Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 2. Teil   Musik kennt keine Altersgrenzen. Der Musikgeschmack mag zwar verschieden sein und sich im Laufe der Zeit immer mal wieder ändern. Doch wenn es darum geht, Musik zu hören oder selbst Musik zu machen, spielt das Alter keine Rolle. Und so ist es auch nie zu spät, ein Musikinstrument zu lernen.  Ganzen Artikel...

Tonbezeichnungen in anderen Sprachen Übersicht: Diese Tonbezeichnungen werden in anderen Sprachen genutzt  Eigentlich heißt es immer, dass Musik eine Sprache sei, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, jedenfalls dann nicht, wenn Musiker aus verschiedenen Teilen der Welt miteinander musizieren möchten. Dies hat allerdings weniger mit unterschiedlichen Musikrichtungen oder Musikgeschmäckern zu tun, sondern vielmehr mit der Sprache als solches.    Ganzen Artikel...

Was gilt fürs Musizieren in der Mietwohnung? Was gilt fürs Musizieren in der Mietwohnung?  Die Geschmäcker sind zwar verschieden. Der eine mag Rock und Pop, der andere hört am liebsten Schlager und wieder ein anderer begeistert sich für Klassik. Aber Musik hört fast jeder gerne. Schwieriger wird es nur, wenn der Nachbar gerade ein Instrument lernt. Schiefe Töne, Tonleitern in schier endloser Abfolge und Lieder, die nach ein paar Takten abrupt abgebrochen werden, können auf Dauer ganz schön nerven. Doch wie ist das eigentlich? Was gilt fürs Musizieren in der Mietwohnung?   Ganzen Artikel...

Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 3 Liste: Die 20 besten deutschen 1980er-Hits, Teil 3   Ob Motto-Party, Radio oder persönliche Playlist: Viele Songs aus den 1980er-Jahren sind echte Kulthits und gehören zum Standard-Repertoire einfach dazu. Dabei hält die deutsche Musik dieses Jahrzehnts eine bunte Mischung bereit. Von Rock und Pop über Schlager bis hin zur Neuen Deutschen Welle ist so ziemlich alles vertreten. Für alle, die eine kleine Zeitreise machen und den musikalischen Geist dieses Jahrzehnts aufleben lassen möchten, haben wir eine Liste mit 20 der besten deutschen 1980er-Hits erstellt. Hier ist der letzte Teil 3!  Ganzen Artikel...



Tipps - in den Backstagebereich kommen Die besten Tipps, wie es klappen kann, in den Backstagebereich zu kommen Die meisten Fans möchten ihre Stars nicht nur live auf der Konzertbühne erleben, sondern am liebsten auch einen Blick hinter die Bühne werfen und ihre Idole im Backstagebereich hautnah erleben. Einige wenige Fans haben vielleicht das Glück, eine VIP-Karte samt Backstagepass zu ergattern, für die meisten anderen Fans scheitert der Versuch, hinter die Bühne zu kommen, aber spätestens am Sicherheitspersonal. Dennoch ist es nicht unmöglich, bei einem Konzert einen Blick hinter die Bühne zu werfen.   Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Wednesday, 20 May 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Was sind Streichinstrumente? 2. Teil
 
 
Anzeige
Was sind Streichinstrumente? 2. Teil

Was sind Streichinstrumente? 2. Teil

 

Eine klassische Orchesterbesetzung umfasst vier große Gruppen. Da sind zum einen die Holzbläser und die Blechbläser und zum anderen die Schlaginstrumente. Außerdem gibt es noch die Streichinstrumente.

In einem mehrteiligen Beitrag präsentieren wir die bekanntesten Vertreter der Streicher. Dabei haben wir im 1. Teil erklärt, was genau Streichinstrumente sind. Außerdem haben wir uns die Geige näher anschaut. Hier ist der 2. Teil!

 

Die Bratsche

Wie schon im 1. Teil beschrieben, gibt es seit dem 16. Jahrhundert Geigen in mehreren Größen. Allerdings wurden die Instrumente zunächst nicht streng voneinander unterschieden. Die Instrumentenbauer fertigten also Instrumente, die nach heutigem Verständnis in Geigen, Bratschen und andere Streichinstrumente eingeteilt würden. Einen Unterschied machten die Instrumentenbauer nur zwischen Geigen und Gamben. Anders als Geigen hatten Gamben, die sogenannten Kniegeigen, nämlich Bünde auf dem Griffbrett.

Erst in den folgenden Jahrhunderten entwickelten sich dann Standards im Geigen- und Bratschenbau. Ab dem 17. Jahrhundert entwickelte sich die Geige zu einem beliebten Soloinstrument. Im Unterschied dazu stand die Bratsche lang Zeit in ihrem Schatten. Ein Grund dafür dürfte sein, dass die Bratsche, die auch Viola heißt, schwerer zu spielen ist als die kleinere Geige. Solokonzerte für die Bratsche gibt es allerdings schon seit den Zeiten von Bach.

 

Der Aufbau und die Tonerzeugung bei der Bratsche

Die Bratsche ist im Prinzip genauso aufgebaut wie die Geige. Allerdings ist sie größer und hat dickere Saiten. Diese sind auf die Töne a, d, g und c gestimmt. Das führt dazu, dass die Bratsche tiefer klingt als die Geige.

Für den Musiker ist das Spielen der Bratsche anspruchsvoller. Denn der große Korpus ist schwerer am Kinn zu halten und der Musiker muss mehr Kraft aufwenden, um die dicken Saiten mit den Fingern herunterzudrücken. Die Töne auf den Saiten liegen zudem weiter auseinander. Die meisten Schüler fangen deshalb erst einmal mit der Geige an und wechseln dann später, wenn sie älter und größer sind, zur Bratsche.

Eine Besonderheit ist die Notation. Der Tonumfang der Bratsche liegt nämlich genau zwischen dem Violin- und dem Bassschlüssel. Würde einer dieser beiden Schlüssel verwendet, wären zahlreiche Hilfslinien notwendig. Um das zu vermeiden, wird bei Bratschennoten üblicherweise der Altschlüssel verwendet, bei dem das c auf der dritten Notenlinie sitzt.

 

Berühmte Bratschenmusik

Die Bratsche ist vor allem im Orchester und in der Kammermusik, hier insbesondere im Streichquartett, zu Hause. Doch auch abseits der Klassik gibt es immer wieder Komponisten und Musiker, die der Bratsche eine Bühne geben.

Zu den bekanntesten Stücken für die Bratsche gehören das Konzert in G-Dur von Georg Philipp Telemann, Mozarts Sinfonia concertante für Violine und Viola in Es-Dur sowie das Konzert für Viola und Orchester von Bela Bartok.

 

Das Cello

Auch das Cello gehört zur Familie der Geigen, die seit dem 16. Jahrhundert bekannt sind. Cello ist aber nur die Kurzform. Eigentlich heißt das Instrument nämlich Violoncello, daneben wurde es früher auch als Bassgeige bezeichnet.

Aus den Abbildungen im Syntagma musicum ergibt sich, dass es im 16. und 17. Jahrhundert Celli mit vier und mit fünf Saiten gegeben haben muss. Die Version mit vier Saiten setzte sich aber durch.

Von der Gambe unterscheidet sich das Cello zum einen dadurch, dass es keine Bünde auf dem Griffbrett hat. Zum anderen ist das Cello mit dem sogenannten Stachel ausgestattet. Der Stachel ist ein kleiner, spitz zulaufender Stab am unteren Ende des Korpus, der es ermöglicht, das Instrument auf dem Boden abzustützen. Über einen langen Zeitraum gab es aber Celli sowohl mit als auch ohne Stachel. Erst als Mitte des 19. Jahrhunderts der industrielle Serienbau begann, wurde der Stachel zum verbindlichen Bestandteil eines Cellos.

In der Barockmusik kam das Cello überwiegend als Bassinstrument zum Einsatz. Dort war es für den Basso Continuo zuständig. Der Basso Continuo ist der „fortlaufende Bass“ und ein typisches Merkmal der barocken Musik. Als Soloinstrument trat das Cello bis ins 19. Jahrhundert hinein nur sehr selten in Erscheinung. Mit der Wiener Klassik fand das Cello dann einen festen Platz in Streichquartetten. Doch bis Cellisten ihr Können so richtig präsentieren konnten, sollte es bis zur Romantik dauern.

 

Der Aufbau und die Tonerzeugung beim Cello

Vom Aufbau her unterscheidet sich das Cello in einigen Punkten von der Geige und der Bratsche. Wäre das Cello wie die Bratsche lediglich eine vergrößerte Version der Geige, müsste es ein ganzes Stück größer sein. Um das zu vermeiden, änderten die Instrumentenbauer einige Verhältnisse. So ist der Korpus des Cellos doppelt so lang wie der der Geige. Die Seitenwände hingegen, die sogenannten Zargen, sind viermal so hoch wie die Zargen der Geige. Im Verhältnis gesehen, sind auch die Saiten etwas länger. Zusammen mit dem veränderten Resonanzraum ergibt sich so der tief-warme Klang, der für das Cello typisch ist.

Töne erzeugt ein Cellist, indem er mit dem Bogen über die Saiten streicht. Gelegentlich werden die Saiten auch gezupft. Gestimmt sind die Saiten des Cellos auf die Töne C, G, d und a. Damit liegen sie genau eine Oktave tiefer als bei der Bratsche.

Wie bei allen Saiteninstrumenten hat auch beim Cello das Material der Saiten großen Einfluss auf die Klangfarbe und die Spielbarkeit. Dabei sorgen Saiten aus Naturdarm für einen besonders schönen und warmen Klang. Allerdings reagieren Naturdarmsaiten sehr empfindlich auf Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen.  Aus diesem Grund werden heutzutage hauptsächlich die robusteren Saiten aus Stahl oder Kunststoff verwendet.

 

Berühmte Cellomusik

Es wurden zwar schon ab dem 18. Jahrhundert Solokonzerte für das Cello komponiert. Doch erst als in der Spätromantik im ausgehenden 19. Jahrhundert Solokonzerte ganz groß in Mode kamen und virtuose Musiker in ganz Europa zu echten Stars wurden, erlebte auch das Cello seine Blüte als Solo-Instrument.

Zu den berühmtesten Stücken zählen die Konzerte in C- und D-Dur von Joseph Haydn, das Konzert in a-Moll für Violoncello und Orchester von Robert Schumann oder das Konzert Nummer 1 in a-Moll von Camille Saint-Saens. Auch Johann Sebastian Bachs Cello-Suiten sind bis heute beim Publikum sehr beliebt.


Internationale Aufmerksamkeit weckte die Band Apocalyptica. Sie spielte nämlich Songs der Heavy-Metal-Band Metallica auf vier Celli nach. Inzwischen begeistert sie die Fans aber auch mit eigenen Kompositionen.

Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber: 

 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan