Cookies - Datenschutz
Wir nutzen Cookies auf unserer Webseite. Einige davon sind essenziell, während andere diese Webseite und ihre Nutzererfahrung verbessern, wie externe Medien, Statistiken und relevante Anzeigen.Akzeptieren & Datenschutzerklärung -/- Nein
Teilen
Bookmark and Share
Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
Anzeige
Anzeige
mehr Artikel
Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2 Online-Crash-Kurs: Noten lesen, Teil 2 Als Musiker ist es nicht zwingend notwendig, Noten lesen zu können. Denn statt von Notenblättern kann auch nach Gehör gespielt werden. Doch auf Dauer ist es einfach praktischer, wenn der Musiker die Schrift, in der Musik notiert wird, ebenfalls beherrscht. Und so schwierig ist das Notenlesen gar nicht. In einem mehrteiligen Online-Crash-Kurs erklären wir, wie es geht! Dabei machten im 1. Teil die Notenlinien, der Notenschlüssel und die Noten den Anfang. Weiter geht es nun mit Teil 2.  Ganzen Artikel...

Die CD als Tonträger Die CD als Tonträger Ganz früher mussten die Menschen Konzerte und andere Live-Aufführungen besuchen, wenn sie Musik hören wollten. Lange Zeit später machten erst die Schallplatte und später die Musikkassette den Musikgenuss in den eigenen vier Wänden möglich. Mitte der 1980er-Jahre trat dann die CD ihren Siegeszug an.    Ganzen Artikel...

Konzertkarten Ticket-Center Konzertkarten im Ticket-Center Ganzen Artikel...

Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 1. Teil Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 1. Teil   Nach einer kleinen Flaute gegen Ende der 1960er-Jahre erlebte der deutsche Schlager in den 1970ern einen Boom. Einen großen Anteil daran hatte die ZDF-Hitparade, moderiert von Dieter Thomas Heck. Er präsentierte dem Publikum jeden Monat bekannte Hits und neue Songs. Die hohen Einschaltquoten sorgten dafür, dass ein breites Publikum die Künstler und ihre Musik kennen lernte. Die Zuschauer fühlten sich prima unterhalten und genossen die gute Laune, die die Songs ins Wohnzimmer brachten. Gleichzeitig veränderte der Schlager in dieser Zeit sein Gesicht. Die Rhythmen wurden schneller und an die Stelle von aufwändigen Arrangements traten einfachere Melodien.  Ganzen Artikel...



Die bislang teuersten Musikvideos Liste: die bislang teuersten Musikvideos Musikvideos sind sehr wichtige Mittel, wenn es darum geht, ein Album oder eine Single zu bewerben. Schon 1890 gab es zaghafte Versuche, Musik und Bilder miteinander zu kombinieren, echte Musikvideos erschienen aber erst Ende der 1960er-Jahre. Seinerzeit veröffentlichten die Beatles im Zuge der Vermarktung ihrer Musik kurze Filme, allerdings hielten sich die investierten Geldsummen sehr in Grenzen. Dies lag schlichtweg daran, dass die meisten damals Musik über das Radio oder einen Plattenspieler hörten, aber noch keinen Fernseher hatten.    Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Friday, 12 August 2022
 
Musikthemen
Beliebte deutschsprachige Songs bei Beerdigungen
Beliebte deutschsprachige Songs bei Beerdigungen Hierzulande ist es üblich, eine Trauerfeier mit Musik zu begleiten. Auf diese Weis...
Beliebte englischsprachige Songs bei Beerdigungen
Beliebte englischsprachige Songs bei Beerdigungen Wenn ein geliebter Mensch stirbt, beginnt für seine Angehörigen eine schwere...
Warum, wann und wie oft muss ein Klavier gestimmt werden?
Warum, wann und wie oft muss ein Klavier gestimmt werden? Der Klavierspieler setzt sich an sein Klavier, weil er spielen oder ein bissch...
Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 3
Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 3 Ob Motto-Party, Radio oder persönliche Playlist: Viele Songs aus den 1980er-Jahr...
Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 2
Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 2 Die deutsche Musik der 1980er-Jahre war geprägt von Rock, Pop und Schlager. Dazu...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow 9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist
 
 
Anzeige
9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist

9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist

 

Eigentlich sind Trauer und Traurigsein negative Gefühle. Menschen möchten viel lieber glücklich sein, unbeschwert durchs Leben gehen, gute Laune haben und fröhlich lachen. Trotzdem hören die meisten von uns gerne traurige Lieder. Wir genießen sogar Songs, die von Seelen- und Herzschmerz erzählen. Wie passt das zusammen? Forscher haben sich lange mit dieser Frage beschäftigt. Im Ergebnis haben sie verschiedene Theorien gefunden. Hier sind neun Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist:

 

1. Nostalgische Erinnerungen

Traurige Musik ist ein starker Auslöser für Erinnerungen an alte Zeiten. Wer sich mit seiner Vergangenheit beschäftigt, denkt an die schönen Momente und wichtigen Ereignisse zurück. Mit manchmal etwas verklärtem Blick lässt er die tollen Erlebnisse noch einmal Revue passieren. Diese nostalgischen Gefühle heben die Stimmung und führen zu guter Laune.

 

2. Hormone

Traurige Songs hängen mit dem Hormon Prolactin zusammen. Dieses Hormon steht in Verbindung mit der Bewältigung von Trauer und dem Weinen. Bei Frauen ist das Hormon außerdem dafür zuständig, dass Milch zum Stillen eines Babys gebildet wird. Das Hormon wird auch laktotropes Hormon oder Lactotropin genannt und entsteht im Vorderlappen der Hypophyse im Gehirn.

Traurige Musik trickst das Gehirn gewissermaßen aus und bringt es dazu, das Hormon auszuschütten. Wenn jemand aber gar nicht traurig ist, sorgt der Cocktail aus beruhigenden Hormonen für ein Gefühl von Ruhe. Durch die traurigen Songs können wir also herunterfahren und zur Ruhe kommen.

Studien haben außerdem gezeigt, dass beim Hören von trauriger Musik die gleichen Hormone ausgeschüttet werden, wie wenn sich jemand einmal so richtig ausgeheult hat. Dieser Mix aus Botenstoffen sorgt für ein befreiendes Gefühl. Dabei reicht schon eine fiktive Traurigkeit aus, um die Ausschüttung der Hormone in Gang zu setzen.

 

3. Negative Emotionen kanalisieren

Die Musik hat Einfluss auf unser Gefühlsleben, selbst wenn die Inhalte des Textes nichts mit der eigenen Situation zu haben. Durch die Musik können wir Frust, Wut, Trauer und andere negative Gefühle kanalisieren und sie hinter uns lassen. Dazu genügt es, die Emotionen, die der Song vermittelt, nachzuempfinden. Die Begegnung mit der eigenen Gefühlswelt klappt übrigens auch dann, wenn der Song von etwas erzählt, was wir so noch nicht erlebt haben.

 

4. Fokus auf die Melodie

Traurige Lieder helfen dabei, sich von Liebeskummer, Misserfolgen, Verlusten und anderen Schattenseiten des Lebens abzulenken. Denn beim Musikhören ist es möglich, die traurigen Worte des Songs mehr oder weniger auszublenden. Stattdessen können wir uns auf die schöne, sanfte und ruhige Melodie konzentrieren.

 

5. Worte finden

Erzählt ein Song von einem Erlebnis oder von Emotionen, die mit der eigenen Situation vergleichbar sind, kann die Musik dabei helfen, die Gefühle zu bestimmen und in Worte zu packen. Gerade in schwierigen Situationen ist es nämlich oft nicht so einfach, auszudrücken, was einen bewegt und einem durch den Kopf geht. Übernimmt ein Song diese Aufgabe und findet er die richtigen Worte, um zu beschreiben, was los ist, wirkt das wie Balsam für die Seele.

 

6. Empathie

Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen die Nähe zu anderen und den Austausch mit ihnen. Geht es jemandem nicht gut, fühlen wir mit ihm und versuchen, zu helfen. Gleichzeitig gibt es uns selbst ein gutes Gefühl, anderen empathisch zur Seite gestanden zu haben. Traurige Musik sorgt dafür, dass wir diese angenehme Verbundenheit empfinden. Dabei hat die Forschung herausgefunden, dass Menschen mit sehr viel Empathie besonders empfänglich für traurige Musik sind.

 

7. Nicht allein sein

Meistens hören wir melancholische Songs, wenn wir emotional unter Stress stehen oder uns einsam fühlen. Traurige Musik kann in solchen Situationen eine Art imaginärer Freund sein. Ein paar Minuten lang vermittelt sie das Gefühl, nicht alleine zu sein und ohne Unterstützung durch die schwierigen Zeiten kommen zu müssen. Wir registrieren, dass es anderen auch so geht und sie ähnliche Situationen erlebt haben. Dadurch fühlen wir uns verstanden.

 

8. Abstand

Dass wir traurige Musik und melancholische Songs genießen können, begründet sich in der Fähigkeit, dass wir einerseits mitfühlen und die traurige Geschichte nachempfinden können. Andererseits können wir uns emotional distanzieren. Wir sind in der Lage, einen gesunden Abstand von der Trauer, die der Song vermittelt, zu nehmen.

 

9. Typabhängig

Wie empfänglich wir für traurige Musik sind und welche Wirkung sie auf uns hat, hängt immer auch davon ab, welcher Typ Mensch wir sind. So begeistern sich einer Studie zufolge emotionale Menschen, die viel aus dem Bauch heraus entscheiden, stärker für traurige Musik als reine Kopfmenschen, die primär auf ihren Verstand hören und großen Wert auf klare Regeln legen. Praktisch veranlagte Menschen, die mit System an etwas herangehen, bevorzugen intensive Musik wie Rock, HipHop oder Punk.


Außerdem ist es bei einigen Menschen so, dass sich ihr aktueller Seelenschmerz noch verstärkt, wenn sie melancholische Songs hören. Bei anderen Leuten hingen weckt traurige Musik eine Melancholie, die gut tut und neuen Aufschwung gibt.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

 

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan