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Die besten Hardrock-Alben Die besten Hardrock-Alben, die jeder kennen sollte, in der Übersicht Ab den späten 1960er-Jahren bis weit in die 1980er-Jahre hinein war der Hardrock eine der populärsten Musikrichtungen überhaupt und neben den Popstars waren es vor allem die Rockbands, die bei Konzerten regelmäßig für volle Stadien sorgten. Oft war es aber nicht nur die mitunter grandiose Musik, die den Rockern zu ihrem Weltruhm verhalf. Genauso sorgten sie durch Drogen- und Alkoholexzesse, Groupies, Unfälle, Abstürze, handfeste Skandale, spektakuläre Inszenierungen und allerlei andere kuriose Geschichten regelmäßig für Schlagzeilen.    Ganzen Artikel...

Infos und Tipps rund um MP3-Player Infos und Tipps rund um MP3-Player Musik begleitet die Menschheit schon seit jeher und es gab schon immer viele verschiedene Möglichkeiten, um Musik zu hören. Waren es früher einfache Konzerte oder Musikabende im Familienkreis, folgten Zeiten, in denen Musik bei Tanzveranstaltungen oder mithilfe von ersten Abspielgeräten für zu Hause gehört wurde. Heute sind Stereoanlagen und Autoradios längst selbstverständlich. Neben dem Besuch von Live-Konzerten und dem Musikhören zu Hause oder im Auto ist aber auch Musik für unterwegs sehr beliebt.   Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...

Tipps und Ratgeber zum Streamen digitaler Musik Tipps und Ratgeber zum Streamen digitaler Musik Hinter dem Prinzip Streaming verbirgt sich die Übertragung von digitaler Musik aus dem Internet. Dabei wird die Musik nicht dauerhaft gespeichert, sondern direkt aus dem Netz auf die Lautsprecher gebracht. Was sich nun aber genau hinter Streaming verbirgt, wie es funktioniert und welche Kosten entstehen, erklärt der folgende Ratgeber mit den wichtigsten Infos und Tipps zum Streamen digitaler Musik.   Ganzen Artikel...



Die besten Alben der 1970er Jahre Die besten Alben der 1970er JahreIn den 1970ern war vieles noch anders. Nicht nur, dass auch Männer Plateauschuhe, tiefe Ausschnitte und Hüfthosen trugen oder es in war, androgyn zu sein, auch die Musik war noch echt. Anstelle von Synthesizern prägten Gitarren das Klangbild und so manche Band betonte stolz, dass sie für ihre Musik keine elektronischen Hilfsmittel braucht. Die Musik der 1970er war gekennzeichnet von langen Gitarrenintros, Schlagzeugsoli und auch für echte Refrains war noch ausreichend Zeit vorhanden. Im Unterschied zu heute sind die besten Alben der 1970er Live-Alben.   Ganzen Artikel...

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Die besten Cover-Songs aller Zeiten

Einige der besten Cover-Songs aller Zeiten 

Coverversionen sind, unabhängig von der Musikrichtung, ein fester Bestandteil der Musikbranche. Die Gründe dafür, weshalb sich ein Künstler dazu entschließt, das Werk eines anderen Künstlers neu zu interpretieren, sind dabei recht unterschiedlich.

So gibt es Künstler, die den Cover-Song als eine Art Hommage an ihr Vorbild verstehen, während andere Künstler Spaß an der Herausforderung haben, einem bekannten Song ihre eigene Note zu geben.

 

 

Wieder anderen Künstlern gefällt ein Song so gut, dass sie ihn schlichtweg auch singen möchten. Schließlich gibt es noch die Künstler, die sich durch das Cover einen kommerziellen Erfolg oder gar ihren Durchbruch erhoffen. In vielen Fällen gelingt dies übrigens auch, denn ein Song, den viele kennen und der nun in einer neuen Version auf den Markt kommt, sorgt oft für mehr Aufsehen und Diskussionen als eine völlig neue, bis dahin unbekannte Melodie.

Angesichts der unzähligen Cover-Songs ist klar, dass es sehr erfolgreiche und weniger erfolgreiche sowie sehr gute und eher fragwürdige Coverversionen gibt. Meist scheiden sich außerdem die Geister, denn während die einen die Originalversion bevorzugen, finden die anderen die Neuinterpretation besser und wieder andere werden durch das Cover überhaupt erst auf das Original aufmerksam.

Wie gut ein Song gefällt, unabhängig davon, ob es sich um ein Original oder ein Cover handelt, ist und bleibt natürlich immer Geschmacksache.

 

Die folgende Übersicht stellt nun aber, in alphabetischer Reihenfolge,
fünf der besten Cover-Songs aller Zeiten vor:
 

 

I Love Rock’n’Roll

Ursprünglich stammt “I Love Rock’n’Roll” von der britischen Band Arrows, die den Song 1975 als Pendant zu “It’s Only Rock ‘n’ Roll (But I Like It)” von den Rolling Stones auf den Markt brachten. Eine Chartplatzierung erreichte der Song seinerzeit aber nicht. 1979 nahm Joan Jett das Stück mit zwei Mitgliedern der Sex Pistols auf, zwei Jahre später dann noch einmal mit ihrer eigenen Band.

Die zweite Version wurde schließlich veröffentlicht und brachte Joan Jett and the Blackhearts 1981 weltweit Top-Ten-Platzierungen ein. Über 20 Jahre später versuchte sich Britney Spears an der Nummer. Zum ersten Mal sang die Künstlerin, die bis dahin eher für Pop-Musik und private Skandale bekannt war, den Song in dem Film “Crossroads”, 2002 erschien die Coverversion dann als Single.

Auch wenn der Cover-Song in England immerhin auf Platz 13 der Charts landete, blieb der Erfolg insgesamt weit hinter den Erwartungen zurück. Nach Ansicht des Kritikers Matthew Wilkening gehört der Cover-Song sogar zu den 50 schlechtesten Songs, die jemals veröffentlicht wurden.   

 

Looking For Freedom

“Looking For Freedom” stammt aus der Feder des deutschen Erfolgsproduzenten Jack White. Der Song wurde bereits 1978 mit Marc Seaberg als Sänger veröffentlicht. Seinerzeit erreichte das Stück Platz 14 der Charts, geriet aber genauso wie der Sänger recht schnell wieder in Vergessenheit.

Einen zweiten Versuch unternahm Jack White noch im gleichen Jahr mit einer deutschen Version, die “Auf der Straße nach Süden” hieß und von Tony Marshall gesungen wurde. Erst mit der dritten Version sollte schließlich der große Durchbruch gelingen.

1989 coverte David Hasselhoff den Song und hielt sich damit über mehrere Wochen auf Platz 1 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ob der Cover-Song aber tatsächlich zum Fall der Berliner Mauer beigetragen hat, wovon David Hasselhoff fest überzeugt ist, sei dahingestellt. 

 

Paranoid / Der Hund von Baskerville

Black Sabbath hatten kurz zuvor ihr “Paranoid” veröffentlicht, als ein junges Paar mit dem Künstlernamen Cindy und Bert seine ersten Schritte im Musik-Business unternahm. Die beiden hatten zwar ihren Plattenvertrag schon in der Tasche, die Richtung stand aber noch nicht endgültig fest.

Also erlaubte die Platenfirma, mit verschiedenen Stilen und Ideen herumzuexperimentieren. So nahm sich Bert “Paranoid” an, schrieb einen deutschen Text dazu und gab der Coverversion den Titel “Der Hund von Baskerville”. Seinerzeit fand der Cover-Song kaum Beachtung.

Nachdem aber sowohl Black Sabbath als auch Cindy und Bert auf eine erfolgreiche Musikkarriere zurückblicken können, ist die Single heute eine gesuchte, wenn auch zweifelsohne kuriose Rarität. 

 

Somewhere Over The Rainbow

“Somewhere Over The Rainbow” ist ein echter Klassiker, der erstmalig 1939 in dem Film “Der Zauberer von Oz” zu hören ist. Die erste Künstlerin die den Song, der ursprünglich nur “Over The Rainbow” hieß, sang, war Julie Garland.

In der Folgezeit sollte der Song unzählige Male gecovert werden. Eine der interessantesten Coverversionen dabei stammt von der Radiomoderatorin und Techno-DJane Marusha. Sie brachte 1994 eine Dance-Version auf den Markt, die in ganz Europa überaus erfolgreich war und gleichzeitig Marushas bislang mit Abstand größer kommerzieller Erfolg wurde.

Marusha war es durch ihre Coverversion gelungen, einen bekannten Welthit in ihrer ganz eigenen Weise zu interpretieren, ohne dabei dem Song die Identität zu nehmen. Gleichzeitig begründete die Coverversion den großen Erfolg vieler weiterer Technostücke, die in der Folgezeit veröffentlicht wurden. 

 

Sweet Dreams

Mit “Sweet Dreams” gelang Eurythmics 1983 der kommerzielle Durchbruch und gleichzeitig ihr einziger Hit, der in den USA Platz 1 der Charts eroberte. Aber der Song sollte nicht nur Eurythmics zu einer Weltkarriere verhelfen. Zwölf Jahre später trat ein Musikjournalist namens Brian Wagner als Gruselfigur Marilyn Manson in Erscheinung.

Er coverte den Song, nannte ihn “Smells Like Children” und wurde damit fast über Nacht weltberühmt. Doch dass die EP überhaupt veröffentlicht wurde, ist auf Wagners Dickkopf zurückzuführen, denn seine Plattenfirma wollte ihm die Veröffentlichung des Covers ausreden. Dies lag vermutlich daran, dass Eurythmics selbst schon unzählige Versionen ihres Songs veröffentlicht hatten.

Marilyn Manons Version ist aber deutlich weniger kommerziell ausgerichtet, sondern gleicht eher einem wirren Puzzle. Unterstützt wurde der Erfolg zudem sicherlich auch durch das Musikvideo, das einen fast schon surrealen Charakter hat.

 

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Thema: Einige der besten Cover-Songs aller Zeiten

 
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