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Konzertkarten als Geschenk verpacken - 8 Ideen Konzertkarten als Geschenk verpacken - 8 Ideen Konzertkarten sind eine schöne und beliebte Geschenkidee. Schließlich kann der oder die Beschenkte so nicht nur seinen Lieblingsinterpreten live erleben, sondern wird sich sicher auch nach Jahren noch an das geschenkte Erlebnis zurückerinnern. Ähnlich wie bei Gutscheinen oder Geldgeschenken stellt sich aber auch bei Konzertkarten die Frage nach der richtigen Verpackung.    Ganzen Artikel...

Deutsche Eurovision-Teilnehmer Liste der deutschen Eurovision-Teilnehmer, die am schlechtesten abgeschnitten haben Der Eurovision Song Contest findet seit 1956 jedes Jahr statt und Deutschland ist dabei nicht nur das Land mit den meisten Beiträgen, sondern das einzige Land, das seit Beginn der Veranstaltung auch in jedem Jahr ein Lied entsandt hat. Die Bilanz dieser langen Geschichte fällt allerdings eher durchwachsen aus. So belegte Deutschland zwar mehrere Male den zweiten und den dritten Platz und konnte sich auch immer wieder zumindest eine Platzierung in der oberen Hälfte sichern. Platz Eins gab es aber nur zwei Mal, nämlich 1982 im Vereinigten Königreich vertreten durch Nicole mit “Ein bisschen Frieden” und 2010 in Norwegen vertreten durch Lena mit “Satellite”.   Ganzen Artikel...

Berufsportrait: Dirigent Berufsportrait: Dirigent Ein Dirigent leitet und koordiniert ein Ensemble wie beispielsweise ein Orchester oder einen Chor. Er leitet die Proben und gestaltet durch seine künstlerische Interpretation, wie die Musikwerke dargeboten werden.   Ganzen Artikel...

Fakten ueber Raubkopien Erstaunliche und interessante Fakten über Raubkopien Die Musikindustrie tituliert Raubkopierer gerne als Verbrecher, die jedes Jahr erhebliche Schäden verursachen. Dabei ist der Streit um Raubkopien nicht neu, denn um die Urheberrechte wird schon gestritten, seit es möglich ist, Inhalte zu kopieren. Die Inhaber der Rechte, die wie die Musikindustrie ihr Geld damit verdienen, versuchen verständlicherweise ihren Profit mit allen nur erdenklichen Mitteln zu sichern. Aus diesem Hintergrund heraus ist eine Argumentation, die Raubkopierer mit Verbrechern vergleicht und langfristig eine massive Bedrohung der künstlerischen Vielfalt und der Musikkultur vorhersagt, nicht weiter verwunderlich.    Ganzen Artikel...



Sitzplatz und Stehplatz Kategorien bei Konzerten Auflistung allgemeiner Sitzplatz und Stehplatz Kategorien bei Konzerten Je nachdem, wo und in welcher Form ein Konzert stattfindet, werden die Konzertkarten in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt verkauft. Während beispielsweise klassische Konzerte oder Konzerte, die ein insgesamt älteres Publikum als Zielgruppe ansprechen, häufig in Konzertsälen oder -hallen mit Bestuhlung stattfinden, gibt es bei Rockkonzerten in großen Stadien meist nur Stehplätze. Bei der Buchung oder dem Kauf einer Konzertkarte werden dabei meist die folgenden Kategorien für Sitz- und Stehplätze verwendet. Ganzen Artikel...

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Die besten Alben der 1970er Jahre

Die besten Alben der 1970er Jahre

In den 1970ern war vieles noch anders. Nicht nur, dass auch Männer Plateauschuhe, tiefe Ausschnitte und Hüfthosen trugen oder es in war, androgyn zu sein, auch die Musik war noch echt. Anstelle von Synthesizern prägten Gitarren das Klangbild und so manche Band betonte stolz, dass sie für ihre Musik keine elektronischen Hilfsmittel braucht.

Die Musik der 1970er war gekennzeichnet von langen Gitarrenintros, Schlagzeugsoli und auch für echte Refrains war noch ausreichend Zeit vorhanden. Im Unterschied zu heute sind die besten Alben der 1970er Live-Alben.

 

 

Live konnte eine Band zeigen, was sie kann, ihr Publikum unterhalten, ihre Show abliefern und mit dem Handwerk Musik spielen. In der folgenden Liste werden einige der vermutlich besten Alben der 1970er vorgestellt. Natürlich kann eine solche Liste nicht vollständig sein und natürlich wird nicht jeder genau diese Alben als die besten Alben der 1970er einstufen.

Ohne Zweifel handelt es sich bei den Alben jedoch um Meilensteine der Rockmusik aus den 1970ern, die einzigartig sind, faszinieren und sich durch ihre ganz eigene Energie auszeichnen.

 

Hier nun also die fünf besten Alben der 1970er:

 

1. Alive von KISS

KISS schreibt nicht nur die letzten beiden Buchstaben als Runen, sondern das Kürzel steht auch noch für Kings in Satanas Service.

Damit war die Band seinerzeit reine Provokation für alle Christen und alle politisch Korrekten. Letztlich war diese Provokation aber nichts anderes als eine brillante Marketingstrategie, die sich sehr schnell bezahlt machte und der Band zu großem Erfolg verhalf.

Marketing, zu dem auch das Auftreten mit viel Schminke, High Heels oder das Spiel mit den Zungen gehörte, war aber nur die eine Seite. Auf der anderen und für den Erfolg vermutlich wichtigeren Seite steht das Handwerk in Perfektion.

Das Album lebt von Show und gleichzeitig auch von Spaß an der Musik und Können. Daran hat sich bis heute übrigens nicht allzu viel geändert und bis heute liefern die mittlerweile etwas älteren Herren Live-Konzerte ab, bei denen so mancher Jungstar nicht mithalten kann.  

 

2. Live in the Heart of the City von Whitesnake

Dieses Album ist enorm vielseitig und bietet von gefühlvoll bis hin zu rockig so ziemlich alle Facetten. Dies liegt vermutlich nicht zuletzt an der hochkarätigen Besetzung aus der Whitesnake in den 1970er bestand. So waren die Gitarristen Bernie Marsden und Mickey Moody für die Blueselemente zuständig, während Neil Murray am Bass der Musik eine Jazznote gab.

Die beiden Deep-Purple-Mitglieder Ian Pace am Schlagzeug und Jon Lord an der Orgel machen das Album rockig und die Stimme von Coverdale vereint diese Elemente schließlich zu Whitesnake. Das ganze Album gehört zu den besten Alben, die jemals erschienen sind, der beste Song auf dem Album ist jedoch mit „Ain't no love in the heart of the City“ erstaunlicherweise ein Motownhit.  

 

3. Rainbow, On Stage

Während seine Bandkollegen mit Whitesnake unterwegs waren, widmete sich der Gitarrist von Deep Purple Richie Blackmore seinem Faible für das Mittelalter.

Auf Tour ging er mit Ronnie James Dio, einem quirligen, energiegeladenen Sänger mit hoher und teils etwas gewöhnungsbedürftiger Stimme. Das Ergebnis ist ein Album, das sich durch einen Rock-Mix und lange Gitarrenintros auszeichnet und bis heute bei allen Ritterspielen und Mittelalterfesten laufen könnte.  

 

4. Live And Dangerous von Thin Lizzy

Der Frontmann von Thin Lizzy passte so gar nicht in die üblichen Schubladen, denn Phil Lynott war Ire, Bassist und farbig.

Die Musik ist geprägt von dem melodischen Bass und den mehrstimmigen Gitarrenlinien. Die doppelte Leadgitarre wurde schnell zum Markenzeichen der Band und zur Inspiration für viele spätere Rockbands. In den 1970ern spielte übrigens auch Gary Moore immer wieder bei Thin Lizzy. Lediglich der Tod von Phil Lynott erfüllte dann ein trauriges Klischee, denn er starb an den Folgen von jahrelangem Drogen- und Alkoholmissbrauch.  

 

5. Live Killers von Queen

Freddy Mercury war ein extrovertierter Star mit genialer Stimme, der der Musik von Queen den endgültigen Feinschliff gab. Die Musik von Queen kennzeichnet sich durch mehrstimmigen Gesang in Perfektion und einem einzigartigen Gitarrenklang.

Alles zusammengenommen war und ist die Musik außergewöhnlich, einzigartig und schlichtweg brillant. Live Killers ist vermutlich das beste Album von Queen, denn nach der Einführung von Synthesizern gab es immer wieder auch sehr gewöhnungsbedürftige Experimente. Trotz allem war Queen jedoch eine der besten Live-Bands aller Zeiten, sicher nicht zuletzt durch die faszinierende Bühnenpräsenz von Freddy Mercury.

 

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Thema: Die besten Alben der 1970er Jahre

 
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