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Die erfolgreichsten Musikalben der 1980er-Jahre Die erfolgreichsten Musikalben der 1980er-Jahre Wer an die 1980er-Jahre denkt, muss sicherlich ein kleines bisschen schmunzeln. Schließlich gab es seinerzeit den einen oder anderen Fehltritt, sei es nun was die Farbwahl, die Muster oder den Schnitt der Klamotten oder auch die Frisuren und die Accessoires angeht. Und zweifelsohne gab es auch in den 80ern das eine oder andere Album, das heute niemand vermissen würde, wenn es damals nicht erschienen wäre. Aber aus den 80ern stammen auch Alben, die Pop- und Rockgeschichte geschrieben, die Musikindustrie verändert und den Status von wichtigen Meilensteinen für die Karrieren großer Superstars erreicht haben. Ganzen Artikel...

Uebersicht zu Reggae-Festivals Übersicht der größten Reggae-Festivals Ende der 1960er-Jahre entwickelte sich in Jamaika aus einer Mischung aus Mento, Ska und Rocksteady sowie Soul, R&B, Country und Jazz die Musikrichtung Reggae.Heute ist Reggae der Inbegriff für Sommer, Sonne und Palmenstrand und somit eine Musik, die einfach gute Laune macht. Da Reggae aber live noch wesentlich mehr positive Power verbreitet als auf Tonträgern.  Ganzen Artikel...

Die besten Cover-Songs aller Zeiten Einige der besten Cover-Songs aller Zeiten Coverversionen sind, unabhängig von der Musikrichtung, ein fester Bestandteil der Musikbranche. Die Gründe dafür, weshalb sich ein Künstler dazu entschließt, das Werk eines anderen Künstlers neu zu interpretieren, sind dabei recht unterschiedlich. So gibt es Künstler, die den Cover-Song als eine Art Hommage an ihr Vorbild verstehen, während andere Künstler Spaß an der Herausforderung haben, einem bekannten Song ihre eigene Note zu geben.   Ganzen Artikel...

Die groessten Songwriter aller Zeiten Die größten Songwriter aller Zeiten Das Repertoire an Superhits ist groß und meist reichen schon die ersten Töne, um den Song zu erkennen und mitsingen oder zumindest mitsummen zu können. Die meisten Superhits werden dann auch automatisch mit den Künstlern assoziiert, die sie gesungen und bekannt gemacht haben. In vielen Fällen verdanken die Künstler ihren Erfolg aber den Songwritern, die teils völlig unbekannt im Hintergrund bleiben oder teils selbst berühmte Stars sind, wenn auch nicht immer im Musikbusiness.Nun ist es sicher nur bedingt möglich, alle großen Songwriter in einer Liste zusammenzutragen, denn dazu gibt es schlichtweg zu viele und nicht immer ist die Herkunft eines Songs tatsächlich geklärt.    Ganzen Artikel...



Vermarktungskonzept fuer Konzerte und Konzertveranstalter Vermarktungskonzept für Konzerte und Konzertveranstalter Konzerte gibt es in unterschiedlichsten Varianten, angefangen bei kleinen, beschaulichen Veranstaltungen mit einer Hand voll Zuschauern über große Konzerte in Stadien bis hin zu mehrtätigen Festivals. Und auch im Hinblick auf die Musikrichtung gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Facetten, Klassikkonzerte und Opernabende, Volksmusik- und Schlagerkonzerte oder Rock- und Popkonzerte ebenso wie Konzerte bestimmter Szenen. Je nach Konzert fällt dann auch die Organisation entsprechend aufwändig aus, wobei grundsätzlich jedes öffentliche Konzert auf einem wohldurchdachten Konzept basieren sollte, das mehr berücksichtigt als nur die Auswahl der Künstler, die Technik oder die Verpflegung des Publikums.     Ganzen Artikel...

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  Friday, 20 April 2018
 
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Übersicht: Musikstücke und ihre Namen

Übersicht: Musikstücke und ihre Namen 

Wer ein Musikinstrument lernt, begegnet einer Reihe verschiedener Musikstücke mit klangvollen, aber teils auch rätselhaften Namen. Viele musikalische Formen sind zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert entstanden. Seinerzeit waren die Kultur und das gesellschaftliche Leben stark von italienischen und französischen Eindrücken geprägt.

 

 

Aus diesem Grund haben auch viele Bezeichnungen in der Musiksprache italienische oder französische Wurzeln.

 

Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, stellt die folgende Übersicht
einige klassische Musikstücke und ihre Namen vor:
 

 

Musikstücke mit Namen aus dem Italienischen

Kaum eine andere Sprache hat so viele Spuren in der Musiksprache hinterlassen wie das Italienische. Bis heute geben auf den Notenblättern Anmerkungen in italienischer Sprache Hinweise darauf, wie die jeweilige Passage gespielt werden soll. So heißt es dort beispielsweise forte für stark oder laut, legato für gebunden, presto für schnell oder pianissimo für sehr leise.

Auch zahlreiche Musikstücke haben italienische Namen.

Hierzu gehören unter anderem folgende:

 

·         Das Divertimento ist ein Musikstück aus mehreren Sätzen. Der Name bedeutet sinngemäß soviel wie Vergnügen oder Unterhaltung und tatsächlich hat ein Divertimento meist einen heiteren, vergnüglichen, mitunter sogar tanzartigen Charakter. Einem festen und verbindlichen Aufbau folgt ein Divertimento aber nicht und auch was die Besetzung angeht, gibt es keine strengen Vorgaben.

Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war das Divertimento an europäischen Höfen weit verbreitet und eine beliebte Form der Tafelmusik. Im 19. Jahrhundert geriet das Musikstück dann aus der Mode. Erst seit dem 20. Jahrhundert wird es gelegentlich von Komponisten wieder aufgegriffen.

 

·         Die Sonatine ist die kleinere Version einer Sonate. Sie hat meist einen leichteren Charakter und ist einfacher zu spielen als eine Sonate. Zudem besteht eine Sonatine üblicherweise nur aus zwei oder drei Sätzen. Umfasst sie zwei Sätze, ist der erste Satz langsamer und der zweite Satz schneller.

Eine Sonatine aus drei Sätzen baut sich meist aus einem schnellen, einem langsamen und einem schnellen Satz auf. Eine Sonatine kann ein eigenständiges Musikstück sein. Früher diente sie aber mitunter auch als Einleitung für eine Suite. 

 

·         Das Rondo ist ein Musikstück, das ein prägendes Thema hat. Ähnlich wie ein Refrain wird dieses Thema immer wieder wiederholt und somit im Wechsel mit anderen Teilen gespielt. Übersetzt bedeutet Rondo soviel wie Rundgesang.

Ein Rondo kann ein eigenständiges Musikstück sein. Teilweise ist es aber auch in Konzerte oder Sonaten eingebettet und bildet dort dann meist den virtuosen Schlusssatz.

 

·         Das Scherzo war ursprünglich ein schnell gespieltes Musikstück mit heiterem und lebendigem Charakter. Im Laufe der Zeit hat es aber verschiedene andere Färbungen angenommen, so dass es von heiter über kraftvoll, melancholisch oder tragisch bis hin zu dämonisch-düster sein kann. Neben seinem Dasein als eigenständiges Musikstück kann ein Scherzo auch den dritten und somit vorletzten Satz von Sinfonien und Kammermusiken bilden. 

 

Musikstücke mit Namen aus dem Französischen

Neben Musikstücken mit italienischen Bezeichnungen gibt es auch zahlreiche Musikstücke, deren Namen französische Wurzeln haben.

Zu diesen Musikstücken gehören unter anderem diese:

·         Die Etüde ist ein Übungsstück. Ihr Name lässt sich sinngemäß mit lernen oder studieren übersetzen und eine Etüde zielt darauf ab, die spieltechnischen Fertigkeiten zu trainieren. Zwar kann eine Etüde wunderbar klingen und musikalischen Genuss bieten. In erster Linie wurde sie aber komponiert, um Tonfolgen und Fingersätze zu üben.

 

·         Das Menuett war ursprünglich ein französischer Paartanz im Dreivierteiltakt. Er setzte sich aus zwei Themen zusammen, die oft nur aus wenigen Takten bestanden und sich regelmäßig wiederholten. Ab etwa der Mitte des 17. Jahrhunderts entwickelte sich das Menuett in ganz Europa zu einem beliebten Gesellschaftstanz. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts eröffnete ein Menuett oft einen Ball. Gleichzeitig wurde das Menuett schon früh zu einem festen Bestandteil der Suite.

 

·         Die Suite ist ein Ensemble aus mehreren Musikstücken. Meist sind sie in einer Tonart komponiert, haben aber unterschiedliche Taktformen. Im Rokoko wurden unterschiedliche Tänze zu einer Suite zusammengestellt und in dieser Abfolge bei gesellschaftlichen Anlässen gespielt. 

 

Unscharfe Grenzen zwischen Musikstücken 

zuzuordnen. So gibt es so manches Divertimento, das genauso gut auch als Sonatine oder Serenade durchgehen könnte. Eine Serenade ist ein Musikstück, das früher gerne als Ständchen gespielt wurde. Dabei ist nicht eindeutig geklärt, wo die Wurzeln des Namens liegen. Denkbar ist, dass sich die Bezeichnung vom lateinischen serena oder dem französischen serein ableitet.

In beiden Fällen würde die Übersetzung ausgeglichen, heiter oder ruhig heißen. Der Name könnte aber auch vom italienischen sera für Abend oder vom spanischen serenata für Abendmusik stammen. Keine der Bedeutungen ist abwegig, denn die Serenade hat meist einen heiter-unterhaltsamen Charakter und wurde als Ständchen bei abendlichen Gesellschaftsanlässen aufgeführt.

Eine klare Unterscheidung zwischen dem Divertimento, der Serenade und der Nocturne wurde vor allem im 18. Jahrhundert nicht vollzogen. Die Nocturne heißt im Italienischen Notturno und beschreibt eine Nachtmusik, die im Unterschied zur Serenade allerdings oft eher verträumt, bisweilen auch ein wenig schwermütig klingt. Ganz anders kommt da schon eine Invention daher.

Sie kam im 16. Jahrhundert auf und ist ein Musikstück, das auf einer musikalischen Idee aufbaut. Die Invention verarbeitet dabei ein musikalisches Thema in verschiedenen Abwandlungen, indem sie beispielsweise die Tonart oder die Tonstufe verändert, die Notenwerte vergrößert oder verkleinert oder das Thema mehrstimmig anlegt.

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