Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Songs die als Titel einen Frauennamen haben Einige weltbekannte Songs, die als Titel einen Frauennamen haben - und die Geschichte, die sich dahinter verbirgt  Einen weiblichen Vornamen als Titel für einen Song zu verwenden, war und ist in der Musik sehr beliebt. Dabei gilt dies nicht nur für alle Musikgenres, sondern vermutlich dürfte es auch kaum einen Vornamen geben, über den nicht auch ein Song existiert.   Ganzen Artikel...

8 Gründe fürs Singen, 2. Teil 8 Gründe fürs Singen, 2. Teil   Wenn es ums Singen geht, ist die Bandbreite riesig. Von echten Stimmwundern mit einzigartiger Stimme über Menschen, die nicht sehr gut, dafür aber mit Herzenslust singen, bis hin zu Leuten, die nach eigener Aussage gar nicht singen können, ist so ziemlich alles vertreten. Doch am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an, ob und wie gut jemand singen kann. Viel wichtiger ist die Freude, die Musik bereitet. Und es gibt sogar wissenschaftliche Belege dafür, dass das Singen die körperliche und die seelische Gesundheit positiv beeinflussen kann. Ganzen Artikel...

Die Rechte beim Konzertkarten-Vorverkauf Übersicht: die Rechte beim Konzertkarten-Vorverkauf Wer ein Konzert besuchen möchte, braucht natürlich eine Eintrittskarte. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wo und wie Konzertkarten gekauft werden können. Aber ist es eigentlich zulässig, wenn die Vorverkaufsstelle Zusatzgebühren erhebt? Und was ist, wenn die Konzertkarten zu spät geliefert werden?   Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Vermarktungskonzept fuer Konzerte und Konzertveranstalter Vermarktungskonzept für Konzerte und Konzertveranstalter Konzerte gibt es in unterschiedlichsten Varianten, angefangen bei kleinen, beschaulichen Veranstaltungen mit einer Hand voll Zuschauern über große Konzerte in Stadien bis hin zu mehrtätigen Festivals. Und auch im Hinblick auf die Musikrichtung gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Facetten, Klassikkonzerte und Opernabende, Volksmusik- und Schlagerkonzerte oder Rock- und Popkonzerte ebenso wie Konzerte bestimmter Szenen. Je nach Konzert fällt dann auch die Organisation entsprechend aufwändig aus, wobei grundsätzlich jedes öffentliche Konzert auf einem wohldurchdachten Konzept basieren sollte, das mehr berücksichtigt als nur die Auswahl der Künstler, die Technik oder die Verpflegung des Publikums.     Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Wednesday, 27 May 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil
 
 
Anzeige
10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil

10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil

 

Musik kennt keine Altersgrenzen. Der Musikgeschmack mag zwar verschieden sein und sich im Laufe der Zeit immer mal wieder ändern. Doch wenn es darum geht, Musik zu hören oder selbst Musik zu machen, spielt das Alter keine Rolle. Und so ist es auch nie zu spät, ein Musikinstrument zu lernen.

Gerade für einen Einsteiger ist es aber mitunter gar nicht so leicht, das richtige Musikinstrument zu finden. Denn ihm wird zwar durchaus klar sein, dass es seine Zeit dauert, bis er das Instrument gut beherrscht. Doch wenn er allein schon Wochen braucht, bis er das Instrument überhaupt richtig halten und den allerersten Ton erzeugen kann, dürfte die Begeisterung rapide sinken. Hinzu kommt, dass sich nicht jedes Instrument dazu eignet, sich das Spielen selbst beizubringen. Die Wohnsituation und das Budget können die Auswahl ebenfalls deutlich einschränken. 

Damit es etwas leichter wird, haben wir einen mehrteiligen Ratgeber zusammengestellt. Dabei ging es im 1. Teil um Hinweise und Tipps rund ums Musizieren. Jetzt schauen wir uns einige anfängertaugliche Instrumente an.

 

1. Die Blockflöte

Es gibt einige gute Gründe, die für die Blockflöte sprechen. So ist das Holzblasinstrument klein und handlich, pflegeleicht und problemlos zu transportieren. Die Anschaffungskosten sind überschaubar und die Technik beim Spielen ist leicht zu erlernen. Schon nach sehr kurzer Zeit kann sich der Anfänger über erste Erfolge und Fortschritte freuen.

Gerade weil die Blockflöte ein wirklich anfängertaugliches Instrument ist, begegnen viele Schüler dem Instrument zum ersten Mal schon im Musikunterricht in der Schule. Die Auswahl an Musikstücken, die mit der Blockflöte gespielt werden können, ist riesig. Die Palette reicht von einfachen Kinderliedern bis hin zu echten Weltklassikern. Ein eindrucksvolles Beispiel ist Led Zeppelins “Stairway to Heaven”. Der Welthit beginnt mit den Klängen einer Blockflöte.

Übrigens: Die Blockflöte ist eine optimale Grundlage, wenn der Anfänger später einmal zur Klarinette wechseln möchte. Denn beide Instrumente werden, was die Finger angeht, ähnlich gespielt.  

 

2. Die Mundharmonika

Auch die Mundharmonika ist ein ideales Anfängerinstrument. Ähnlich wie die Blockflöte ist eine Mundharmonika klein und handlich. Das Instrument ist unempfindlich und kann überall mit hin genommen werden. Eine Mundharmonika ist nicht allzu teuer, der Einsteiger muss keine Noten lesen können und kann sich das Spielen selbst beibringen.

Es gibt zwar nur wenig Musikstücke, die speziell für die Mundharmonika geschrieben wurden. Doch dafür passt der Klang des Blasinstruments zu so gut wie jedem Musikgenre. Und wenn der Einsteiger am Lagerfeuer seine Mundharmonika auspackt und ein romantisches Lied zum Besten gibt, kann er mächtig Eindruck schinden. Beherrscht er sein Instrument ziemlich gut, kann er sich nach und nach Mundharmonikas in verschiedenen Tonarten zulegen. Dadurch hat er noch mehr Möglichkeiten, um sein Repertoire zu erweitern.

 

3. Die Gitarre

Ob beim Liederkreis oder in einer Band: Eine Gitarre darf nicht fehlen. Das Spielen auf der Gitarre zu lernen, ist zwar nicht ganz so leicht. Denn der Anfänger braucht eine gewisse Grundmusikalität und eine gute Hand-Augen-Koordination. Seine beiden Hände sind nämlich ziemlich weit voneinander entfernt und machen unterschiedliche Bewegungen, bei denen jeweils mehrere Finger im Einsatz sind. Dafür zählt die Gitarre aber zu den Instrumenten, die sich der Anfänger sehr gut selbst beibringen kann. Zumal es viele berühmte Stücke gibt, die nur aus wenigen Akkorden bestehen.

Zu Beginn ist eine Westerngitarre übrigens eine gute Wahl. Denn ihr Hals ist breiter als bei einer klassischen Akustik-Gitarre. Dadurch hat der Anfänger mehr Platz, um die Griffe richtig und sauber auszuführen. Mit etwas Übung kann der Einsteiger Stücke aus nahezu allen Genres spielen. Ein Anfänger-Instrument ist recht kostengünstig zu haben. Allerdings entstehen zusätzliche Kosten für eine Tasche, eventuell einen Gurt und später Ersatz-Saiten.

Beherrscht der Anfänger die Akustik-Gitarre, kann er zur E-Gitarre wechseln. Direkt mit der E-Gitarre einzusteigen, ist zwar auch möglich, aber keine so gute Idee. Denn um die Grifftechniken zu trainieren und das Gehör zu schulen, ist eine Akustik-Gitarre besser geeignet. Hinzu kommt, dass die Kosten für eine E-Gitarre und das notwendige Zubehör deutlich höher sind.

 

4. Das Keyboard

Das Keyboard ist nicht nur ein anfängertaugliches Instrument, sondern gleichzeitig auch eine gute Alternative zum Klavier. Im Unterschied zu einem Klavier ist ein Keyboard nämlich sehr viel kostengünstiger, transportabel und nimmt weit weniger Platz weg. Außerdem muss es nicht gestimmt oder anderweitig gewartet werden.

Durch verschiedene Einstellungen kann der Einsteiger den Klang des Keyboards so verändern, dass es dann wie ein Klavier, eine Orgel, ein Synthesizer oder ein ganz anderes Instrument klingt. Damit kann er Stücke aus so ziemlich allen Genres spielen. Rhythmen und Hintergrundmelodien wiederum ermöglichen dem Einsteiger, sich selbst zu begleiten.

Das Spielen auf der Tastatur trainiert die Fingerfertigkeit und schult die Augen-Hand-Koordination. Außerdem fördert das Keyboard die Konzentrations- und die Merkfähigkeit. Das Spielen auf dem Instrument kann sich der Anfänger gut selbst beibringen, Notenlesen muss er nicht unbedingt können. 

 

5. Das Schlagzeug

Interessiert sich der Anfänger weniger für Melodien, sondern in erster Linie für Rhythmen, ist das Schlagzeug eine gute Wahl. Die Anschaffungskosten sind zwar recht hoch. Doch dafür lässt sich das Instrument ziemlich schnell und einfach erlernen und das Spielen macht richtig viel Spaß.

Beim Trommeln kommt es auf das richtige Timing und eine gute Koordination an. Beibringen kann sich der Anfänger das Trommeln selbst, einen Lehrer braucht er nicht unbedingt. Zumal der Einsteiger schrittweise vorgehen und die verschiedenen Trommeln nach und nach dazunehmen kann. Das Schlagzeug eignet sich optimal, um Stress und Frust abzubauen, aber auch um mit langsamen, gleichmäßigen und ruhigen Rhythmen herunterzufahren.

Allerdings ist das Schlagzeug ein lautes Instrument. Deshalb braucht der Einsteiger entweder einen geeigneten Übungsraum oder er muss seine Übungsstunden so legen, dass er die Nerven seiner Mitbewohner und Nachbarn nicht überstrapaziert. Eine weitere Alternative wäre, dass er sich für ein elektronisches Schlagzeug entscheidet. 


Im nächsten Teil stellen wir fünf weitere, anfängertaugliche und gleichzeitig etwas exotischere Musikinstrumente vor.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan