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15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil   Bei der Musikwahl spielt neben dem persönlichen Geschmack oft auch die aktuelle Stimmung eine Rolle. Je nach Laune und Situation werden es dann Songs, die schnell oder langsam, laut oder ruhig, fröhlich oder traurig klingen. Die Lieder ermöglichen, zu träumen, seine Gedanken schweifen zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen. Doch so geht es nicht nur dem Zuhörer, sondern auch dem Musiker. Damit erklärt sich, warum etliche Songs anders verstanden werden, als sie gemeint sind. Natürlich spricht überhaupt nichts dagegen, Liedern eine persönliche Bedeutung beizumessen und sie auf eigene Art zu interpretieren. Aber es ist genauso spannend, die Gedanken des Musikers nachzuvollziehen. In einer zweiteiligen Liste nennen wir 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden. Hier ist der 2. Teil!   8. 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Die Beatles erklärten zwar immer wieder, dass das Lied nicht von LSD handelt. Doch die Vermutung hält sich bis heute. Bekannt ist, dass John Lennons ältester Sohn Julian seinem Vater ein Bild zeigte und es mit „Lucy in the sky with diamonds“ beschrieb. Dabei war Lucy eine Freundin aus Kindertagen von Julian. Über den Rest des Textes gibt es nur Spekulationen. Vermutlich geht er auf Lennons Begeisterung für die Kinderbücher über „Alice im Wunderland“ zurück. Trotzdem lässt sich nicht ausschließen, dass Drogen im Spiel waren oder Lennon zumindest die Parallele bemerkte und ausnutzte.   10. Queen mit Bohemian Rhapsody Die wahre Bedeutung von Bohemian Rhapsody wird wahrscheinlich für immer ein Geheimnis bleiben. Denn Freddie Mercury weigerte sich, seine Intension hinter dem Text offenzulegen. Brian May, der Gitarrist der Band, sagte später einmal, dass Freddie nie alles erklärt hätte. Seiner Meinung nach habe der Sänger aber über sich selbst gesungen. Nicht zuletzt wegen der Aussagen von Freddies Liebhaber Jim Hutton wird das Lied indessen meist als das Coming Out des Sängers gedeutet.   11. Michael Jackson mit Ben Eigentlich war Ben für Donny Osmond bestimmt. Weil er aber gerade auf Tour war, wurde der Song an Michael Jackson vergeben.  Es ist nicht falsch, wenn das Lied als Anerkenntnis einer bedingungslosen Freundschaft interpretiert wird. Aber in dem Song geht es um mehr, nämlich um die Freundschaft zwischen einem Jungen und einer Killer-Ratte. Das Lied wurde für den gleichnamigen Film aufgenommen, wobei „Ben“ die Fortsetzung vom Horrorfilm „Willard“ ist. In beiden Streifen spielen mörderische Ratten die Hauptrolle. Ben ist ebenfalls eine Ratte, die einerseits tötet und andererseits mit einem Jungen Freundschaft schließt.   12. Billy Idol mit White Wedding Auch wenn der Titel etwas anderes besagt, ist der Song als Hochzeitslied ungeeignet. Ebenso besingt Billy Idol in dem Lied nicht seine kleine Schwester, die geheiratet hatte, kurz bevor der Song entstand. „Little sister“ ist vielmehr ein umgangssprachlicher Ausdruck für „Liebste“. Und bei genauerem Hinhören lassen der Text und die Melodie des Songs die Vermutung aufkommen, dass es um eine Zwangsheirat geht. Bestärkt wird diese Auslegung dadurch, dass der Song dreimal den Ausruf „shotgun“ enthält. Denn ein „shotgun wedding“ ist eine Zwangsheirat.   13. Third Eye Blind mit Semi-Charmed Life In den 1990er-Jahren landete die Band mit ihrer Debüt-Single einen Hit, der es in vielen Ländern in die Charts schaffte. Der Text ist eigentlich nicht missverständlich. Allerdings verschleiert die fröhliche Musik für viele Ohren die wahre Bedeutung. Im Text geht es um Drogenmissbrauch, vor allem zu Speed und Crystal Meth gibt es eindeutige Hinweise. Die leichte, fröhliche Melodie soll das Wohlgefühl abbilden, das Drogen anfänglich auslösen. Der Text hingegen erzählt von der dunklen Seite, die eine Abhängigkeit mit sich bringt. Der Leadsänger Stephan Jenkins erklärte außerdem, dass der Song eine Antwort auf Lou Reeds Walk on the Wild Side sein sollte. Dieser beschreibt die Szene in New York, während Semi-Charmed Life den Unterschied zu San Francisco aufzeigt.   14. Semisonic mit Closing Time Passend zum Titel, ist Closing Time ein beliebter Klassiker, der in Bars gerne kurz vor Ladenschluss erklingt. Doch auch wenn der Titel und der Text eindeutig klingen, steckt mehr dahinter. Dan Wilson, der Leadsänger der Band, schrieb den Text, als seine Frau mit der gemeinsamen Tochter Coco schwanger war. Laut eigenen Aussagen fiel Wilson die tiefere Bedeutung seines Liedes selbst erst auf, als er in der zweiten Songhälfte angekommen war. Jedenfalls geht es darum, geboren zu werden. Das Lied hat also einen weit tiefgründigeren Sinn als nur Lokale, die gleich zumachen.   15. Bonnie Tyler mit Total Eclipse of the Heart Bis heute hat Total Eclipse of the Heart als Liebeslied völlig zu Recht echten Kultstatus. Ursprünglich hieß der Song aber „Vampires in Love“. Jim Steinman, aus dessen Feder der Text stammt, räumte ein, dass das Lied die Liebesgeschichte von zwei Vampiren erzählt. Bonnie Tyler war von dieser Auslegung nicht angetan. Trotzdem wurde der Song später in etwas abgewandelter Form zu einem Stück im Musical „Tanz der Vampire“. Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. TeilWelche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 3Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 2Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 1Was sind Streichinstrumente? 3. TeilWas sind Streichinstrumente? 2. TeilWas sind Streichinstrumente? 1. Teil9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt istWas sind Tasteninstrumente? 2. TeilWas sind Tasteninstrumente? 1. Teil  Ganzen Artikel...

