Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Die beliebtesten Fussball-Hits Die beliebtesten Fußball-Hits   Deutschland ist ein Fußballland. Und selbst diejenigen, die sich nicht unbedingt für die Bundesliga oder nationale und internationale Pokalspiele interessieren, lassen sich spätestens bei Europa- und Weltmeisterschaften vom Fußballfieber anstecken. Klar, dass dann nicht nur Flaggen und Fanaccessoires dazugehören, sondern auch Musik. Wie sonst könnten die Fans ihre Emotionen besser zum Ausdruck bringen, als durch Songs? Und so gibt es ein paar Lieder, die zu echten Ohrwürmern in Fußballstadien geworden sind und die praktisch jeder mitgrölen kann.    Ganzen Artikel...

Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 2. Teil Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 2. Teil   Auch wenn die Begeisterung am Anfang riesengroß ist, dauert es seine Zeit, bis aus dem Musikinstrument wirklich schöne Töne erklingen. Es heißt nicht umsonst, dass Übung den Meister macht. Das gilt fürs Musizieren genauso wie in vielen anderen Bereichen. Doch wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument eigentlich geübt werden? Wie lange dauert es, bis der Musiker seine ersten Lieder spielen kann? Und wie geht ein Einsteiger am besten vor? In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir solche Fragen. Dabei haben wir im 1. Teil aufgezeigt, welche groben Richtwerte für Übungseinheiten gelten und was effektives Üben ausmacht. Hier ist der 2. Teil!  Ganzen Artikel...

Infos zu Musik in der Medizin Infos zu Musik in der Medizin Vermutlich jeder hat selbst schon erlebt, dass Musik nicht nur für eine schöne Klangkulisse sorgt, sondern auch eine heilsame Wirkung haben kann. So gibt es Songs, die einfach gute Laune machen. Andere Musikstücke verleiten zum Mitsingen und zum Mittanzen. Wieder andere Musikstücke helfen dabei, sich zu entspannen und abzuschalten.    Ganzen Artikel...

Infos zu Benefizkonzerten Infos zu Benefizkonzerten Bei einem Benefizkonzert handelt es sich zunächst immer um eine Veranstaltung, deren Erlös für einen guten Zweck bestimmt ist. Dabei profitieren sowohl die Gäste von einem Benefizkonzert, die dadurch in den Genuss einer musikalischen Darbietung kommen, als auch der- oder diejenigen, denen der Erlös der Veranstaltung zugute kommt.  Ganzen Artikel...



Die 10 schönsten Opernhäuser in Deutschland, 1. Teil Die 10 schönsten Opernhäuser in Deutschland, 1. Teil Opern sind langweilig und spießig? Überkandidelt und nichts für Otto-Normal-Verbraucher? Von wegen! Opernhäusern haftet eine elitäre Note an, für Besucher einer Veranstaltung ist edle Abendgarderobe Pflicht. Zudem besagt eine alte Weisheit, dass man die Oper entweder liebt oder hasst. Dazwischen gibt es nichts. Doch ganz so einfach ist es nicht. Wer sich mit den Opernhäusern beschäftigt, wird schnell feststellen, dass Opern weder spießig und bieder noch langweilig oder überkandidelt sind.    Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Tuesday, 13 January 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil
 
 
Anzeige
Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil

Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil

 

Es gibt nicht nur viele gute Gründe, um ein Instrument zu lernen, sondern auch eine große Auswahl an möglichen Instrumenten. Folglich sollte jeder das Musikinstrument finden, das am besten zu ihm passt. Und tatsächlich ist es sehr oft so, dass zunächst verschiedene Instrumente ausprobiert werden, bis eine Entscheidung fällt.

Die Begeisterung und der Spaß am Musizieren alleine reichen aber nicht aus. Bis es so weit ist, dass der Spieler seinem Instrument wohlklingende Töne entlocken und ganze Lieder spielen kann, dauert es ein bisschen. Doch damit stellt sich die Frage, wie oft und wie lange mit dem Musikinstrument geübt werden sollte. Wie viel Zeit muss der Spieler mindestens investieren? Ist es möglich, ein Instrument zu lernen, wenn die Übungseinheiten recht kurz bleiben? Und wie gehen Anfänger am besten vor, um effektiv zu üben? Solchen Fragen gehen wir in einem zweiteiligen Beitrag nach!

 

Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden?

Grundsätzlich gibt es kein allgemeingültiges Pauschalrezept, wie viel Zeit investiert werden muss, um ein Instrument zu lernen und gut spielen zu können. Denn zum einen ist der notwendige Einsatz individuell verschieden. Während der eine schon nach kurzer Zeit große Fortschritte macht, braucht ein anderer deutlich länger, bis er überhaupt erst die richtige Körperhaltung beherrscht.

Zum anderen spielen die eigenen Ziele eine Rolle. Wer schnell vorankommen will, muss mehr üben als jemand, der die Musik als lockeres Hobby und gelegentlichen Zeitvertreib sieht. Außerdem kommen natürlich die Rahmenbedingungen zum Tragen. Ein Schüler, der kurz vor wichtigen Klausuren steht, oder ein Arbeitnehmer, der Beruf, Familie und Haushalt managen muss, hat schlichtweg weniger Zeit als ein Rentner. Zumal das Musizieren in erster Linie Spaß machen und nicht zu einem zusätzlichen, lästigen Stressfaktor werden soll.

Trotzdem gibt es für das Üben ungefähre Richtwerte, an denen sich der Spieler orientieren kann:

·10 bis 20 Minuten pro Tag/1 bis 2 Stunden pro Woche: Diese Zeitspanne eignet sich, um ein Instrument auszuprobieren. Für echtes Üben ist es zu kurz.

·20 bis 40 Minuten pro Tag/3 bis 4 Stunden pro Woche: Für den Anfang genügt dieses Zeitfenster. Allerdings bleibt keine Zeit, um nach dem Aufwärmen und Wiederholungen noch etwas Neues zu lernen.

·1 Stunde pro Tag/7 Stunden pro Woche: Um Lernfortschritte machen und erkennen zu können, sollte der Spieler mindestens so viel üben.

·1,5 bis 2 Stunden pro Tag/10 bis 15 Stunden pro Woche: Diese Dauer für Übungseinheiten ist optimal. Denn sie bietet genug Raum, um sich vernünftig aufzuwärmen und neue Dinge zu lernen.

·3 bis 4 Stunden pro Tag/20 bis 30 Stunden pro Woche: Fortgeschrittene und Musiker, die ernsthaft Musik machen und eventuell sogar davon leben wollen, sollten dieses Lernpensum anpeilen.

·5 und mehr Stunden pro Tag/über 30 Stunden pro Woche: Echte Profis üben in diesem Umfang.

 

Wie übt der Spieler effektiv?

Effektives Üben erfordert einen Plan mit klaren Zielen. Der Spieler muss wissen, was er am Ende erreichen will. Andernfalls verliert er irgendwann die Motivation. Dabei muss das Ziel natürlich nicht darin bestehen, ein professionelles Niveau zu erreichen. Aber ein gewisser Ansporn sollte schon vorhanden sein.

Das Üben selbst beginnt dann immer mit dem Aufwärmen. Tonleitern oder einfache Stücke eignen sich dafür gut. Das Aufwärmen ist wichtig, um die Finger, die Gelenke und die Muskulatur zu lockern und auf die bevorstehende Übungseinheit vorzubereiten. Die Tonleitern stimmen das Gehör gleichzeitig ein und rufen Tonabfolgen in Erinnerung.

Sinnvoll ist, die Übungseinheit einzuteilen. So können die ersten Minuten zum Beispiels fürs Aufwärmen verwendet werden. Danach kann der Spieler bekannte Stücke wiederholen und sich anschließend einer weiteren Technik oder einem neuen Lied widmen. Zum Schluss kann er noch einmal etwas spielen, was er schon kann. So hat die Einheit einen schönen und positiven Abschluss.

Die Dauer einer Übungseinheit sollte die Konzentrationsfähigkeit berücksichtigen. Ein Erwachsener sollte es schaffen, sich etwa eine Stunde lang zu konzentrieren. Im Unterschied dazu hält die Konzentrationsspanne bei einem Kind höchstens eine halbe Stunde an. Lässt die Konzentration deutlich nach, kann das Üben beendet werden. Denn es bringt nichts, weiterzumachen. Statt Lernfortschritten werden sich eher Fehler einschleichen, was die Motivation nur unnötig ausbremst.

Überhaupt ist es natürlich am besten, wenn der Spieler motiviert ist und Lust hat, sich mit seinem Instrument zu beschäftigen. Denn was Spaß macht, geht leichter von der Hand. Zwar erfordert es auch eine gewisse Disziplin, ein Instrument zu erlernen. Und zweifelsohne gibt es Spannenderes, also zum zwanzigsten Mal die gleiche Tonleiter zu spielen. Aber wenn so gar keine Lust vorhanden ist oder sich eine gewisse Verbissenheit einstellt, wird das Üben mühsam und letztlich wenig bringen.

Gut für die Motivation ist, den Übungsplan samt Zwischenzielen schriftlich festzuhalten. Wie in einer Checkliste kann der Spieler dann ein Häkchen setzen, wenn er eine Etappe erreicht hat. So sieht er vor sich, was er schon geschafft hat und wie weit er gekommen ist. Auch das spornt dazu an, den Weg fortzusetzen.


Für ein effektives Üben ist außerdem nützlich, wenn sich der Spieler notiert, wobei er Schwierigkeiten hatte. Kam er beim Spielen eines Stücks zum Beispiel an einer bestimmten Stelle immer aus dem Takt oder klappte ein Griffwechsel nicht, sollte er sich diese Stelle auf seinem Notenblatt markieren. Statt das Stück dann ständig ganz von vorne zu spielen, sollte er gezielt diese eine Stelle üben. Erst wenn sie gut sitzt, sollte der Spieler wieder zu einem größeren Abschnitt übergehen.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan