbe Note somit zu einer Dreiviertelnote.  Auf dem Notenblatt sehen die verschiedenen Noten so aus:[Grafik Noten 4]

Image

Und was es mit den Notenwerten auf sich hat, erklären wir im Kapitel Rhythmus noch einmal genau.

Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:
  • 7 Gründe, ein Instrument zu lernen
  • Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps
  • Tipps für die richtige Pflege von Schallplatten
  • Wenn beim Konzert nicht alles glatt geht: 15 mögliche Szenarien, 2. Teil
  • Wenn beim Konzert nicht alles glatt geht: 15 mögliche Szenarien, 1. Teil
  • Dürfen Konzertkarten weiterverkauft werden?
  • Thema: Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 1

     
    < Prev   Next >

    Anzeige

     

     

     

     

    © 2006 - J!LM -

    Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan