Cookies - Datenschutz
Wir nutzen Cookies auf unserer Webseite. Einige davon sind essenziell, während andere diese Webseite und ihre Nutzererfahrung verbessern, wie externe Medien, Statistiken und relevante Anzeigen.Akzeptieren & Datenschutzerklärung -/- Nein
Teilen
Bookmark and Share
Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
Anzeige
Anzeige
mehr Artikel
6 gute Tipps für den Festivalbesuch 6 gute Tipps für den Festivalbesuch Die warme Jahreszeit vom Frühjahr bis zum Herbst ist die große Zeit der Festivals. Die Auswahl ist riesig und viele Musikfans können es kaum abwarten, bis ihr Lieblingsfestival endlich losgeht. Doch selbst bei erfahrenen Festivalbesuchern läuft gerne mal etwas schief. Deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die sich der Musikfan zu Herzen nehmen sollte.    Ganzen Artikel...

Deutsche Eurovision-Teilnehmer Liste der deutschen Eurovision-Teilnehmer, die am schlechtesten abgeschnitten haben Der Eurovision Song Contest findet seit 1956 jedes Jahr statt und Deutschland ist dabei nicht nur das Land mit den meisten Beiträgen, sondern das einzige Land, das seit Beginn der Veranstaltung auch in jedem Jahr ein Lied entsandt hat. Die Bilanz dieser langen Geschichte fällt allerdings eher durchwachsen aus. So belegte Deutschland zwar mehrere Male den zweiten und den dritten Platz und konnte sich auch immer wieder zumindest eine Platzierung in der oberen Hälfte sichern. Platz Eins gab es aber nur zwei Mal, nämlich 1982 im Vereinigten Königreich vertreten durch Nicole mit “Ein bisschen Frieden” und 2010 in Norwegen vertreten durch Lena mit “Satellite”.   Ganzen Artikel...

Uebersicht zu Gospelmusik Infos und Übersicht zu Gospelmusik Filme wie “Sister Act” aber auch zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte haben dazu beitragen, dass Gospelmusik einen regelrechten Boom erlebte, der bis heute ungebrochen ist. Der Begriff Gospel ist das englische Wort für Evangelium und bedeutet letztlich nichts anderes als gute Nachricht. Insofern ist Gospelmusik zunächst christliche Musik mit afroamerikanischen Wurzeln, allerdings haben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Stilrichtungen entwickelt.   Ganzen Artikel...

Interessante Plattencover der Musikgeschichte Einige der interessantesten Plattencover der Musikgeschichte  Auch wenn Musik heutzutage zunehmend in digitaler Form gekauft wird und damit auch Plattencover immer weiter an Bedeutung verlieren, waren sie in den 1940er-Jahren eine echte Revolution. Seinerzeit wurden die Alben nämlich in einheitlichen, schlichten Papierhüllen verkauft. Erst 1940 kam ein für Columbia Records tätiger Grafiker namens Alex Steinweiss auf die Idee, individuelle Plattencover zu entwerfen.    Ganzen Artikel...



7 Basistipps rund um den Konzertbesuch 7 Basistipps rund um den Konzertbesuch Jedes Konzert ist anders. So findet das eine Konzert im beschaulichen Rahmen statt, das andere Konzert wird in einer großen Halle gespielt und wieder ein anderes Konzert wird in einem riesigen Stadion dargeboten. Bei dem einen Konzert geht es ruhig und stilvoll zu, das andere Konzert gleicht einer großen, lauten Party.    Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Wednesday, 19 January 2022
 
Musikthemen
Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil III
Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil III Vieles würde ohne die Leute, die im Hintergrund einen richtig gut...
Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil II
Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil II Anders als die Musik und die Künstler, die die Songs präsenti...
Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil I
Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil I Sie sind eher selten auf der großen Bühne oder der Leinwand z...
15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil
15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil Bei der Musikwahl spielt neben dem persönlichen Geschmack oft auch die akt...
15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. Teil
15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. Teil Es gibt fröhliche und traurige Songs, schnelle und langsame Stücke, L...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Fakten ueber Raubkopien
 
 
Anzeige
Fakten ueber Raubkopien

Erstaunliche und interessante Fakten über Raubkopien 

Die Musikindustrie tituliert Raubkopierer gerne als Verbrecher, die jedes Jahr erhebliche Schäden verursachen. Dabei ist der Streit um Raubkopien nicht neu, denn um die Urheberrechte wird schon gestritten, seit es möglich ist, Inhalte zu kopieren.

Die Inhaber der Rechte, die wie die Musikindustrie ihr Geld damit verdienen, versuchen verständlicherweise ihren Profit mit allen nur erdenklichen Mitteln zu sichern. Aus diesem Hintergrund heraus ist eine Argumentation, die Raubkopierer mit Verbrechern vergleicht und langfristig eine massive Bedrohung der künstlerischen Vielfalt und der Musikkultur vorhersagt, nicht weiter verwunderlich.

 

 

Die Gegner der bestehenden Regelungen rund um die Urheberrechtsgesetze halten jedoch dagegen, dass die Musikindustrie zwar durch Raubkopien viel Geld verdient, aber trotzdem große Gewinne erzielt. Allerdings sind nicht die großen Gewinne oder die Tatsache, dass die großen Konzerne nur einen minimalen Teil der Gewinne an ihre Künstler abgeben, die Hauptkritikpunkte.

Kritisiert wird in erster Linie die Politik der großen Labels, die nach deren Ansicht der künstlerischen Vielfalt entgegensteht. So wird angeführt, dass es immer mehr Künstler gibt, die gerade durch die freie Verbreitung ihrer Musik oder durch Musikvideos auf diversen Plattformen im Internet bekannt und erfolgreich geworden sind, bei einem großen Musiklabel aber vermutlich nie einen Plattenvertrag bekommen hätten. Ein Ende dieser Auseinandersetzungen ist nicht abzusehen und durch die mittlerweile doch schon recht lange Tradition gibt es einige erstaunliche und interessante Fakten über Raubkopien.

 

Hier dazu eine Zusammenstellung:

 

Das Wort Raubkopie

Das Wort Raubkopie wurde von den Inhabern und Verwertern der Urheberrechte erfunden und im Rahmen von breit angelegten Werbekampagnen publik gemacht. Die Werbekampagnen waren auch insofern durchaus erfolgreich, als dass mittlerweile vermutlich jeder weiß, dass es sich nicht mehr nur um einfaches Kavaliersdelikt handelt, wenn jemand illegale Kopien anfertigt.

Aber das Wort Raubkopie selbst findet sich in keinem deutschen Gesetzestext. Dies liegt daran, dass ein Raub nach juristischer Definition bedeutet, dass etwas unter Androhung von Gewalt oder mithilfe von Gewalt entwendet wird.

Bei Raubkopien ist dieser Tatbestand aber nicht erfüllt, so dass es sich aus juristischer Sicht beim illegalen Kopieren auch nicht um einen Raub handelt.   

 

 

Die ersten Musikpiraten

Im Online-Archiv der New York Times fand sich ein Artikel über Musikpiraterie aus dem Jahre 1987. Darin ging es unter anderem darum, dass Musikpiraten aus Kanada im Mai 1987 etwa 5 Millionen Songs illegal kopiert und verkauft haben sollen.

Infolgedessen soll es zu einem Einbruch der Geschäftszahlen der Musikindustrie um 50 Prozent gekommen sein, was an den Preisen der Raubkopierer lag. Sie verlangten zwischen zwei und fünf Cent für ihre Platten, die Musikindustrie hingegen zwischen 20 und 40 Cent.

Bei den Raubkopierern handelte es sich übrigens um kanadische Zeitungen, die die Verkäufe über die Postfachadressen ihrer US-amerikanischen Kunden abwickelten.   

 

Arbeitsplätze und Gesetze gegen Internet-Kriminalität

Im Rahmen der Debatte über strengere Gesetze im Zusammenhang mit der Internet-Kriminalität wurden 2008 zwei Statistiken als Grundlage herangezogen. Diese besagten, dass durch Raubkopien Schäden zwischen 200 und 250 Milliarden Dollar entstanden und etwa 750.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sein sollen.

Allerdings ging aus den Statistiken weder hervor, woher die Zahlen kamen noch auf welchen Zeitraum sie sich bezogen. Die Gesetze wurden aber dennoch verabschiedet.Kurze Zeit später untersuchten zwei Online-Magazine die beiden Studien. Dabei stellte sich heraus, dass die Zahlen einfach aus alten Studien entnommen worden waren, ohne die ursprünglichen Zusammenhänge zu berücksichtigen.

Zudem wurde teilweise mit Zahlen argumentiert, die bereits zurückgenommen worden waren. So handelte es sich bei der Angabe des Schadens um eine Zahl, die erstmalig 1993 ohne Quellenangabe in einem Magazin genannt worden war und den Gesamtumfang der Schäden durch weltweite Produktfälschungen beziffert hatte.

Außerdem war in dem Magazin von 200 Milliarden Dollar die Rede, die weiteren 50 Milliarden wurden dazu addiert, um so die Inflation zwischen 1993 und 2008 auszugleichen. Bei der Zahl, die die Arbeitsplatzverluste beziffern sollte, handelte es sich um eine Schätzung aus dem Jahre 1986.

Seinerzeit war aber von 130.000 bis 750.000 Arbeitsplätzen die Rede, die möglicherweise verloren gehen könnten.     

 

Die erste CD mit Kopierschutz

Keine Einigkeit besteht darin, welche CD die erste CD mit Kopierschutz gewesen ist. Teilweise wird angegeben, dass der Soundtrack zum Film „The Fast And The Furious“ die erste CD mit Kopierschutz gewesen sein soll.

Die CD erschein im Dezember 2001 und war mit dem "Cactus Data Shield"-Mechanismus ausgestattet. In anderen Quellen wird angegeben, dass das Label Zomba Music schon im Juni 2001 CDs herausgebracht hätte, die mit dem "Cactus Data Shield"-Mechanismus versehen waren. Unter diesem Label erschienen seinerzeit die Alben von den Backstreet Boys und von Britney Spears.

Der verwendete Kopierschutz war allerdings ohnehin nicht wirklich effektiv. Um ihn zu umgehen, hatte es nämlich ausgereicht, die kleine Rille am Außenrand der CD zu überkleben oder zu übermalen.

 

Weiterführende Themen der Musikszene und Konzertberichte:

  • Die besten Alben der 1970er Jahre
  • Deutsche Eurovision-Teilnehmer
  • Die erfolgreichsten Musikalben der 1980er-Jahre
  • Tipps fuer eine gelungene Musik-Party
  • Die wichtigsten Tipps fuer Hobby-Saenger  
  •  

    Thema: Erstaunliche und interessante Fakten über Raubkopien 

     

     
    < Prev   Next >

    Anzeige

     

     

     

     

    © 2006 - J!LM -

    Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan