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Infos - Arten von Choeren Übersicht und Infos zu verschiedenen Arten von Chören Das Wort Chor leitet sich von dem griechischen choros für Reigen oder Tanzplatz ab und bezeichnet eine Gruppe von Sängern, in der jeweils mehrere Personen in einer Stimmlage singen. Dabei gibt es verschiedene Arten von Chören, die sich nach mehreren Kriterien unterscheiden. Zu diesen Kriterien gehören beispielsweise die Anzahl der Sänger, die Besetzung der Stimmlagen, die Schwerpunkte des vorgetragenen Liedgutes oder auch die Sänger selbst im Hinblick auf ihr Geschlecht und ihr Alter.   Ganzen Artikel...



15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil   Bei der Musikwahl spielt neben dem persönlichen Geschmack oft auch die aktuelle Stimmung eine Rolle. Je nach Laune und Situation werden es dann Songs, die schnell oder langsam, laut oder ruhig, fröhlich oder traurig klingen. Die Lieder ermöglichen, zu träumen, seine Gedanken schweifen zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen. Doch so geht es nicht nur dem Zuhörer, sondern auch dem Musiker. Damit erklärt sich, warum etliche Songs anders verstanden werden, als sie gemeint sind. Natürlich spricht überhaupt nichts dagegen, Liedern eine persönliche Bedeutung beizumessen und sie auf eigene Art zu interpretieren. Aber es ist genauso spannend, die Gedanken des Musikers nachzuvollziehen. In einer zweiteiligen Liste nennen wir 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden. Hier ist der 2. Teil!   8. Green Day mit Wake Me Up When September Ends Als Band ist Green Day für seine klare Haltung gegen den Krieg bekannt. Deshalb vermuten viele, dass der Song als Aussage gemeint ist, die gegen kriegerische Auseinandersetzungen anspielt und ein Kriegsende herbeisehnt. Das Video zum Song scheint diese Theorie zu bestätigen. In Wahrheit erinnert sich Billie Joe Armstrong durch den Text aber an den Tod seines Vaters. Armstrong war zehn Jahre alt, als sein Vater am 1. September 1982 an Krebs verstarb. Nach der Beerdigung schloss sich der Junge in seinem Zimmer ein. Als seine Mutter an die Tür klopfte, soll er darauf geantwortet haben: „Wake me up when September ends.“ („Wecke mich auf, wenn der September vorbei ist.“)   9. The Beatles mit Lucy in the Sky with Diamonds Abgekürzt, heißt der Song LSD. Deshalb kam sehr schnell die Meinung auf, dass es in dem Lied um die gleichnamige Droge geht. Die Folge davon war, dass die BBC verweigerte, den Song im Radio zu spielen. Die Beatles erklärten zwar immer wieder, dass das Lied nicht von LSD handelt. Doch die Vermutung hält sich bis heute. Bekannt ist, dass John Lennons ältester Sohn Julian seinem Vater ein Bild zeigte und es mit „Lucy in the sky with diamonds“ beschrieb. Dabei war Lucy eine Freundin aus Kindertagen von Julian. Über den Rest des Textes gibt es nur Spekulationen. Vermutlich geht er auf Lennons Begeisterung für die Kinderbücher über „Alice im Wunderland“ zurück. Trotzdem lässt sich nicht ausschließen, dass Drogen im Spiel waren oder Lennon zumindest die Parallele bemerkte und ausnutzte.   10. Queen mit Bohemian Rhapsody Die wahre Bedeutung von Bohemian Rhapsody wird wahrscheinlich für immer ein Geheimnis bleiben. Denn Freddie Mercury weigerte sich, seine Intension hinter dem Text offenzulegen. Brian May, der Gitarrist der Band, sagte später einmal, dass Freddie nie alles erklärt hätte. Seiner Meinung nach habe der Sänger aber über sich selbst gesungen. Nicht zuletzt wegen der Aussagen von Freddies Liebhaber Jim Hutton wird das Lied indessen meist als das Coming Out des Sängers gedeutet.   11. Michael Jackson mit Ben Eigentlich war Ben für Donny Osmond bestimmt. Weil er aber gerade auf Tour war, wurde der Song an Michael Jackson vergeben.  Es ist nicht falsch, wenn das Lied als Anerkenntnis einer bedingungslosen Freundschaft interpretiert wird. Aber in dem Song geht es um mehr, nämlich um die Freundschaft zwischen einem Jungen und einer Killer-Ratte. Das Lied wurde für den gleichnamigen Film aufgenommen, wobei „Ben“ die Fortsetzung vom Horrorfilm „Willard“ ist. In beiden Streifen spielen mörderische Ratten die Hauptrolle. Ben ist ebenfalls eine Ratte, die einerseits tötet und andererseits mit einem Jungen Freundschaft schließt.   12. Billy Idol mit White Wedding Auch wenn der Titel etwas anderes besagt, ist der Song als Hochzeitslied ungeeignet. Ebenso besingt Billy Idol in dem Lied nicht seine kleine Schwester, die geheiratet hatte, kurz bevor der Song entstand. „Little sister“ ist vielmehr ein umgangssprachlicher Ausdruck für „Liebste“. Und bei genauerem Hinhören lassen der Text und die Melodie des Songs die Vermutung aufkommen, dass es um eine Zwangsheirat geht. Bestärkt wird diese Auslegung dadurch, dass der Song dreimal den Ausruf „shotgun“ enthält. Denn ein „shotgun wedding“ ist eine Zwangsheirat.   13. Third Eye Blind mit Semi-Charmed Life In den 1990er-Jahren landete die Band mit ihrer Debüt-Single einen Hit, der es in vielen Ländern in die Charts schaffte. Der Text ist eigentlich nicht missverständlich. Allerdings verschleiert die fröhliche Musik für viele Ohren die wahre Bedeutung. Im Text geht es um Drogenmissbrauch, vor allem zu Speed und Crystal Meth gibt es eindeutige Hinweise. Die leichte, fröhliche Melodie soll das Wohlgefühl abbilden, das Drogen anfänglich auslösen. Der Text hingegen erzählt von der dunklen Seite, die eine Abhängigkeit mit sich bringt. Der Leadsänger Stephan Jenkins erklärte außerdem, dass der Song eine Antwort auf Lou Reeds Walk on the Wild Side sein sollte. Dieser beschreibt die Szene in New York, während Semi-Charmed Life den Unterschied zu San Francisco aufzeigt.   14. Semisonic mit Closing Time Passend zum Titel, ist Closing Time ein beliebter Klassiker, der in Bars gerne kurz vor Ladenschluss erklingt. Doch auch wenn der Titel und der Text eindeutig klingen, steckt mehr dahinter. Dan Wilson, der Leadsänger der Band, schrieb den Text, als seine Frau mit der gemeinsamen Tochter Coco schwanger war. Laut eigenen Aussagen fiel Wilson die tiefere Bedeutung seines Liedes selbst erst auf, als er in der zweiten Songhälfte angekommen war. Jedenfalls geht es darum, geboren zu werden. Das Lied hat also einen weit tiefgründigeren Sinn als nur Lokale, die gleich zumachen.   15. Bonnie Tyler mit Total Eclipse of the Heart Bis heute hat Total Eclipse of the Heart als Liebeslied völlig zu Recht echten Kultstatus. Ursprünglich hieß der Song aber „Vampires in Love“. Jim Steinman, aus dessen Feder der Text stammt, räumte ein, dass das Lied die Liebesgeschichte von zwei Vampiren erzählt. Bonnie Tyler war von dieser Auslegung nicht angetan. Trotzdem wurde der Song später in etwas abgewandelter Form zu einem Stück im Musical „Tanz der Vampire“. Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. TeilWelche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 3Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 2Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 1Was sind Streichinstrumente? 3. TeilWas sind Streichinstrumente? 2. TeilWas sind Streichinstrumente? 1. Teil9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt istWas sind Tasteninstrumente? 2. TeilWas sind Tasteninstrumente? 1. Teil  Ganzen Artikel...

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Wie oft und wann müssen Gitarrensaiten gewechselt werden?

Wie oft und wann müssen Gitarrensaiten gewechselt werden?

 

Die Saiten einer Gitarre nutzen sich durch das Spielen ab. Sie halten also nicht ewig, sondern müssen in gewissen Abständen ausgetauscht werden. Doch damit stellt sich die Frage, wie oft und wann ein Wechsel notwendig ist.

Ein erfahrener Musiker hört am Klang, wenn es Zeit wird, die Saiten zu erneuern. Alle anderen können sich an zeitlichen Richtlinien und an der Beschaffenheit der Saiten orientieren.

 

Zeitliche Richtlinien für den Wechsel von Gitarrensaiten

Generell beträgt die Haltbarkeit von Gitarrensaiten nur wenige Wochen. Allerdings gilt das dann, wenn die Saiten rund um die Uhr und am Stück bespielt werden. Ist das Instrument seltener im Einsatz, halten auch die Saiten entsprechend länger. Eine Rolle spielt aber ebenso, wie der Gitarrist spielt und wie sehr er die Saiten dabei in Anspruch nimmt.

 

Gitarrist, der kaum spielt

Wer weniger als 15 Minuten pro Woche spielt, kann die Gitarrensaiten ungefähr ein Jahr lang verwenden. Denn sie werden kaum beansprucht, wenn das Instrument nur ab und zu aus dem Koffer genommen wird, um zum Beispiel bei einem Familienfest ein Lied zum Besten zu geben. Auch ein Sammler, der seine Instrumente in erster Linie aufbewahrt, aber so gut wie nie darauf spielt, muss die Saiten nur selten wechseln.

 

Gelegenheitsspieler und Schüler

Ein Gelegenheitsspieler ist jemand, der zwischen einer und drei Stunden pro Woche Gitarre spielt. Er muss die Saiten ungefähr alle sechs bis acht Monate austauschen. Gleiches gilt für einen Schüler. Weil er an seiner Hand noch keine Hornhaut ausgebildet hat und seine Handmuskulatur erst noch ausbauen muss, übt er zwar an mehreren Tagen pro Woche. Doch eine Übungseinheit dauert kaum länger als eine halbe Stunde. Auch beim Schüler sollten die Saiten bis zu acht Monate lang halten.

 

Hobbymusiker

Ein fortgeschrittener Schüler spielt und übt zwischen drei und zwölf Stunden Gitarre pro Woche. In die gleiche Gruppe fällt ein engagierter Hobbymusiker, der jeden Tag zwischen einer halben und zwei Stunden spielt. Hier wird es notwendig, die Saiten alle drei bis fünf Monate auszutauschen.

 

Semiprofessioneller Gitarrist

Wer jeden Tag zur Gitarre greift und dabei auf zwölf bis 25 Stunden pro Woche kommt, kann sich als ernsthafter oder semiprofessioneller Musiker bezeichnen. Dazu zählen ebenso Gitarristen, die Musik studieren oder in einer Band spielen und regelmäßig Auftritte haben. Aber auch ein leidenschaftlicher Musiker, der sein Instrument liebt und jede freie Minute zum Üben nutzen, betreibt sein Hobby ernsthaft.

Das recht intensive Spiel beansprucht die Saiten. Sie werden deshalb ein- bis zweimal pro Monat gewechselt werden müssen.

 

Profi

Ein Profi, der seinen Lebensunterhalt mit der Gitarre verdient, übt und spielt mindestens 30 Stunden pro Woche. Dabei ist er im Probenraum, im Tonstudio und auf der Bühne auf einen guten und sauberen Klang angewiesen. Er wird die Saiten deshalb meist einmal pro Woche, teilweise sogar noch öfter austauschen.

 

Beschaffenheit der Saiten als Anzeichen für einen notwendigen Wechsel

Jeder Musiker schlägt die Saiten anders an und beansprucht sie deshalb auch unterschiedlich stark. Daneben wirkt sich die Schweißbildung, die ebenfalls individuell ausgeprägt ist, auf die Haltbarkeit aus. Die zeitlichen Wechselintervalle sind deshalb nur sehr grobe Anhaltspunkte. Deutlichere Hinweise darauf, dass die Gitarrensaiten ausgetauscht werden müssen, sind veränderte Eigenschaften.

 

Die Saiten verstimmen sich

Die Stimmung macht nur dann Probleme, wenn die Gitarrensaiten entweder ganz neu oder schon alt sind. Neue Saiten kann der Gitarrist etwas dehnen, wenn er sie aufzieht. Dadurch verstimmen sie sich nicht mehr so schnell. Nach einiger Zeit sollte sich das Problem dann von selbst erledigen und die Gitarre die Stimmung halten.

Erst wenn das Material beansprucht ist, kommt es wieder dazu, dass die Saiten die Stimmung nicht halten. Stimmt der Gitarrist sein Instrument und muss er es wieder neu stimmen, um das nächste Mal darauf zu spielen, wird es Zeit für einen Wechsel.

 

Die Saiten klingen dumpf

Neue Saiten klingen hell, klar und sehr präsent. Im Laufe der Zeit wird der Klang dann weicher, gebrochener und griffiger. Je nachdem, was der Gitarrist bevorzugt, kann er das Wechselintervall kürzer wählen oder in die Länge ziehen. Doch spätestens, wenn nur noch ein dumpfer Klang gegeben ist, wird es Zeit, die Saiten auszutauschen.

 

Die Saiten verfärben sich

Der Schweiß von den Fingern lagert sich auf den Gitarrensaiten ab. Dadurch neigen sie zu Korrosion und reißen irgendwann. Ein frühes Anzeichen für diesen Vorgang liefert die Farbe. So verfärben sich Saiten aus Nickel und Stahl in ein dumpfes Grau, während Saiten aus Bronze dunkelbraun werden. Sobald sich diese Farbveränderungen zeigen, sollten die Saiten erneuert werden.

 

Die Saiten fühlen sich rau an

Zusammen mit der Verfärbung tritt oft der Effekt ein, dass sich die Seiten ruppig anfühlen. Fährt der Gitarrist mit den Fingern über die Saiten, bemerkt er eine Art leichte Reibung. Dass die Oberfläche nicht mehr glatt ist, liegt am Schmutz, der sich abgelagert hat. Die Saiten lassen sich schlechter spielen und auch der Klang ist nicht mehr sauber.

 

Die Saiten werden hart


Sofern der Gitarrist keine extra starken Saiten verwendet, sollten die Gitarrensaiten eigentlich weich, dehnbar und flexibel sein. Fühlen sich die Saiten hart an, hat die Korrosion bereits eingesetzt. Zwar halten die Saiten dann vielleicht noch eine Weile, aber ihr Klang wird zunehmend schlechter.

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