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Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil IV Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil IV   Songs und Alben bringen die meisten mit den Interpreten in Verbindung. Und bei Filmen haben die Zuschauer üblicherweise die Darsteller und eventuell noch den Regisseur vor Augen. Doch an die Produzenten, die dafür sorgen, dass die Musik überhaupt erst zu hören ist und auf die Tonträger kommt, denken die wenigsten. Dabei wären die Plattenläden leer und Filme ganz schön trist, wenn es keine Musikproduzenten gäbe. Es gibt zwar Musiker, die sowohl auf der Bühne als auch hinter den Kulissen Karriere gemacht haben. Doch der größere Teil steht weit weniger im Rampenlicht. Grund genug, auch einmal die großen Talente im Hintergrund vorzustellen. Hier ist der letzte Teil unserer Liste mit den 22 erfolgreichsten Musikproduzenten der Welt!  Ganzen Artikel...

Sitzplatz und Stehplatz Kategorien bei Konzerten Auflistung allgemeiner Sitzplatz und Stehplatz Kategorien bei Konzerten Je nachdem, wo und in welcher Form ein Konzert stattfindet, werden die Konzertkarten in unterschiedliche Kategorien aufgeteilt verkauft. Während beispielsweise klassische Konzerte oder Konzerte, die ein insgesamt älteres Publikum als Zielgruppe ansprechen, häufig in Konzertsälen oder -hallen mit Bestuhlung stattfinden, gibt es bei Rockkonzerten in großen Stadien meist nur Stehplätze. Bei der Buchung oder dem Kauf einer Konzertkarte werden dabei meist die folgenden Kategorien für Sitz- und Stehplätze verwendet. Ganzen Artikel...

Fakten ueber Raubkopien Erstaunliche und interessante Fakten über Raubkopien Die Musikindustrie tituliert Raubkopierer gerne als Verbrecher, die jedes Jahr erhebliche Schäden verursachen. Dabei ist der Streit um Raubkopien nicht neu, denn um die Urheberrechte wird schon gestritten, seit es möglich ist, Inhalte zu kopieren. Die Inhaber der Rechte, die wie die Musikindustrie ihr Geld damit verdienen, versuchen verständlicherweise ihren Profit mit allen nur erdenklichen Mitteln zu sichern. Aus diesem Hintergrund heraus ist eine Argumentation, die Raubkopierer mit Verbrechern vergleicht und langfristig eine massive Bedrohung der künstlerischen Vielfalt und der Musikkultur vorhersagt, nicht weiter verwunderlich.    Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Tipps für den Konzertbesuch mit dem Nachwuchs Tipps für den Konzertbesuch mit dem Nachwuchs Ein Konzertbesuch zusammen mit dem Nachwuchs ist eine tolle Geschenkidee für den Geburtstag oder zu Weihnachten. Auch als Belohung für ein richtig gutes Zeugnis, fleißiges Lernen mit dem Nachhilfelehrer oder eine andere außergewöhnliche Leistung eignet sich ein Konzertbesuch hervorragend. Haben die Eltern und der Nachwuchs den gleichen Musikgeschmack, wird der gemeinsame Konzertbesuch zudem zu einem Erlebnis, das die Familie noch enger zusammenschweißt.      Ganzen Artikel...

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  Friday, 23 January 2026
 
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Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil II

Liste: Die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten, Teil II

 

Anders als die Musik und die Künstler, die die Songs präsentieren, stehen Musikproduzenten oft weit weniger im Rampenlicht. Trotzdem ist es ihre Arbeit, die die Grundlage dafür schafft, dass Songs überhaupt auf Tonträgern, im Radio, bei Filmen und auf den Bühnen dieser Welt zu hören sind. Während die Musiker für ihre Charterfolge gefeiert werden, weiß das Publikum oft nicht, wer die Hits produziert und die Erfolge so überhaupt erst möglich gemacht hat.

Deshalb widmen wir den Musikproduzenten einmal eine eigene Liste. In einer mehrteiligen Übersicht präsentieren wir die 22 weltweit erfolgreichsten Musikproduzenten. Wie gewohnt, ordnen wir sie dabei in alphabetischer Reihenfolge an. Hier ist Teil II!

 

7. Martin Hannett

Ab Mitte der 1970er-Jahre war Martin Hannett eine wichtige Größe in der Manchester Musikszene. Anfang 1977 produzierte er für die Punkrockband Buzzcocks die EP Spiral Scratch. Diese Veröffentlichung verhalf seiner Karriere zu großem Aufschwung. In den folgenden Jahren produzierte Hannett Platten für John Cooper Clark, Jilted John, The Durutti Column, Magazin und A Certain Ratio. Außerdem arbeitete er erstmals mit U2 zusammen.

Überaus erfolgreich war Hannett auch als Musikproduzent von Joy Division. Seine exzentrischen Methoden ließen eine Klangwelt entstehen, dank derer die Alben Unknown Pleasures und Closer zu echten Klassikern wurden. Als 1980 Ian Curtis, der Frontmann von Joy Division, starb, übernahm Hennett die Produktion des Debütalbums von New Order. Doch die Zusammenarbeit mit der Band hielt nicht lange an und auch mit der Manchester Plattenfirma Factory Records trennten sich die Wege.

Hennett machte immer wieder durch Drogenmissbrauch von sich reden, arbeitete aber weiterhin erfolgreich als Musikproduzent. So hatte er die Bands The Stone Roses und die Happy Mondays unter Vertrag. Im Alter von nur 42 Jahren starb Hennett im Jahr 1991.

 

8. Trevor Horn

Die Karriere von Trevor Horn begann als Frontmann der Band Buggels. Im Herbst 1979 gelang der Band mit dem Song Video Killed The Radio Star ein Welthit.

In den 1980er-Jahren mauserte sich Horn zu einem überaus gefragten Songschreiber und Musikproduzent. Als Mitglied des Labels ZIT produzierte er sehr erfolgreich diverse Songs und Alben aus verschiedenen Genres. Welcome to the Pleasuredome von Frankie Goes To Hollywood, Do They Know It's Christmas Time von Aid oder Kiss from a Rose von Seal sind ein paar Beispiele. Horn arbeitete mit Weltstars wie Tina Turner, Rod Stewart, den Pet Shop Boys oder Robbie Williams.

Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums als Songschreiber und Produzent veranstaltete Horn im Herbst 2004 eine Hit-Revue im Londoner Wembley-Stadion. Niemand Geringerer als Prinz Charles war der Schirmherr der Veranstaltung, bei der von Horn geförderte Künstler Welthits aus seiner Feder zum Besten gaben.

 

9. Quiny Jones

1933 in Chicago, Illinois, geboren, gilt Quincy Jones als brillanter Kopf in der Musik- und Fernsehwelt. Seine Karriere begann er als Jazz-Dirigent in den 1950er-Jahren. Später wendete er sich dann der Pop- und Filmmusik zu. Jones ist seit weit mehr als einem halben Jahrhundert im Geschäft und war in dieser Zeit unfassbare 80 Mal für den Grammy nominiert. 28 Mal gewann er den Preis auch, einmal als Auszeichnung für sein Lebenswerk.

Jones produzierte drei Alben von Michael Jackson, nämlich Off the Wall, Bad und Thriller. Letzteres ist die meistverkaufte Platte aller Zeiten. Doch Michael Jackson ist längst nicht der einzige Weltstar, dem Jones zu Ruhm und Ehre verhalf. Auch für Größen wie Ray Charles, Donna Summer, James Ingram oder Chaka Khan war Jones als Musikproduzent tätig. Außerdem steuerte er Songs zu weltberühmten Filmen bei, so zum Beispiel bei „Die Farbe Lila“, „In der Hitze der Nacht“ und „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“.

 

10. Jeff Lynne

Jeff Lynne kennt so mancher von der Bühne. Denn er ist Leadsänger der Rockgruppe Electric Light Orchestra, kurz ELO. Für ELO schreibt er Songs und produziert alle Alben.

Den typischen Sound, der sich in Lynnes Arbeiten wiederfindet, machten sich aber auch andere Stars zunutze. So wirkte Lynne zum Beispiel 1995 an den Anthology-Reunion-Songs der Beatles mit. Außerdem arbeitete er als Co-Produzent mit den Traveling Wilburys zusammen. Mitglieder dieser Band waren unter anderem George Harrison, Bob Dylan, Tom Petty und Roy Orbison. Daneben produzierte Lynne Songs für etliche weitere Stars, darunter Bryan Adams.

 

11. George Martin

Als Kind einer englischen Arbeiterfamilie begann George Martin seine Musikausbildung erst im Alter von über 20 Jahren. Doch der späte Einstieg tat seinem Erfolg keinen Abbruch.

Größte Bekanntheit erlangte Martin als Musikproduzent der Beatles. Denn auch wenn die Musiker ausgesprochen viel Talent mitbrachten, so brauchten sie doch jemanden, der sie förderte und ihre Ideen in Hits verwandelte, die sich gut verkauften. In George Martin fanden die Beatles einen Mentor, der viele innovative Ansätze in ihre Arbeit einbrachte.

Neben den Beatles begleitete Martin eine ganze Reihe weiterer Musiker und auch Komiker als Produzent. In der Musikszene eilte ihm der Ruf voraus, zu den guten und netten Jungs zu gehören. Martin starb im Jahr 2016.

 

12. Max Martin

Max Martin kam im Februar 1971 im schwedischen Stockholm als Martin Karl Sandberg zur Welt. Seit Mitte der 1990er-Jahre ist er als Musikproduzent sehr erfolgreich. Auf sein Konto geht zum Beispiel der Ohrwurm Baby One More Time von Britney Spears.


Martin arbeitete im Verlauf seiner Karriere mit vielen Künstlern und Bands zusammen. So schrieb und produzierte er Songs von den Backstreet Boys, NSYNC, Westlife, Pink, Katy Perry, Kelly Clarkson, Taylor Swift und Usher. In den vergangenen zwei Jahrzehnten lieferte er über 20 Hits ab, die es in den Billboard-Charts auf den ersten Platz schafften.

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