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  Tuesday, 24 November 2020
 
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Infos zur Musiktherapie im Altersheim

Die wichtigsten Infos zur Musiktherapie im Altersheim 

Musik wirkt sich sehr unterschiedlich auf die Stimmungslage aus. So kann Musik beispielsweise beleben, beruhigen, entspannen oder Erinnerungen wecken.

Diese unterschiedlichen Wirkungen von Musik werden schon lange im Rahmen von vielen medizinischen und therapeutischen Maßnahmen genutzt und gewinnen in den letzten Jahren auch im Zusammenhang mit der Seniorenbetreuung und der Altenarbeit zunehmend an Bedeutung.

 

 

Die folgende Übersicht fasst nun die wichtigsten Infos zur Musiktherapie im Altersheim zusammen: 

 

Die Grundidee der Musiktherapie

Musik begleitet den Menschen schon seit jeher, beispielsweise im Zusammenhang mit rituellen, religiösen oder kulturellen Aspekten und schon seit Urzeiten machen sich Menschen die unterschiedlichen Wirkungen von Musik zunutze. Die Ursprünge der modernen Musiktherapie liegen jedoch erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Seinerzeit begannen Wissenschaftler damit, die funktionale Wirkung von Musik zu erforschen. Sie fanden heraus, dass sich die funktionale Wirkung von Musik in Form von biologischen, physiologischen und chemischen Veränderungen zeigt, die während es Hörens von Musik stattfinden. In erster Linie ausgehend von den USA gelangte die Musiktherapie nach dem Zweiten Weltkrieg dann auch nach Deutschland.

Bis in die 1970er-Jahre kümmerte sich die Musiktherapie hauptsächlich um die Veränderungen, die Musik im menschlichen Körper auslöste. Dazu wurde den Patienten je nach Indikation Musik vorgespielt, die sie erregen, Erinnerungen hervorrufen, entspannen oder beruhigen sollte. Dabei zeigte sich, dass die gleiche Musik zu sehr unterschiedliche Reaktionen führen konnte, wobei sich diese unterschiedlichen Reaktionen einerseits in der Stimmungslage und andererseits in der Lebensgeschichte der Patienten begründeten.

Ausgehend von dieser Erkenntnis basiert die moderne Musiktherapie heute auf einem ganzheitlichen Konzept, das den Menschen als Einheit aus Körper, Geist und Seele sieht und auch seine Lebensgeschichte berücksichtigt. Umgesetzt wird die Musiktherapie dabei im Wesentlichen in zwei Varianten. Bei der rezeptiven Musiktherapie konzentriert sich der Patient auf die Musik, die ihm vorgespielt wird, während der Patient bei der aktiven Musiktherapie selbst musiziert. Bei beiden Formen findet im Anschluss an das Musikerlebnis ein therapeutisches Gespräch statt. 

 

Die Einflussfaktoren in der Musiktherapie

Musik berührt jeden Menschen auf einer emotionalen Ebene, wobei sich die Wirkung in unterschiedlichen Einflussfaktoren erklärt.

Die Musiktherapie kennt in diesem Zusammenhang drei Hauptprägungen:

 

1.       Die präverbalen Musikerfahrung.

Dass bei einem Menschen bestimmte Gefühle geweckt werden, wenn er eine bestimmte Musik hört, und ein Mensch auch dann in gewissem Maße musizieren kann, wenn er keine musikalische Grundausbildung genossen hat, erklärt sich in der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen. So gehört das Gehör zu den ersten Organen, die nach der Zeugung ausgebildet sind und ein erstes Hören ist bereits ab der 16. bis 18. Woche möglich.

Während der Zeit im Mutterleib hört das ungeborene Kind zum einen gedämpfte Töne, zum anderen nimmt es Rhythmen und Klangfarben in Form von mechanischen Schallwellen wahr, die auf das Gewebe und die Knochen übertragen werden. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Mutter, denn der Embryo erkennt ihre Stimme an der individuellen Klangmelodie und hört permanent ihren Herzschlag.

Ab dem Zeitpunkt der Geburt versucht ein Säugling zu lernen, Töne und Geräusche voneinander zu unterscheiden. Damit erklärt sich auch, weshalb ein Baby sich beruhigt, wenn es den Herzschlag oder die Stimme seiner Mutter hört, denn diese Geräusche haben das Kind während seiner Entwicklung in einem geschützten Raum begleitet.

 

2.       Der musikalische Lebenslauf.

Jeder Mensch hat seine eigene musikalische Biografie. So haben die meisten Menschen beispielsweise eine bestimmte Musikrichtung, die sie bevorzugen, und auch bestimmte Lieblingslieder. Zudem beschäftigen sich die einen bewusst mit Musik, indem sie ein Instrument lernen, in einem Chor singen, regelmäßig Konzerte besuchen oder sehr bewusst und konzentriert Musik hören.

Andere wiederum beschäftigen sich kaum oder nur unbewusst mit Musik. Im Rahmen der Musiktherapie gilt es, die Musik zu finden, die die gewünschte Wirkung erzielt. Selbst die gleiche Musik kann unterschiedliche Assoziationen, Gefühle und Erinnerungen wecken, weshalb es die eine Musik, die bei allen Menschen die gleiche Reaktion auslöst, nicht gibt. 

 

3.       Die kulturellen Einflüsse.

Die Kultur ist ein wesentliches Element, das einen Menschen prägt. Je nachdem, wo und wie ein Mensch aufwächst, sammelt er unterschiedliche Erfahrungen, die sich aus dem jeweiligen Kulturkreis ergeben. Gerade heutige Senioren blicken auf ein Leben zurück, das von vielen Veränderungen geprägt ist. So haben sie beispielsweise einen oder gar beide Weltkriege, das Wirtschaftswunder oder auch den aufkommenden Massentourismus erlebt. Hinzu kommt der gesellschaftliche und insbesondere familiäre Lebenswandel als solches.

Während früher Familien vielfach in mehreren Generationen zusammenlebten und abends häufig gemeinsam musiziert, Kindern typische Kinderlieder vorgesungen, auf Dorffesten zu bestimmten Liedern miteinander getanzt und vor allem an Feiertagen gemeinsam Liedgut in Form von beispielsweise Geburtstags- oder Weihnachtsliedern gesungen wurde, gibt es solche Traditionen heute nur noch in wenigen Familien.

Heute ersetzt oft eine CD das gemeinsame Singen und Musizieren und der Fernseher bestimmt über das abendliche Unterhaltungsprogramm. Die Musiktherapie im Altersheim hingegen kann sich die oft reichhaltige musikalische und kulturelle Lebensgeschichte der Senioren zunutze machen.   

 

Die Musiktherapie im Altersheim

Natürlich setzt die Musiktherapie im Altersheim sehr viel Fingerspitzengefühl voraus, denn Musik kann Erinnerungen an schwere Zeiten wecken, die wie beispielsweise die Kriegszeiten von großen Ängsten und auch Wut, Verlusten oder Trauer geprägt waren.

Gleichzeitig kann Musik aber auch schöne Erinnerungen wecken und insofern entspannen, beruhigen, Ängste abbauen, neue Kräfte freisetzen und heilen. Gerade das Alter ist vielfach überschattet von Krankheiten und auch der Angst vor dem Alleinsein und dem Tod und genau hier kann die Musiktherapie überaus hilfreich eingreifen.

Ein anderer Aspekt ist, dass die Musiktherapie auch im Rahmen der Sterbebegleitung eine überaus positive Wirkung haben kann. Beginnend ab der Entwicklung im Mutterleib begleiten Töne, Klänge und Musik das ganze Leben und insofern kann es äußerst beruhigend, hilfreich und Ängste nehmend sein, wenn auch der Ausklang des Lebens von sanften und vertrauten Klängen begleitet wird.

 

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Thema: Die wichtigsten Infos zur Musiktherapie im Altersheim

 
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