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Die wichtigsten Tipps fuer Hobby-Saenger

Die wichtigsten Tipps für Hobby-Sänger 

Mit dem Singen ist es im Grunde genommen wie mit nahezu allen anderen Hobbys auch. So wie prinzipiell jeder malen, basteln oder tanzen kann und es oft nur Leidenschaft, Engagement und vor allem Übung bedarf, bis dabei passable Ergebnisse entstehen, ist es auch mit dem Singen.

Jeder gesunde Mensch kann seine Stimmbänder zum Schwingen bringen und eigentlich singt auch jeder, wenn auch nicht auf der Bühne, aber doch zumindest unter der Dusche, im Auto, zusammen mit vielen anderen bei bestimmten Veranstaltungen wie Fußballspielen oder wenn er sein Lieblingslied im Radio hört. Wie gut der Gesang klingt, bleibt dabei natürlich immer eine Frage des Geschmacks.

 

 

Wer professionell singen möchte, wird langfristig vermutlich nicht um eine Gesangsausbildung herumkommen, denn es geht dann nicht mehr nur darum, das eigene Talent zu entdecken und unter professioneller Anleitung an den stimmlichen Fähigkeiten zu feilen, sondern vor allem darum, das technische Handwerkszeug zu erlernen, durch das die Stimmkraft optimal genutzt und dauerhaft erhalten werden kann.

Daneben gibt es jedoch einige Punkte, die unabhängig davon, wie oft und wie professionell gesungen wird, von Bedeutung sind und berücksichtigt werden sollten.

 

Hier daher die fünf wichtigsten Tipps für Hobby-Sänger, die Profis in aller Regel verinnerlicht haben: 

 

1. Einsingen, üben und richtig dosieren.

Ähnlich wie beim Sport ist es auch beim Singen nicht förderlich, ohne eine Aufwärmphase zu beginnen. Das Einsingen sollte etwa zehn Minuten lang dauern und beim Einsingen geht es darum, den Stimmbändern die Gelegenheit zu geben, sich auf die bevorstehende Leistung vorzubereiten.

Sinnvoll beim Einsingen ist, zunächst nur einfache Tonleitern oder wenig anspruchsvolle Tonabfolgen in leiser Lautstärke zu singen. Allmählich können im Verlauf des Einsingens dann sowohl die Lautstärke als auch der Schwierigkeitsgrad gesteigert werden. Wichtig ist außerdem, die Leitungsfähigkeit der Stimme allmählich zu erhöhen.

Auch hier ist das Singen wieder mit Sport vergleichbar. Im Grunde funktionieren die Stimmbänder wie Muskeln und müssen insofern kontinuierlich trainiert werden, um dauerhaft größeren Belastungen standhalten zu können. Für das Üben gilt, dass Regelmäßigkeit wichtig ist und es sehr viel effektiver ist, täglich zehn Minuten lang zu üben als einmal pro Woche drei Stunden lang.

Geübt werden sollte außerdem immer im Stehen und in maximal mittlerer Lautstärke, denn zu lautes Singen belastet die Stimmbänder letztlich nur, trainiert sie aber nicht. Außerdem ist es sehr viel schwieriger leise zu singen als laut zu grölen.  

 

2. Geeignete Räumlichkeiten

Effektives Üben und Singen ist nur in einer geeigneten Umgebung möglich, denn niemand kann sich wirklich auf seinen Gesang und seine Stimme konzentrieren, wenn nebenher der Fernseher läuft, die Mitbewohner irritiert nach dem Rechten sehen oder der Hund solidarisch mitjault.

Ein eigener Übungsraum ist natürlich die ideale Lösung, ein normaler Wohnraum tut es jedoch auch, wenn störende Einflüsse abgeschaltet sind. Wichtig für den Übungsraum ist aber die Akustik, wobei es in erster Linie darauf ankommt, dass es in dem Raum nicht zu sehr hallt.   

 

3. Spaß haben

Profis sind in der Lage, auch dann eine unterhaltsame und mitreißende Bühnenshow abzuliefern, wenn sie sich an diesem Tag gerade nicht wohlfühlen, extrem nervös sind oder eigentlich nicht so richtig Lust haben. Hobby-Sängern dürfte dies aber kaum gelingen.

Wichtig ist daher, entspannt zu bleiben und das Singen als Hobby zu sehen, das in erster Linie Spaß machen soll. Hierzu gehört dann auch, dass der Sänger er selbst bleibt. Das bedeutet, der Hobby-Sänger sollte nicht versuchen, krampfhaft den Künstler zu imitieren, dessen Lied er gerade singt, sondern kann und sollte seinem Vortrag eine persönliche Note geben, sei es nun durch eigene Interpretationen, eine andere Tonlage oder ein anderes Tempo.

Allerdings sollte der Sänger auch auf sein Timing achten. In jedem Lied gibt es Pausen, die durchaus auch ihren Sinn haben. Pausen in einem Lied dienen nämlich nicht nur dazu, dem Sänger die Möglichkeit zu geben, Luft zu holen, um während langer Phasen nicht ständig mit der Schnappatmung atmen zu müssen. Stattdessen runden Gesangspausen ein Lied insgesamt ab.   

 

4. Die Zeit vor dem Auftritt

Zigaretten und Alkohol mögen der Stimme eine besondere Klangfarbe geben, vor allem nach jahrelangem Konsum.

Direkt vor einem Auftritt sollten sie jedoch genauso tabu sein wie schweres Essen. Zigarettenrauch und alkoholische Getränke trocknen die Kehle und die Mundschleimhäute aus, was für das Singen sehr unvorteilhaft ist.

Auch Fruchtsäfte sind aufgrund ihres Säuregehaltes nur bedingt empfehlenswert. Am besten bewährt hat sich stilles Mineralwasser und es spricht im Übrigen nichts dagegen, wenn der Sänger bei einem längeren Auftritt eine Flasche davon mit auf die Bühne nimmt.  

 

5. Das Mikrofon

Wichtig beim Singen ist der Abstand zwischen dem Mund und dem Mikrofon. Das Mikrofon hat die Aufgabe, die Lautstärke des Gesangs so zu regulieren, dass der Gesang trotz Hintergrundmusik für jeden in Raum hörbar ist.

Allerdings liegt das Ziel darin, den Pegel der Lautstärke konstant zu halten, wenn in der gleichen Tonlage und mit einer identischen Stimmkraft gesungen wird. Daher sollte das Mikrofon etwas näher an den Mund gehalten werden, wenn leise gesungen wird. Wird dagegen laut oder sehr hoch gesungen, sollte der Abstand zwischen Mund und Mikrofon vergrößert werden.  Zudem sollte der Sänger darauf achten, dass er sich mit seinem Mikrofon nicht zu nah an den Lautsprechern positioniert.

Je nach Soundeinstellungen der Anlage und Empfindlichkeit des Mikrofons kann dies zu unschönen Rückkopplungen führen. Kommt es dennoch zu einer Rückkopplung sollte der Sänger schlichtweg seine Position ändern. Dabei sollte er das Mikrofon jedoch keinesfalls näher an den Körper halten oder mit einer Hand abdecken, denn dies würde die Rückkopplung noch zusätzlich verstärken.

 

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Thema: Die wichtigsten Tipps für Hobby-Sänger 

 
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