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  Saturday, 20 April 2019
 
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Skandale bei Rock- und Popkonzerten

Die größten Skandale in der Geschichte der Rock- und Popkonzerte 

Unbestritten ist, dass ein Konzertbesuch ein besonderes Erlebnis ist, das einem noch lange in Erinnerung bleibt.

Nicht immer sind die Erinnerungen aber tatsächlich positiv. Im Nachhinein und aus heutiger Sicht betrachtet mag so manche Entgleisung zwar eher harmlos erscheinen und mitunter sogar für ein Schmunzeln sorgen, die seinerzeit anwesenden Fans aber waren schockiert, entsetzt oder einfach nur enttäuscht.

 

 

Hier nun eine Liste mit einigen der größten Skandale in der Geschichte der Rock- und Popkonzerte:  

 

Bob Dylan, 1965

Auf dem Newport Folkfestival im Juli 1965 betrat der Künstler zusammen mit seiner Band die Bühne, stöpselte eine E-Gitarre ein und begann mit den Song „Maggie‘s Farm“. Während einige Fans nur irritiert waren, sich aber dennoch zu einem spärlichen Applaus bewegen ließen, waren andere Fans völlig entsetzt und buhten Dylan aus.

Zwei Jahre zuvor war der Künstler auf dem gleichen Festival als neue Stimme gefeiert worden und war zwischenzeitlich für viele zu einem Held und einem Idol geworden. Der Skandal erklärt sich damit, dass eine E-Gitarre unter Folkfans als Sinnbild für kommerzielle Musik galt und dieses Bild sollte so gar nicht zu ihrem Held passen.

Hinzu kam, dass Newport nicht für Rock ausgelegt war und der Sound entsprechend schlecht gewesen sein muss. Jedenfalls soll Dylan nach drei Songs weinend von der Bühne gegangen sein, um mit seiner akustischen Gitarre wiederzukommen und unter tosendem Applaus sein „It's all over now Baby Blue“ zu singen. Während die Fans besänftigt waren und ihren Dylan zurück gewonnen zu haben glaubten, blieb der Künstler seinem Rocksound später jedoch treu.     

 

Jimi Hendrix, 1967

Es war und ist nicht unbedingt ungewöhnlich, dass Musiker ihre Instrumente auf der Bühne zertrümmern. Jimi Hendrix ging auf dem Monterey Festival aber noch weiter und steckte seine Gitarre in Brand.

Zuvor hatte er die Fans noch mit einem fast schon hypnotischen Spiel und dem Song „Wild Thing“ begeistert. Dann legte er seine Gitarre auf den Boden, küsste sie zum Abschied und zündete sie an. Hendrix begründete diese Aktion damit, dass man das opfern müsse, was man besonders liebe.
 

 

Eric Clapton, 1976

Als Eric Clapton am 5. August die Bühne betrat, war er sichtlich angetrunken. Dies hätten ihm seine Fans vermutlich verziehen, die Tiraden gegen Immigranten und die äußerst rassistischen Äußerungen jedoch nicht.

So stellte sich Clapton nicht nur hinter den damals sehr umstrittenen Politiker Enoch Powell, sondern wiederholte auch Aussprüche und den damaligen Slogan der Nationalen Front, einer rechtsradikalen Partei. Die Fans, die Öffentlichkeit und die Musikbranche waren empört, Clapton hingegen bleib auch 2007 noch der Ansicht, dass Powell kein Rassist war.  

 

Ozzy Osbourne, 1982

1981 war Ozzy Osbourne zu einer Legende geworden, weil er seinen Plattenvertrag gefeiert hatte, indem er einer Taube den Kopf abgebissen hatte. Ein Jahr später warf ein Fan bei einem Konzert in Des Moines nun eine Fledermaus auf die Bühne.

Osbourne, der angeblich von einer Fledermaus aus Gummi ausgegangen war, nahm das Tier und biss auch ihm den Kopf ab. Bevor die Fledermaus starb, biss allerdings auch sie den Künstler. Aus Angst vor Tollwut wurde Osbourne daher direkt nach dem Konzert im Krankenhaus behandelt.
 

 

Milli Vanilli, 1989

Der Skandal um Milli Vanilli begann mit einem Auftritt bei MTV, der eigentlich als Live-Auftritt angekündigt war. Offensichtlich hatte sich die Platte aufgehängt, weshalb der Song „Girl you know it´s true“ immer wieder gespielt wurde. Anfangs tanzten die beiden Künstler noch und bewegten weiterhin ihre Lippen, nach einiger Zeit verließen sie aber einfach die Bühne.

Damit kamen bereits die ersten Zweifel auf. Kurze Zeit später erklärte Charles Shaw dann öffentlich, dass er der eigentliche Sänger der Band war und der Produzent Frank Farian mit Fabrice Morvan und Rob Pilatus lediglich zwei gutaussehende Männer ausgesucht habe, die die Songs präsentieren, aber nicht singen konnten.

Milli Vanilli und Farian bestritten diese Aussagen zunächst, räumten später aber ein, dass die Songs von anderen Sängern gesungen worden waren. In der Folge musste Milli Vanilli dann auch den Grammy zurückgeben, mit dem sie kurz vorher ausgezeichnet worden waren. 

 

Janet Jackson, 2004

In der Pause beim Superbowl findet traditionell ein kurzes Konzert von einem Superstar statt. 2004 wurde Janet Jackson und Justin Timberlake diese Ehre zuteil, die ein Medley ihrer Hits zum Besten gaben. Am Ende des Songs „Rock you baby“ riss Timberlake das Top von Janet Jackson auf.

Geplant war offiziell, dass deren roter BH zu sehen sein sollte, offensichtlich hatte Timberlake die Textzeile „wetten, dass ich dich am Ende des Songs nackt haben werde“ aber zu wörtlich genommen und den BH gleich mit abgerissen. Mehrere Sekunden lang war die nackte Brust der Künstlerin zu sehen, was im prüden Amerika zu Empörung und einem echten Skandal führte.

Erstaunlich war, dass die Brust der Künstlerin mit Schmuck verziert war. Trotz der Entschuldigungen der beiden Künstler blieben somit die Spekulationen, dass die Künstlerin auf diese Weise die Aufmerksamkeit noch stärker auf sich lenken wollte. Seitdem werden im amerikanischen Fernsehen Live-Übertragungen übrigens mit einer Verzögerung von fünf Sekunden ausgestrahlt, damit die Zensoren im Bedarfsfall eingreifen können.

 

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Thema: Die größten Skandale in der Geschichte der Rock- und Popkonzerte 

 
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