Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Wie viel Gage bekommt ein DJ bei einem privaten Event? Wie viel Gage bekommt ein DJ bei einem privaten Event?   Den richtigen DJ für ein anstehendes Event auszuwählen, kann von entscheidender Bedeutung sein. Schließlich steht und fällt die Stimmung oft mit dem DJ. Gelingt es ihm, für gute Laune zu sorgen, eine ausgelassene Atmosphäre zu kreieren und die Leute auf die Tanzfläche zu locken, wird das Fest zum vollen Erfolg und bleibt oft noch lange Zeit in Erinnerung. Doch einen DJ zu buchen, kostet Geld. In diesem Beitrag gehen wir der Frage nach, wie viel Gage ein DJ bei einem privaten Event bekommt und wie sich seine Gage zusammensetzt. Interessant ist das nicht nur für Auftraggeber. Auch wer als DJ tätig werden möchte, kann die Infos für künftige Verhandlungen mit Kunden nutzen.  Ganzen Artikel...

Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps Beim Konzert ganz vorne stehen - 4 Tipps Ein Konzert wird oft erst dann zum absoluten Highlight, wenn der Konzertbesucher ganz nah an der Bühne steht. Doch wie schafft er es, einen Platz in den vordersten Reihen zu ergattern? Hier sind 4 Tipps!   Ganzen Artikel...

In 5 Schritten zum eigenen Song, 3. Teil In 5 Schritten zum eigenen Song, 3. Teil   Ein einzelnes Wort oder ein Satz, ein Akkord, eine Melodie, ein Rhythmus: Sie alle können der erste Schritt zu einem Lied sein. Wenn der Musiker weiß, wie er vorgehen muss und worauf es ankommt, kann er aus so ziemlich jedem Einfall einen guten Song machen. Denn hinter dem Songwriting steckt ein System. Zwar reicht natürlich Technik alleine nicht aus. Kreativität und eine persönliche Note sind mindestens genauso wichtig. Aber Songs zu schreiben, ist eben nicht so schwer, wie viele vermuten. Wir erklären ausführlich, welche fünf Schritte zum eigenen Song führen. Dabei haben wir die drei ersten Schritte bereits gemeistert. Hier ist der 3. und letzte Teil der Beitragsreihe!    Ganzen Artikel...

Was sind Blechblasinstrumente? Teil 2 Was sind Blechblasinstrumente? Teil 2   Ob Klassik, Märsche, Jazz, Rock oder Volksmusik: Es gibt kaum ein Musikgenre, das ohne Blechbläser auskommt. Gleichzeitig blicken Blechblasinstrumente schon auf eine sehr lange Geschichte zurück. Unter den Instrumenten sind sie also eine ziemlich wichtige Gruppe. Grund genug, den Blechblasinstrumenten einen ausführlichen Beitrag zu widmen! Dabei haben wir in Teil 1 einen Blick auf die Geschichte geworfen und erklärt, welche Merkmale ein Blechblasinstrument auszeichnen. Außerdem haben wir mit der Posaune einen namhaften Vertreter vorgestellt. Hier geht’s nun weiter mit Teil 2!  Ganzen Artikel...



Die 18 besten Musikfilme, Teil 1 Die 18 besten Musikfilme, Teil 1    In einem Musikfilm verschmelzen die Bild- und die Tonsprache zu einer Einheit. Dadurch entsteht ein Medium, das die Geschichte sehr facettenreich erzählen und den Zuschauer auf einer emotionalen Ebene berühren kann. Die besondere Magie, die so mancher Musikfilm ausstrahlt, hat dieses Genre zu einer echten Kunstform werden lassen.  Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Wednesday, 24 April 2024
 
Musikthemen
Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 2. Teil
Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 2. Teil Eigentlich ist es nicht ganz fair, die Gitarre und den Bass gegeneinander abzuw...
Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 1. Teil
Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 1. Teil Am besten wäre, wenn sich der Musiker für den Bass und die Gitarre gl...
Wie viel Gage bekommt ein DJ bei einem privaten Event?
Wie viel Gage bekommt ein DJ bei einem privaten Event? Den richtigen DJ für ein anstehendes Event auszuwählen, kann von entsch...
In 5 Schritten zum eigenen Song, 3. Teil
In 5 Schritten zum eigenen Song, 3. Teil Ein einzelnes Wort oder ein Satz, ein Akkord, eine Melodie, ein Rhythmus: Sie alle können...
In 5 Schritten zum eigenen Song, 2. Teil
In 5 Schritten zum eigenen Song, 2. Teil Einen eigenen Song zu schreiben, der im besten Fall auch noch echtes Hit-Potenzial hat, klingt...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil
 
 
Anzeige
Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil

Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden? 1. Teil

 

Es gibt nicht nur viele gute Gründe, um ein Instrument zu lernen, sondern auch eine große Auswahl an möglichen Instrumenten. Folglich sollte jeder das Musikinstrument finden, das am besten zu ihm passt. Und tatsächlich ist es sehr oft so, dass zunächst verschiedene Instrumente ausprobiert werden, bis eine Entscheidung fällt.

Die Begeisterung und der Spaß am Musizieren alleine reichen aber nicht aus. Bis es so weit ist, dass der Spieler seinem Instrument wohlklingende Töne entlocken und ganze Lieder spielen kann, dauert es ein bisschen. Doch damit stellt sich die Frage, wie oft und wie lange mit dem Musikinstrument geübt werden sollte. Wie viel Zeit muss der Spieler mindestens investieren? Ist es möglich, ein Instrument zu lernen, wenn die Übungseinheiten recht kurz bleiben? Und wie gehen Anfänger am besten vor, um effektiv zu üben? Solchen Fragen gehen wir in einem zweiteiligen Beitrag nach!

 

Wie oft und wie lange sollte mit dem Musikinstrument geübt werden?

Grundsätzlich gibt es kein allgemeingültiges Pauschalrezept, wie viel Zeit investiert werden muss, um ein Instrument zu lernen und gut spielen zu können. Denn zum einen ist der notwendige Einsatz individuell verschieden. Während der eine schon nach kurzer Zeit große Fortschritte macht, braucht ein anderer deutlich länger, bis er überhaupt erst die richtige Körperhaltung beherrscht.

Zum anderen spielen die eigenen Ziele eine Rolle. Wer schnell vorankommen will, muss mehr üben als jemand, der die Musik als lockeres Hobby und gelegentlichen Zeitvertreib sieht. Außerdem kommen natürlich die Rahmenbedingungen zum Tragen. Ein Schüler, der kurz vor wichtigen Klausuren steht, oder ein Arbeitnehmer, der Beruf, Familie und Haushalt managen muss, hat schlichtweg weniger Zeit als ein Rentner. Zumal das Musizieren in erster Linie Spaß machen und nicht zu einem zusätzlichen, lästigen Stressfaktor werden soll.

Trotzdem gibt es für das Üben ungefähre Richtwerte, an denen sich der Spieler orientieren kann:

·10 bis 20 Minuten pro Tag/1 bis 2 Stunden pro Woche: Diese Zeitspanne eignet sich, um ein Instrument auszuprobieren. Für echtes Üben ist es zu kurz.

·20 bis 40 Minuten pro Tag/3 bis 4 Stunden pro Woche: Für den Anfang genügt dieses Zeitfenster. Allerdings bleibt keine Zeit, um nach dem Aufwärmen und Wiederholungen noch etwas Neues zu lernen.

·1 Stunde pro Tag/7 Stunden pro Woche: Um Lernfortschritte machen und erkennen zu können, sollte der Spieler mindestens so viel üben.

·1,5 bis 2 Stunden pro Tag/10 bis 15 Stunden pro Woche: Diese Dauer für Übungseinheiten ist optimal. Denn sie bietet genug Raum, um sich vernünftig aufzuwärmen und neue Dinge zu lernen.

·3 bis 4 Stunden pro Tag/20 bis 30 Stunden pro Woche: Fortgeschrittene und Musiker, die ernsthaft Musik machen und eventuell sogar davon leben wollen, sollten dieses Lernpensum anpeilen.

·5 und mehr Stunden pro Tag/über 30 Stunden pro Woche: Echte Profis üben in diesem Umfang.

 

Wie übt der Spieler effektiv?

Effektives Üben erfordert einen Plan mit klaren Zielen. Der Spieler muss wissen, was er am Ende erreichen will. Andernfalls verliert er irgendwann die Motivation. Dabei muss das Ziel natürlich nicht darin bestehen, ein professionelles Niveau zu erreichen. Aber ein gewisser Ansporn sollte schon vorhanden sein.

Das Üben selbst beginnt dann immer mit dem Aufwärmen. Tonleitern oder einfache Stücke eignen sich dafür gut. Das Aufwärmen ist wichtig, um die Finger, die Gelenke und die Muskulatur zu lockern und auf die bevorstehende Übungseinheit vorzubereiten. Die Tonleitern stimmen das Gehör gleichzeitig ein und rufen Tonabfolgen in Erinnerung.

Sinnvoll ist, die Übungseinheit einzuteilen. So können die ersten Minuten zum Beispiels fürs Aufwärmen verwendet werden. Danach kann der Spieler bekannte Stücke wiederholen und sich anschließend einer weiteren Technik oder einem neuen Lied widmen. Zum Schluss kann er noch einmal etwas spielen, was er schon kann. So hat die Einheit einen schönen und positiven Abschluss.

Die Dauer einer Übungseinheit sollte die Konzentrationsfähigkeit berücksichtigen. Ein Erwachsener sollte es schaffen, sich etwa eine Stunde lang zu konzentrieren. Im Unterschied dazu hält die Konzentrationsspanne bei einem Kind höchstens eine halbe Stunde an. Lässt die Konzentration deutlich nach, kann das Üben beendet werden. Denn es bringt nichts, weiterzumachen. Statt Lernfortschritten werden sich eher Fehler einschleichen, was die Motivation nur unnötig ausbremst.

Überhaupt ist es natürlich am besten, wenn der Spieler motiviert ist und Lust hat, sich mit seinem Instrument zu beschäftigen. Denn was Spaß macht, geht leichter von der Hand. Zwar erfordert es auch eine gewisse Disziplin, ein Instrument zu erlernen. Und zweifelsohne gibt es Spannenderes, also zum zwanzigsten Mal die gleiche Tonleiter zu spielen. Aber wenn so gar keine Lust vorhanden ist oder sich eine gewisse Verbissenheit einstellt, wird das Üben mühsam und letztlich wenig bringen.

Gut für die Motivation ist, den Übungsplan samt Zwischenzielen schriftlich festzuhalten. Wie in einer Checkliste kann der Spieler dann ein Häkchen setzen, wenn er eine Etappe erreicht hat. So sieht er vor sich, was er schon geschafft hat und wie weit er gekommen ist. Auch das spornt dazu an, den Weg fortzusetzen.


Für ein effektives Üben ist außerdem nützlich, wenn sich der Spieler notiert, wobei er Schwierigkeiten hatte. Kam er beim Spielen eines Stücks zum Beispiel an einer bestimmten Stelle immer aus dem Takt oder klappte ein Griffwechsel nicht, sollte er sich diese Stelle auf seinem Notenblatt markieren. Statt das Stück dann ständig ganz von vorne zu spielen, sollte er gezielt diese eine Stelle üben. Erst wenn sie gut sitzt, sollte der Spieler wieder zu einem größeren Abschnitt übergehen.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan