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Veranstaltungen Diagramme und Vorlagen Veranstaltungen Grafiken, Tabellen und Diagramme Hier finden Sie diverse Grafiken, Tabellen und Diagramme zu Konzerten und Musikthemen, sowie Vorlagen und Anleitungen. Die Links zu unseren Grafiken, öffnen sich in einem neuen Fenster: 1.Die Klassische Anordnung eines Orchesters2.Die wichtigsten Angaben auf einer Konzertkarte3.Die unterschiedlichen Arten von Eintrittskarten für Veranstaltungen und Konzerte4.Vorlage und Anleitung zum Noten lernen5.Anleitung zum Noten lernen Teil 26.Anleitung zum Noten lernen Teil 3   Thema: Veranstaltungen Grafiken, Tabellen und Diagramme   Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...

Die besten Alben der 1970er Jahre Die besten Alben der 1970er JahreIn den 1970ern war vieles noch anders. Nicht nur, dass auch Männer Plateauschuhe, tiefe Ausschnitte und Hüfthosen trugen oder es in war, androgyn zu sein, auch die Musik war noch echt. Anstelle von Synthesizern prägten Gitarren das Klangbild und so manche Band betonte stolz, dass sie für ihre Musik keine elektronischen Hilfsmittel braucht. Die Musik der 1970er war gekennzeichnet von langen Gitarrenintros, Schlagzeugsoli und auch für echte Refrains war noch ausreichend Zeit vorhanden. Im Unterschied zu heute sind die besten Alben der 1970er Live-Alben.   Ganzen Artikel...

Konzerte in Deutschland Die Konzerte in Deutschland Ganzen Artikel...



Dürfen Konzertkarten weiterverkauft werden? Dürfen Konzertkarten weiterverkauft werden? Eine Erkrankung, eine unvermeidbare Sonderschicht im Betrieb oder ein anderer unerwarteter Zwischenfall: Leider lässt es sich nie ganz ausschließen, dass ein lange geplanter Konzertbesuch doch ausfallen muss. In einer solchen Situation stellt sich so mancher Kartenbesitzer die Frage, ob er die Konzertkarten nicht wenigstens weiterverkaufen kann. Schließlich muss es ja nicht sein, dass zu der Enttäuschung auch noch rausgeschmissenes Geld dazukommt.    Ganzen Artikel...

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  Tuesday, 20 November 2018
 
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7 Gründe, ein Instrument zu lernen

7 Gründe, ein Instrument zu lernen 

Musik ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Doch statt immer nur den anderen zuzuhören, kann es sich lohnen, selbst ein Instrument zu lernen. Warum? Hier sind 7 Gründe!

 

 

Ob zu Hause, beim Autofahren, im Kaufhaus, bei einer Feier, in der Disko oder beim Konzert: Wir sind ständig von Musik umgeben. Mal erklingen die Töne im Hintergrund und wir nehmen die Lieder mehr oder weniger unbewusst wahr. Mal schalten wir das Radio oder die Stereoanlage an, um die Stille zu beenden oder uns abzulenken. Und mal lehnen wir uns zurück und lauschen der Musik ganz bewusst.

Doch auch wenn es Spaß macht, Musik zu hören und seine Lieblingslieder mitzusingen, und auch wenn die großen Stars für ihr Können bewundert werden, hat nicht jeder gute Erinnerungen ans Musizieren. Immerhin mussten viele in ihrer Schulzeit ein Instrument lernen. Meist war es die gute alte Blockflöte und mit sanftem Druck der Eltern kam nicht selten noch ein weiteres Instrument dazu, etwa Klavier, Geige oder Gitarre.

Dabei war es vielleicht noch ganz nett, das eine oder andere Lied zu spielen. Aber die ständigen Ermahnungen, jeden Tag zu üben, die dauernden Wiederholungen eines Musikstücks, die unzähligen Proben und das Vorspielen bei jedem Familienereignis waren einfach nur nervig. Also landeten viele Instrumente irgendwann in der Ecke und wurden nie mehr hervorgeholt. Aber irgendwann kommt vielleicht der Zeitpunkt, an dem man bedauert, mit dem Musizieren aufgehört oder erst gar nicht richtig angefangen zu haben.

Dazu sei zunächst einmal gesagt: Es ist nie zu spät, mit Musik anzufangen. Auch im hohen Erwachsenenalter ist es noch möglich, ein Musikinstrument zu erlernen. Und es gibt einige gute Gründe, die dafür sprechen.

Hier sind sieben Gründe, ein Instrument zu lernen!

 

1. Musik ist ein kreativer und entspannender Ausgleich.

Im hektischen Alltag mit all den vielen Terminen und Pflichten ist es wichtig, einen Ausgleich zu haben. Musik ist dabei ein ideales Mittel. Beim Spielen eines Instruments kann sich der Musizierende fallen lassen, seine angestauten Emotionen rauslassen und seine Anspannung abbauen. Das Musikinstrument wird zum Sprachrohr, die Musik fließt durch den Körper und zusammen mit den Tönen, die heraussprudeln, heitert sich das Gemüt auf. Das klingt nun alles ziemlich esoterisch. Doch wer es ausprobiert, wird erleben, wie viel kreative Energie das Musizieren freisetzt und wie herrlich entspannend es sein kann, ein Instrument zu spielen. 

 

2. Das Musizieren trainiert das Gehör und die Motorik.

Damit Musik gut klingt, muss der Musizierende die Töne treffen. Spielt er falsch, hört sich sein Musikstück schief und schräg an. Die richtigen Töne zu treffen, erfordert allerdings Übung. Dabei schult das regelmäßige Üben gleichzeitig das Gehör. Der Musizierende lernt, genauer hinzuhören, Zwischentöne herauszuhören und feine Nuancen wahrzunehmen. Dieses genauere Hinhören wiederum wird ihm auch abseits der Musik zugutekommen, und das sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne. Das Spielen eines Instruments trainiert außerdem die Motorik. Schließlich muss die Körperhaltung stimmen und die Finger müssen bestimmte Bewegungen machen, damit dem Instrument schöne Töne entlockt werden können. Gerade Kinder und Senioren können von diesem Motoriktraining besonders profitieren.   

 

3. Ein Instrument zu spielen, fördert die Konzentration.

Es ist kaum möglich, ein Instrument zu spielen und nebenbei auch noch etwas anderes zu machen. Denn schon beim Musizieren kommen mehrere Dinge zusammen. So muss der Musizierende auf seine Körperhaltung achten, verschiedene Atemtechniken anwenden, auf die Töne hören und das Notenblatt lesen oder das Stück aus seinem Gedächtnis abrufen. Spielt er mit anderen zusammen, muss er außerdem auch auf seine Mitspieler achten. All das wird nur gelingen, wenn der Musizierende seine Aufmerksamkeit bündelt und sich konzentriert. Und je häufiger der Musizierende übt, desto mehr wird sein Konzentrationsvermögen gefördert. Dies wird ihm dann auch wieder in anderen Bereichen zugutekommen. 

 

4. Musik diszipliniert und motiviert.

Wie fast überall gilt auch und vor allem für die Musik, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Es gibt zwar Naturtalente und von Haus aus etwas weniger begabte Musiker. Doch sie alle haben gemeinsam, dass sie ums Üben nicht herumkommen. Dabei lassen sich umso deutlichere Fortschritte verzeichnen, je häufiger und regelmäßiger der Musizierende übt.

Natürlich wird er Tage haben, an denen er überhaupt keine Lust aufs Üben hat oder an denen gar nichts klappen will. Gerade an solchen Tagen ist es dann wichtig, den inneren Schweinehund zu überwinden. Auf diese Weise kommt der Musizierende nicht nur in Sachen Instrumentlernen vorwärts, sondern trainiert auch seine Disziplin und stärkt sein Durchhaltevermögen. Gleichzeitig fördert jeder noch so kleine Fortschritt die Motivation. So mancher Neu-Musiker wird dann erstaunt sein, wie weit seine musikalischen Fähigkeiten reichen. 

 

5. Musik hilft, Kontakte zu knüpfen.

Es ist durchaus möglich, sich ein Instrument selbst beizubringen. Und nicht jeder Musizierende möchte vor anderen auftreten oder in der Gruppe spielen. Doch oft ist es gerade das gemeinsame Musizieren mit anderen, das für die schönsten Momente sorgt. Denn in diesen Momenten fügen sich die verschiedenen Töne zu einer Musik zusammen und obwohl jeder Mitspieler zu einem Teil des Ganzen wird, spricht er doch seine eigene musikalische Sprache. Nebenbei lassen sich so auch Kontakte mit Gleichgesinnten knüpfen. Und selbst wenn der Musizierende nur für sich alleine spielt, hat er mit der Musik ein schönes Gesprächsthema, über das er sich mit jedem und überall unverfänglich unterhalten kann.  

 

6. Ein Instrument zu beherrschen, stärkt das Selbstwertgefühl.

Es hat schon seinen Grund, dass die beliebtesten Jungs früher diejenigen waren, die am Lagerfeuer mit der Gitarre in der Hand das eine oder andere Lied zum Besten gaben. Oder dass sich Mädchen bevorzugt für Instrumente entschieden, mit denen sie weit vorne auf der Bühne stehen und Melodien oder gleich Solos spielen konnten. Denn wer andere mit seiner Musik unterhält oder gar verzaubert, erntet Anerkennung und Bewunderung.

Im Erwachsenenalter sind die meisten zwar längst über den Punkt, sich unbedingt profilieren zu wollen, hinaus. Aber auch einen Erwachsenen freut es, wenn er für seine musikalische Darbietung mit einem Lächeln, einem bewundernden Blick oder einem herzlichen Dankeschön belohnt wird. Für sein Können anerkannt und geschätzt zu werden, ist Balsam für die Seele und stärkt das Selbstbewusstsein ungemein.  

 

7. Durch das Lernen eines Instruments wächst die Wertschätzung für Musik.

Die permanente Beschallung mit Musik aus dem Radio, dem Fernseher, dem MP3-Player und anderen Medien lässt mitunter ein wenig in Vergessenheit geraten, wie viel Arbeit eigentlich hinter einem Song steckt. Und wie viel Energie und Mühe investiert werden muss, bis es soweit ist, dass ein Musikstück im Radio läuft und dem breiten Publikum bekannt wird. Spielt der Musizierende hingegen selbst ein Instrument, wird ihm das immer wieder bewusst. Gleichzeitig wird dadurch auch seine Wertschätzung gegenüber der Musik als Kunstform und der Leistung anderer Musiker steigen, selbst wenn er deren Musik vielleicht nicht besonders mag.

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