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Konzertkarten verschenken - 7 Tipps Konzertkarten verschenken - 7 Tipps Geburtstag, Weihnachten, Muttertag und Vatertag, Hochzeitstag: Im Laufe des Jahres gibt es regelmäßig Anlässe, zu denen Geschenke dazugehören. Und dabei stellt sich jedes Mal aufs Neue die Frage: Was soll ich bloß schenken? Eine schöne Idee können Konzertkarten sein. Schließlich hört fast jeder gerne Musik und der Besuch eines Live-Konzerts ist ein besonderes Erlebnis.    Ganzen Artikel...

In 5 Schritten zum eigenen Song, 2. Teil In 5 Schritten zum eigenen Song, 2. Teil   Einen eigenen Song zu schreiben, der im besten Fall auch noch echtes Hit-Potenzial hat, klingt nach einer echten Herausforderung. Und natürlich ist die Aufgabe nicht ganz leicht. Andererseits liegt jedem Song eine bestimmte Technik zugrunde. Wer das System verinnerlicht hat und für sich eine solide Herangehensweise entwickelt, kann das Songwriting erfolgreich umsetzen. In einem ausführlichen Ratgeber erklären wir die fünf Schritte zum eigenen Song. Dabei haben im 1. Teil mit den vorbereitenden Überlegungen und Maßnahmen begonnen. Hier ist der 2. Teil!   Schritt 2: die Songidee  Ganzen Artikel...

Die besten Hardrock-Alben Die besten Hardrock-Alben, die jeder kennen sollte, in der Übersicht Ab den späten 1960er-Jahren bis weit in die 1980er-Jahre hinein war der Hardrock eine der populärsten Musikrichtungen überhaupt und neben den Popstars waren es vor allem die Rockbands, die bei Konzerten regelmäßig für volle Stadien sorgten. Oft war es aber nicht nur die mitunter grandiose Musik, die den Rockern zu ihrem Weltruhm verhalf. Genauso sorgten sie durch Drogen- und Alkoholexzesse, Groupies, Unfälle, Abstürze, handfeste Skandale, spektakuläre Inszenierungen und allerlei andere kuriose Geschichten regelmäßig für Schlagzeilen.    Ganzen Artikel...

In 5 Schritten zum eigenen Song, 1. Teil In 5 Schritten zum eigenen Song, 1. Teil   Eine Melodie schwirrt im Kopf herum? Ein ausdrucksstarker Text liegt in der Schublade? Es fällt schwer, das Lieblingsinstrument aus der Hand zu legen? Dann könnte der Zeitpunkt gekommen sein, um einen eigenen Song zu schreiben. Im ersten Moment klingt das natürlich nach einer großen Aufgabe und echten Herausforderung. Aber jeder Song basiert auf einer bestimmten Technik. Wer das System einmal verstanden hat und eine solide Herangehensweise entwickelt, ist auf einem guten Weg zum Hit-Produzent. In einem ausführlichen Ratgeber erklären wir die fünf wesentlichen Schritte zum eigenen Song. Dabei beginnen wir mit den Dingen, die das eigentliche Songwriting vorbereiten.   Schritt 1: die Vorbereitung  Ganzen Artikel...



Wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf? Wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf?   Ob über das Radio im Auto, das Smartphone im Bus oder den Nebenmann im Zug, der seine Köpfhörer zu laut eingestellt hat: Eigentlich ist es sehr angenehm, mit Musik in den Tag zu starten und auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule ein paar schöne Songs zu hören. Eigentlich. Denn manchmal läuft irgendwo ein Lied, das einfach nicht mehr aus dem Kopf will. So ein Ohrwurm lässt sich partout nicht abschütteln und kann deshalb irgendwann ganz schön nerven. Aber wie kommt es eigentlich, dass das nur bei einigen Songs passiert? Warum gibt es Lieder, die sich regelrecht ins Gehirn einbrennen, während andere Songs gleich wieder in Vergessenheit geraten? Und wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf?   Wie entsteht ein Ohrwurm?  Ganzen Artikel...

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  Friday, 16 January 2026
 
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Musik mittels Smartphone und Tablet?

Musik mittels Smartphone und Tablet?

- Ein paar Beispiele 

Wenn es um das Musizieren geht, denken die meisten sicherlich zunächst an die klassischen, herkömmlichen Instrumente wie die Gitarre, das Klavier, die Geige oder das Schlagzeug. Smartphones, Tablets und andere mobile Endgeräte hingegen werden eher als Wiedergabegeräte mit Musik in Verbindung gebracht. Dabei eignen sich diese Geräte hervorragend auch als Musikinstrumente.

 

 

Verschiedenste Apps machen es möglich, herkömmliche Musikinstrumente zu imitieren, Rhythmen und Beats zu erzeugen oder Soundeffekte einzubauen. Einige Künstler haben die kleinen technischen Alleskönner bereits für sich entdeckt und nutzen sie entweder für originelle Coverversionen oder für kreative Eigenkompositionen.

Dabei kommen die Künstler aus den verschiedensten Musiksparten und während sich einige in ihrem Genre bereits einen Namen gemacht hatten, haben andere durch den Einsatz der mobilen Endgeräte den Grundstein für ihre Karriere gelegt.

 

Aber was steckt nun hinter Musik mittels Smartphone und Tablet?

Hier ein paar Beispiele: 

 

Atomic Tom

Ein Smartphone lässt sich natürlich einfacher transportieren als herkömmliche Instrumente samt Zubehör. Zudem entfallen Dinge wie das Stimmen oder der Aufbau und ein Soundcheck. Stattdessen reichen ein paar wenige Eingaben aus und schon kann das Musizieren beginnen.

Dies dachte sich auch Atomic Tom und so setzte sich die Rockband kurzerhand in die New Yorker U-Bahn und gab dort mittels Smartphones einen Song aus ihrem neuen Album zum Besten. Ihren Auftritt erklärte die Band damit, dass ihre Instrumente gestohlen worden wären und sie deshalb auf diese Hilfsmittel zurückgreifen müsse.

Der kleine Trick ging auf, denn das dazugehörige Video wurde im Internet millionenfach angeklickt. Dies wiederum machte die Band bekannt und verhalf dem Album zu einer ansehnlichen Chartplatzierung.    

 

Geoff Kaiser

Ein Beispiel dafür, dass eine Person, ausgestattet mit einem Smartphone oder einem Tablet und entsprechenden Apps, völlig ausreicht, um eine ganze Band zu imitieren, liefert Geoff Kaiser.

Der Musiker spielte die einzelnen Tonspuren ein und setzte sie anschließend wie ein Puzzle zu einem Song zusammen. Der Internetvideoclip stellt unter Beweis, dass eine Ein-Mann-Band im Zeitalter von moderner Technik genauso eindrucksvoll klingen kann wie eine Combo aus mehreren Leuten mit herkömmlichen Instrumenten.   

 

iBand.at

Bei einem Großteil der Songs, die mittels Smartphone oder Tablet eingespielt werden, handelt es sich um Coverversionen. Die österreichische Band geht ihren eigenen Weg. Ausgestattet mit drei Smartphones als Musikinstrumente und ergänzt durch eine weibliche Stimme für den Gesang komponieren die Musiker eigene Stücke. Die Songs, die speziell für die Umsetzung auf mobilen Endgeräten konzipiert sind, sind im Bereich Pop und Rock angesiedelt.  

 

Lang Lang

Smartphones und Tablets eignen sich keineswegs nur für moderne Musik und werden auch nicht nur von Musikern geschätzt, die auf ihren Durchbruch hoffen oder einmal etwas Neues ausprobieren möchten. Bestes Beispiel ist der weltberühmte Pianist Lang Lang.

Der renommierte Klaviervirtuose, der unter anderem bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking, bei der Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama und zu Ehren des Diamantenen Thronjubiläums von Königin Elisabeth II. spielte, erfreut sich sehr an seinen Geräten.

Zum Musizieren bevorzugt Lang Lang das größer dimensionierte Tablet. Den Beweis, dass ein modernes Gerät genauso eindrucksvoll klingen kann wie ein klassischer Flügel, lieferte der chinesische Pianist bei einem Konzert in San Francisco. Dort griff er bei einer der Zugaben kurzerhand zu seinem Tablet und gab das Stück „Der Hummelflug“ zum Besten. 

 

North Point Community Church iBand

Dass moderne Technik und die doch eher traditionelle Kirche gut zusammenpassen können, zeigte die Band der North Point Community Church, einer christlichen Glaubensgemeinschaft. Die Mitglieder der Combo besorgten sich Smartphones und Tablets und gaben bei einem kirchlichen Weihnachtskonzert verschiedene Weihnachtslieder mithilfe der ungewöhnlichen Instrumente zum Besten.

Beim Publikum fand die originelle Darbietung großen Zuspruch und die Band wurde seitdem für verschiedene Auftritte gebucht. Dabei beschränkt sich das Repertoire aber natürlich nicht nur auf Weihnachtslieder, für ein US-amerikanisches Telekommunikationsunternehmen beispielsweise spielte die Band ihre Versionen von Songs von Bon Jovi und den Black Eyed Peas.  

 

Stanford Mobile Phone Orchestra

Das Musizieren mit Smartphones und Tablets muss nicht immer nur der Unterhaltung und dem Freizeitvergnügen dienen, sondern kann durchaus auch einen wissenschaftlichen Hintergrund haben. So hat es sich beispielsweise Ge Wang, ein Künstler und Dozent an der Uni Stanford, zur Aufgabe gemacht, einerseits das Musizieren mit den ungewöhnlichen Instrumenten voranzubringen.

Andererseits untersucht er aber auch die theoretischen und die gesellschaftskulturellen Aspekte dieser Form von Musik. Dazu gründete er das Stanford Mobile Phone Orchestra, das Smartphones als Musikinstrumente verwendet. Seinem Beispiel sind mittlerweile einige andere Unis gefolgt, darunter die TU Berlin.

 

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