Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
8 Gründe fürs Singen, 2. Teil 8 Gründe fürs Singen, 2. Teil   Wenn es ums Singen geht, ist die Bandbreite riesig. Von echten Stimmwundern mit einzigartiger Stimme über Menschen, die nicht sehr gut, dafür aber mit Herzenslust singen, bis hin zu Leuten, die nach eigener Aussage gar nicht singen können, ist so ziemlich alles vertreten. Doch am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an, ob und wie gut jemand singen kann. Viel wichtiger ist die Freude, die Musik bereitet. Und es gibt sogar wissenschaftliche Belege dafür, dass das Singen die körperliche und die seelische Gesundheit positiv beeinflussen kann. Ganzen Artikel...

Infos zum Kauf von Gitarren Akustische, Western- oder E-Gitarre: die wichtigsten Infos zu Gitarren und worauf es beim Kauf zu achten gilt Die Gitarre gehört zu den überaus beliebten und den äußerst vielseitigen Instrumenten. So findet sich die Gitarre im Konzertsaal ebenso wie als E-Gitarre bei Bands, als Westerngitarre in uriger Atmosphäre, als akustische Gitarre am Lagerfeuer oder auch als Luftgitarre in diversen Wettbewerben. Dabei blickt die Gitarre auf eine schon sehr lange Geschichte zurück, auch wenn ihr wahrer Ursprung nicht ganz klar ist. In der Fachliteratur wird immer wieder auf ein Relief von Höyük verwiesen, das zwischen 1400 und 1300 vor Christus entstanden ist und ein Saiteninstrument zeigt. Während einige Experten der Meinung sind, bei diesem Instrument handele es sich um einen Vorläufer der Gitarre, teilen andere Experten diese Auffassung nicht.   Ganzen Artikel...

Tipps fuer den Konzertbesuch Die besten Tipps für einen gelungenen Konzertbesuch Ein Konzertbesuch ist eine aufregende und spannende Sache und nicht selten nehmen Fans viel Wartezeit und noch mehr Kosten in Kauf, um ihren Star endlich einmal live auf der Bühne sehen zu können. Damit der Konzertbesuch dann aber auch tatsächlich zu einem unvergesslichen Erlebnis im positiven Sinne wird, hier die besten Tipps vor, während und nach dem Konzert.  Ganzen Artikel...

Die beliebtesten Fussball-Hits Die beliebtesten Fußball-Hits   Deutschland ist ein Fußballland. Und selbst diejenigen, die sich nicht unbedingt für die Bundesliga oder nationale und internationale Pokalspiele interessieren, lassen sich spätestens bei Europa- und Weltmeisterschaften vom Fußballfieber anstecken. Klar, dass dann nicht nur Flaggen und Fanaccessoires dazugehören, sondern auch Musik. Wie sonst könnten die Fans ihre Emotionen besser zum Ausdruck bringen, als durch Songs? Und so gibt es ein paar Lieder, die zu echten Ohrwürmern in Fußballstadien geworden sind und die praktisch jeder mitgrölen kann.    Ganzen Artikel...



Die 18 besten Musikfilme, Teil 2 Die 18 besten Musikfilme, Teil 2    Musikfilme sind nicht nur ein eigenes Genre, sondern eine wahre Kunstform. Immerhin verschmelzen hier Bild und Ton zu einer Einheit, die emotional berühren und einer Geschichte viele verschiedene Gesichter geben kann. Manchmal entsteht so ein Zauber, den nur ein Musikfilm bieten kann.  Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Saturday, 31 January 2026
 
Musikthemen
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf?
Warum tauchen in den deutschen Single-Charts kaum noch Bands auf? In den deutschen Single-Charts scheint der Name Programm zu sein. Denn sch...
Wie Influencer für klassische Musik begeistern
Wie Influencer für klassische Musik begeistern In den sozialen Medien punkten junge Musiker mit virtuosem Können und maximaler N&a...
Wie KI einen Beatles-Song rettete
Wie KI einen Beatles-Song rettete „Now and Then“ heißt ein neuer Song der Beatles, der vor nicht allzu langer Zeit erschie...
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik?
Wie empfehlen uns Streaming-Plattformen Musik? Die Playlist ist zu Ende gehört und auf einmal hören wir einen Song, den wir bis da...
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen
Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beanspr...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Deutschland arrow Konzertkarten Aachen arrow Die wichtigsten Tänze - Standardtänze
 
 
Anzeige
Die wichtigsten Tänze - Standardtänze

Übersicht: die wichtigsten Tänze, Teil 1 - Standardtänze 

Viele, die Musik hören, können gar nicht anders, als die Melodie leise mitzusummen und mit dem Fuß im Takt zu wippen. Andere wiederum zieht es direkt auf die Tanzfläche.

Das Tanzen gehört schon seit jeher zu den beliebten Freizeitaktivitäten. Während Tanzveranstaltungen früher wichtige gesellschaftliche Ereignisse waren, sind heute Diskotheken ein idealer Ort, um zu tanzen und Leute kennenzulernen. 

 

 

Aber auch die gute alte Tanzschule hat noch lange nicht ausgedient. Ob es darum geht, die wichtigsten Schritte zu lernen, um bei feierlichen Anlässen wie etwa Hochzeiten und Bällen eine gute Figur zu machen, als Paar einem gemeinsamen Hobby nachzugehen oder das Fitnessstudio gegen den Tanzsaal einzutauschen, Tanzkurse werden aus den verschiedensten Gründen besucht.

Dabei wird bei den klassischen Tänzen, bei denen als Paar getanzt wird, zwischen den Lateinamerikanischen Tänzen und den Standardtänzen unterschieden.

 

Die folgende Übersicht mit den wichtigsten Tänzen
stellt im ersten Teil die Standardtänze vor:
 
 

 

Der Foxtrott stammt aus Nordamerika, wo er in den 1910er-Jahren entstand. Die Herkunft des Namens und auch die tänzerischen Wurzeln sind jedoch nicht eindeutig belegt. In Europa ist der Foxtrott, der ein Gesellschaftstanz ist, erst seit Ende des Ersten Weltkriegs bekannt, seit 1963 gehört er zum Welttanzprogramm. 

Der Foxtrott wird auf einen 4/4-Takt getanzt und gehört zu den technisch recht einfachen Tänzen. So werden zwei lange und zwei kurze Schritte in herkömmlicher Körperhaltung getanzt, anspruchsvolle Figuren, schwierige Posen oder besondere Körperhaltungen gibt es nicht.

Lediglich bei den schnellen Schritten müssen die Tänzer darauf achten, dass ihre Bewegungen nicht wie ein Hüpfen aussehen. Normalerweise wird der Foxtrott zu Popmusik getanzt, er passt aber auch zu HipHop sehr gut.  

 

Der Langsame Walzer entstand um 1920 in England und wird deshalb mitunter auch als English Waltz bezeichnet. Er gehört seit 1963 zum Welttanzprogramm und ist oft der Tanz, der ein Turnier eröffnet. Als Gesellschafts- und Turniertanz wird der Langsame Walzer im 3/4-Takt getanzt, bei etwa halber Geschwindigkeit wie der Wiener Walzer.

Der Langsame Walzer gilt als sehr harmonischer Tanz und charakterisiert sich durch den Schwung. Die Tanzschritte bauen auf dem zweiten Teil des ersten Taktschlags auf und werden anschließend wieder sanft abgebremst. Ein weiteres Merkmal ist das sogenannte Heben und Senken.

Dabei werden die Knie vor dem ersten Taktschlag gebeugt, um den Körper zu senken, während sich der Körper durch das erneute Strecken der Knie beim zweiten und dritten Schlag wieder hebt.  

 

Der Quickstep hieß ursprünglich Quick Foxtrott und Onestep, denn er hat sich aus diesen beiden Tänzen entwickelt. Im Laufe der Zeit fiel der Mittelteil dann weg und die Bezeichnung Quickstep setzte sich durch. Der spritzige und fröhliche Tanz wird auf Turnieren als letzter Tanz getanzt.

Der Grundschritt beim Quickstep besteht aus einem langen Schritt und einem Chassé. Ein Chassé ist ein Wechselschritt, der aus einem Schritt zur Seite, einem Schließen der Beine und einem weiteren Schritt zur Seite besteht.

Ein charakteristisches Merkmal ist das Heben und Senken, das der Tanztechnik des Langsamen Walzers ähnelt, durch das höhere Tempo aber in schnelleren Bewegungen ausgeführt wird. Getanzt wird der Quickstep auf einen 4/4-Takt. 

 

Der Slowfox entstand im 20. Jahrhundert in England und entwickelte sich aus dem Foxtrott. Die Bezeichnung Slowfox wird vor allem im deutschsprachigen Raum verwendet, auf internationaler Ebene ist der Name Slow Foxtrott eher gebräuchlich.

Der Slowfox wird auf einen 4/4-Takt getanzt und kennzeichnet sich durch seine fließenden, weichen Bewegungen, die den gesamten Raum nutzen. Der Grundschritt setzt sich aus einem langsamen Schritt über einen halben Takt und zwei schnellen Schritten über je einen viertel Takt zusammen. Dabei soll die Körperhaltung so ruhig und angespannt sein, dass kein Tropfen Wasser verschüttet wird, wenn der Dame beim Tanzen eine volle Tasse auf den Kopf gestellt wird.

Die Herausforderung, absolut gleichmäßige Bewegungen trotz unterschiedlich schneller Schritte zu tanzen, macht den Slowfox zu einem technisch sehr anspruchsvollen Tanz. Daher gilt der Slowfox auch als Königsdisziplin unter den Standardtänzen. 

 

Der Tango, der in Abgrenzung zum Tango Argentino auch Internationaler Tango genannt wird, gehört als Gesellschafts- und Turniertanz seit 1963 zum Welttanzprogramm. In Deutschland wurde der Tango zeitweise zu den Lateinamerikanischen Tänzen gezählt, seit 1961 gehört er jedoch zu den Standardtänzen.

Seine feurige und leidenschaftliche Note erhält der Tango durch das Wechselspiel zwischen den Bewegungen und den Tempi. So folgen auf lange, langsame Gehschritte schnelle, kurze Schritte. Weichfließende und abgehackte Bewegungen wechseln sich ab und während der Oberkörper ruhig dahin gleitet, wird der Kopf ruckartig gedreht.

Getanzt wird der Tango auf Musik im 2/4-Takt, die typischerweise deutlich von Trommeln geprägt ist. Wie schnell getanzt wird, variiert je nach Turnierverband und Land.  

 

Der Wiener Walzerentstand um etwa 1770 in Österreich, was ihn zum ältesten Gesellschaftstanz macht. Ursprünglich wurde der Wiener Walzer sehr schnell getanzt. Erst im Laufe der Zeit entwickelte sich dann die schwebende Form, die den Tanz heute charakterisiert. Nachdem der Wiener Walzer durch den Wiener Kongress in den Jahren 1814 und 1815 einen großen Aufschwung erlebt hatte, ging seine Beliebtheit in Deutschland zeitweise ein wenig zurück.

Seit 1932 wird der Wiener Walzer auf Turnieren getanzt, seit 1963 gehört er zum Welttanzprogramm und ist ein fester Bestandteil auf jedem Standard-Turnier weltweit. Den Wiener Walzer gibt es in zwei Varianten, nämlich im internationalen und im amerikanischen Stil. Beim internationalen Wiener Walzer, der bei Turnieren getanzt wird, bewegt sich das Tanzpaar in hoher Geschwindigkeit und mit permanenten Drehbewegungen gegen den Uhrzeigersinn über die Tanzfläche.

Als offizielle Figuren sind die Rechtdrehung, die Linksdrehung und der geschlossene Wechsel zugelassen. Der amerikanische Stil beinhaltet zusätzlich dazu weitere Elemente wie beispielsweise Figuren bei offener Tanzhaltung. Getanzt wird der Wiener Walzer auf einen 3/4-Takt, manchmal auch auf einen 6/8-Takt, und etwa doppelt so schnell wie der Langsame Walzer.

Bis heute spielt der Wiener Walzer als Gesellschaftstanz eine wichtige Rolle. So wird er meist als Eröffnungstanz bei Hochzeiten und auf Bällen getanzt, in Österreich wird mit dem Walzer das neue Jahr begrüßt und zudem wird er einmal im Jahr auf dem legendären Wiener Opernball zelebriert.

 

Mehr Musikthemen, Ratgeber und Tipps:

Thema: Übersicht - die wichtigsten Tänze, Teil 1 - Standardtänze 

 
< Prev   Next >

Anzeige

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -

Autoren & Betreiber Internetmedien Ferya Gülcan