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Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 1. Teil Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 1. Teil   Nach einer kleinen Flaute gegen Ende der 1960er-Jahre erlebte der deutsche Schlager in den 1970ern einen Boom. Einen großen Anteil daran hatte die ZDF-Hitparade, moderiert von Dieter Thomas Heck. Er präsentierte dem Publikum jeden Monat bekannte Hits und neue Songs. Die hohen Einschaltquoten sorgten dafür, dass ein breites Publikum die Künstler und ihre Musik kennen lernte. Die Zuschauer fühlten sich prima unterhalten und genossen die gute Laune, die die Songs ins Wohnzimmer brachten. Gleichzeitig veränderte der Schlager in dieser Zeit sein Gesicht. Die Rhythmen wurden schneller und an die Stelle von aufwändigen Arrangements traten einfachere Melodien.  Ganzen Artikel...

Gehoerschutz bei Konzerten Tipps für den optimalen Gehörschutz bei Konzerten Der wesentliche Sinn eines Konzertbesuches liegt darin, die musikalische Darbietung des Künstlers live und hautnah zu erleben. Damit aber wirklich alle Zuschauer und Zuhörer das Konzert in gleichem Maße hören können, setzt ein Konzert immer eine gewisse Lautstärke voraus. Während der Zuhörer diese Lautstärke jedoch als eher angenehm empfindet, bedeutet sie für das Gehirn und das Gehör in erster Linie Lärm. Das Tückische an Lärm ist, dass dieser sich meist nicht unmittelbar, sondern während eines langsamen, aber kontinuierlichen Prozesses auswirkt und unbemerkt die Haarsinnenzellen des menschlichen Innenohres schädigt.  Ganzen Artikel...

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Green Day mit Wake Me Up When September Ends Als Band ist Green Day für seine klare Haltung gegen den Krieg bekannt. Deshalb vermuten viele, dass der Song als Aussage gemeint ist, die gegen kriegerische Auseinandersetzungen anspielt und ein Kriegsende herbeisehnt. Das Video zum Song scheint diese Theorie zu bestätigen. In Wahrheit erinnert sich Billie Joe Armstrong durch den Text aber an den Tod seines Vaters. Armstrong war zehn Jahre alt, als sein Vater am 1. September 1982 an Krebs verstarb. Nach der Beerdigung schloss sich der Junge in seinem Zimmer ein. Als seine Mutter an die Tür klopfte, soll er darauf geantwortet haben: „Wake me up when September ends.“ („Wecke mich auf, wenn der September vorbei ist.“)   9. The Beatles mit Lucy in the Sky with Diamonds Abgekürzt, heißt der Song LSD. Deshalb kam sehr schnell die Meinung auf, dass es in dem Lied um die gleichnamige Droge geht. Die Folge davon war, dass die BBC verweigerte, den Song im Radio zu spielen. Die Beatles erklärten zwar immer wieder, dass das Lied nicht von LSD handelt. Doch die Vermutung hält sich bis heute. Bekannt ist, dass John Lennons ältester Sohn Julian seinem Vater ein Bild zeigte und es mit „Lucy in the sky with diamonds“ beschrieb. Dabei war Lucy eine Freundin aus Kindertagen von Julian. Über den Rest des Textes gibt es nur Spekulationen. Vermutlich geht er auf Lennons Begeisterung für die Kinderbücher über „Alice im Wunderland“ zurück. Trotzdem lässt sich nicht ausschließen, dass Drogen im Spiel waren oder Lennon zumindest die Parallele bemerkte und ausnutzte.   10. Queen mit Bohemian Rhapsody Die wahre Bedeutung von Bohemian Rhapsody wird wahrscheinlich für immer ein Geheimnis bleiben. Denn Freddie Mercury weigerte sich, seine Intension hinter dem Text offenzulegen. Brian May, der Gitarrist der Band, sagte später einmal, dass Freddie nie alles erklärt hätte. Seiner Meinung nach habe der Sänger aber über sich selbst gesungen. Nicht zuletzt wegen der Aussagen von Freddies Liebhaber Jim Hutton wird das Lied indessen meist als das Coming Out des Sängers gedeutet.   11. Michael Jackson mit Ben Eigentlich war Ben für Donny Osmond bestimmt. Weil er aber gerade auf Tour war, wurde der Song an Michael Jackson vergeben.  Es ist nicht falsch, wenn das Lied als Anerkenntnis einer bedingungslosen Freundschaft interpretiert wird. Aber in dem Song geht es um mehr, nämlich um die Freundschaft zwischen einem Jungen und einer Killer-Ratte. Das Lied wurde für den gleichnamigen Film aufgenommen, wobei „Ben“ die Fortsetzung vom Horrorfilm „Willard“ ist. In beiden Streifen spielen mörderische Ratten die Hauptrolle. Ben ist ebenfalls eine Ratte, die einerseits tötet und andererseits mit einem Jungen Freundschaft schließt.   12. Billy Idol mit White Wedding Auch wenn der Titel etwas anderes besagt, ist der Song als Hochzeitslied ungeeignet. Ebenso besingt Billy Idol in dem Lied nicht seine kleine Schwester, die geheiratet hatte, kurz bevor der Song entstand. „Little sister“ ist vielmehr ein umgangssprachlicher Ausdruck für „Liebste“. Und bei genauerem Hinhören lassen der Text und die Melodie des Songs die Vermutung aufkommen, dass es um eine Zwangsheirat geht. Bestärkt wird diese Auslegung dadurch, dass der Song dreimal den Ausruf „shotgun“ enthält. Denn ein „shotgun wedding“ ist eine Zwangsheirat.   13. Third Eye Blind mit Semi-Charmed Life In den 1990er-Jahren landete die Band mit ihrer Debüt-Single einen Hit, der es in vielen Ländern in die Charts schaffte. Der Text ist eigentlich nicht missverständlich. Allerdings verschleiert die fröhliche Musik für viele Ohren die wahre Bedeutung. Im Text geht es um Drogenmissbrauch, vor allem zu Speed und Crystal Meth gibt es eindeutige Hinweise. Die leichte, fröhliche Melodie soll das Wohlgefühl abbilden, das Drogen anfänglich auslösen. Der Text hingegen erzählt von der dunklen Seite, die eine Abhängigkeit mit sich bringt. Der Leadsänger Stephan Jenkins erklärte außerdem, dass der Song eine Antwort auf Lou Reeds Walk on the Wild Side sein sollte. Dieser beschreibt die Szene in New York, während Semi-Charmed Life den Unterschied zu San Francisco aufzeigt.   14. Semisonic mit Closing Time Passend zum Titel, ist Closing Time ein beliebter Klassiker, der in Bars gerne kurz vor Ladenschluss erklingt. Doch auch wenn der Titel und der Text eindeutig klingen, steckt mehr dahinter. Dan Wilson, der Leadsänger der Band, schrieb den Text, als seine Frau mit der gemeinsamen Tochter Coco schwanger war. Laut eigenen Aussagen fiel Wilson die tiefere Bedeutung seines Liedes selbst erst auf, als er in der zweiten Songhälfte angekommen war. Jedenfalls geht es darum, geboren zu werden. Das Lied hat also einen weit tiefgründigeren Sinn als nur Lokale, die gleich zumachen.   15. Bonnie Tyler mit Total Eclipse of the Heart Bis heute hat Total Eclipse of the Heart als Liebeslied völlig zu Recht echten Kultstatus. Ursprünglich hieß der Song aber „Vampires in Love“. Jim Steinman, aus dessen Feder der Text stammt, räumte ein, dass das Lied die Liebesgeschichte von zwei Vampiren erzählt. Bonnie Tyler war von dieser Auslegung nicht angetan. Trotzdem wurde der Song später in etwas abgewandelter Form zu einem Stück im Musical „Tanz der Vampire“. Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. TeilWelche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 3Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 2Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 1Was sind Streichinstrumente? 3. TeilWas sind Streichinstrumente? 2. TeilWas sind Streichinstrumente? 1. Teil9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt istWas sind Tasteninstrumente? 2. TeilWas sind Tasteninstrumente? 1. Teil  Ganzen Artikel...

Wenn der Teenie aufs Konzert geht: organisatorische Tipps für Eltern, Teil 1 Wenn der Teenie aufs Konzert geht: organisatorische Tipps für Eltern, Teil 1 Für alles im Leben gibt es seine Zeit. Das ist bei Kindern und Jugendlichen nicht anders als bei Erwachsenen. Spätestens mit dem Teenie-Alter erwacht bei vielen Mädchen und Jungen jedenfalls das Interesse an und für Musik. Unter Gleichaltrigen gehört es ab jetzt zum guten Ton, die Musikstars zu kennen, die gerade voll angesagt sind. Und natürlich sollte der Teenie mitreden können und seine Meinung haben.   Ganzen Artikel...



10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil   Musik kennt keine Altersgrenzen. Der Musikgeschmack mag zwar verschieden sein und sich im Laufe der Zeit immer mal wieder ändern. Doch wenn es darum geht, Musik zu hören oder selbst Musik zu machen, spielt das Alter keine Rolle. Und so ist es auch nie zu spät, ein Musikinstrument zu lernen.  Ganzen Artikel...

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Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2

Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2

 

Das Klavier spielt eine wichtige Rolle in der Musikgeschichte. Die ersten Saiteninstrumente, bei denen Tasten angeschlagen wurden, um Töne zu erzeugen, entstanden bereits im 14. Jahrhundert. In den beiden darauffolgenden Jahrhunderten wurden dann mit dem Cembalo und dem Clavichord die Vorläufer des Klaviers entwickelt. Um 1700 herum gelang es schließlich, ein Musikinstrument zu bauen, das es durch seine Hammermechanik ermöglichte, die Lautstärke zu variieren. Mit dem sogenannten „gravicembalo col piano e forte“ war das Klavier geboren und auch die Grundlage für den davon abgeleiteten Namen Pianoforte für ein Klavier geschaffen.

Heute wird zwischen mehreren Varianten des Klaviers unterschieden. In einem zweiteiligen Überblick stellen wir die verschiedenen Klavierarten vor. Dabei ging es in Teil 1 zunächst um den grundsätzlichen Aufbau des Instruments. Außerdem haben wir uns den Flügel näher angeschaut. Hier ist Teil 2!

 

Das Pianino

Wenn von einem Klavier die Rede ist, ist in den meisten Fällen das Pianino gemeint. Dabei gibt es für diese Klavierart verschiedene Namen. Sie sollen überwiegend dabei helfen, das Piano sprachlich vom Flügel abzugrenzen:

·Pianino steht für ein kleines Piano.

·Vertikales Piano bezieht sich auf die Richtung, in der die Saiten gespannt sind.

·Aufrechtes Piano beschreibt die Bauart.

·Akustisches Klavier grenzt das Instrument vom Digitalpiano ab.

 

Der Aufbau und die Besonderheiten des aufrechten Klaviers

Die verschiedenen Namen weisen bereits auf den wesentlichen Unterschied zwischen einem Flügel und dem Pianino hin. So ist das Pianino wesentlich kleiner als ein Flügel. Das liegt daran, dass seine Saiten nicht waagerecht, sondern senkrecht eingespannt sind.

Obwohl die grundsätzliche Funktionsweise und die Bestandteile die gleichen sind wie beim Flügel, ist das Pianino ganz anders aufgebaut. Sein Korpus ist ein viereckiger Kasten, der senkrecht auf dem Boden steht. Aus diesem Grund sind auch Bauteile wie der Resonanzboden und die gusseiserne Platte vertikal positioniert.

Der Aufbau bringt es mit sich, dass die Hämmerchen die Saiten nicht von unten anschlagen können, sondern eine waagerechte Bewegung ausführen müssen. Das wiederum erfordert eine leicht veränderte Mechanik, durch die der Kontakt zwischen dem Finger und dem Hammer weniger direkt ist. Außerdem muss der Klavierspieler eine Taste erst vollständig losgelassen haben, damit sie den nächsten Anschlag ausführen kann. Beim Flügel genügt dazu schon ein Drittel des Tastenweges.

Weil ein Pianino kleiner ist, ist auch sein Klangvolumen nicht so groß wie beim Flügel. Trotzdem beeindruckt ein senkrechtes Klavier mit einem hervorragenden Klang. Der Tonumfang ist identisch, denn auch das Klavier hat 88 Tasten.

Die meisten Modelle haben eine Breite zwischen 140 und 155 Zentimetern, die Tiefe beträgt 50 bis 70 Zentimeter. Die Höhe beginnt bei 100 Zentimetern und reicht bis zu 130 Zentimetern bei Konzertklavieren. An Gewicht bringt ein Klavier zwischen 175 und 300 Kilo auf die Waage.

 

Das E-Piano

Eine moderne Klavierart ist das E-Piano, auch Digitalpiano genannt. Das Ziel bei der Erfindung des Digitalpianos war, ein elektronisches Instrument zu entwickeln, das dem klassischen, akustischen Klavier sowohl im Klang als auch beim Spielgefühl so nah wie möglich kommt.

In den vergangenen Jahrzehnten wurde das E-Piano zunehmend perfektioniert. Heute steht ein Instrument zur Verfügung, das durchaus eine Alternative zum klassischen Klavier sein kann. Weil ein E-Piano anders funktioniert und anders aufgebaut ist als ein akustisches Klavier, ist es wesentlich leichter. Auch die Anschaffungskosten sind in aller Regel geringer.

 

Die Funktionsweise eines E-Pianos

Ein E-Piano hat in aller Regel 88 Tasten. Der Ton wird bei dem Instrument aber nicht mehr mechanisch erzeugt. Stattdessen setzt das Herunterdrücken einer Taste einen komplexen Prozess in Gang, der die Anschlagsdynamik und das Spielgefühl des klassischen Vorbilds imitieren soll. Dazu gibt es zwei Tastaturarten, nämlich die gewichtete Hammertastatur und anschlagsdynamische Tasten.

Bei der gewichteten Hammertastatur erzeugen gewichtete Tasten einen leichten Widerstand, wenn sie heruntergedrückt werden. Der Widerstand entsteht durch Hämmerchen, die an den Tasten angebracht sind. Solche gewichteten Tasten sind unverzichtbar, um auf einem E-Piano wie auf einem klassischen Klavier spielen zu können.

Anschlagsdynamische Tasten basieren auf einem System, das misst, wie stark und wie lange eine Taste angeschlagen wird. Je nach Ergebnis klingt der Ton dann etwas anders. Dadurch wird es möglich, die spielerischen Feinheiten zu erzeugen, die der Auslöser dafür waren, dass das E-Piano überhaupt erfunden wurde.

Die meisten Instrumente erlauben, zwischen verschiedenen Klaviersounds zu wählen. So kann der Klavierspieler zum Beispiel einstellen, ob das Instrument wie ein Flügel oder wie ein Pianino klingen soll. Künstliche Variationen und Veränderungen des Klangs sind ebenfalls möglich.

 

Das Home- und das Stagepiano

Beim Digitalpiano werden zwei Grundtypen voneinander unterschieden. Während das Homepiano für die Nutzung daheim gedacht ist, ist das Stagepiano für die Bühne konzipiert.

Das Homepiano ähnelt optisch einem Pianino. In den hölzernen Korpus sind die Tastatur und die Lautsprecher integriert. Unten sind Pedale angebracht und über der Tastatur ein Notenständer befestigt. Üblicherweise wird das Homepiano an seinem vorgesehenen Platz in der Wohnung aufgestellt und bleibt dort auch stehen. Denn für einen regelmäßigen Transport ist das Instrument zu sperrig und zu schwer.

Im Unterschied dazu ist ein Stagepiano klein und kompakt. Es wiegt zwischen 15 und 30 Kilo und kann in einer Tasche verstaut werden. Die Lautsprecher sind in das Instrument integriert, die Pedale hingegen werden über ein Kabel angeschlossen. Damit das Stagepiano aufgestellt werden kann, ist ein passender Ständer erforderlich. Diesen gibt es in zusammenklappbarer Ausführung, was bei Transporten praktisch ist, oder als stabile Variante aus Holz für den Heimgebrauch.

 

Die Vorteile des E-Pianos

An die Klangqualität eines akustischen Klaviers kommt ein E-Piano zwar nie ganz heran. Trotzdem weist das Instrument Pluspunkte auf, die es zu einer interessanten Alternative machen. Ein Vorteil sind die Kosten. Qualitativ hochwertige Einsteigerinstrumente sind bereits ab 300 Euro zu haben und weil ein E-Piano nicht gestimmt werden muss, sind auch die Folgekosten überschaubar.

Ein weiterer Pluspunkt ist die kompakte Bauart. Ein E-Piano nimmt weniger Platz in Anspruch als ein Pianino oder ein Flügel und kann deshalb auch in einer kleineren Wohnung gut untergebracht werden. Das gilt vor allem für ein Stagepiano.


Der integrierte Anschluss für Kopfhörer ermöglicht dem Klavierspieler, jederzeit zu üben, ohne die Nachbarn zu stören. Übungshelfer wie ein Lernmodus, ein eingebautes Metronom oder eine Aufnahmefunktion unterstützen das Klavierspiel. Verschiedene Klänge und Soundeffekte wiederum ermöglichen dem Klavierspieler, sich kreativ zu entfalten.

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