Cookies - Datenschutz
Diese Webseite benutzt Cookies. Einwilligen? Akzeptieren & Infos
Teilen
Bookmark and Share
Konzerte News
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum - Datenschutz
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Musik Gästebuch
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Populäre Artikel
mehr Artikel
Beruehmte Gitarrenriffs der Musikgeschichte Übersicht: einige der berühmtesten Gitarrenriffs der Musikgeschichte Ein guter Song lebt oft nicht nur vom Refrain oder der Hook-Line, sondern auch vom Gitarrenriff. So gibt es eine Reihe von Songs, bei denen es ausreicht, die ersten paar Akkorde anzuschlagen und schon weiß jeder, um welchen Song es geht und summt unweigerlich mit. Dabei müssen die Riffs nicht unbedingt sehr aufwändig sein und von großer Gitarrenkunst zeugen. Manchmal reichen schon ein paar einzelne Töne aus, die sich einprägen und im Ohr bleiben.   Ganzen Artikel...

Tipps fuer ein eigenes Konzert Tipps und Übersicht für ein eigenes Konzert Konzerte sind etwas ganz Besonderes und dabei spielt es eigentlich keine Rolle, um welche Art von Konzert es sich handelt, denn jeder hat seine eigenen, ganz persönlichen Vorlieben. Nun gibt es aber auch viele Menschen, die selbst Musik machen oder deren Familienangehörige und Freunde musizieren. Anstatt dieses Können aber immer nur an Weihnachten oder bei Familienfesten zu präsentieren, spricht nichts dagegen, ein eigenes Konzert zu veranstalten. Die Vorbereitung eines solchen Konzertes ist dabei über weite Strecken mit der Planung einer Party vergleichbar.   Ganzen Artikel...

Infos und Tipps rund um MP3-Player Infos und Tipps rund um MP3-Player Musik begleitet die Menschheit schon seit jeher und es gab schon immer viele verschiedene Möglichkeiten, um Musik zu hören. Waren es früher einfache Konzerte oder Musikabende im Familienkreis, folgten Zeiten, in denen Musik bei Tanzveranstaltungen oder mithilfe von ersten Abspielgeräten für zu Hause gehört wurde. Heute sind Stereoanlagen und Autoradios längst selbstverständlich. Neben dem Besuch von Live-Konzerten und dem Musikhören zu Hause oder im Auto ist aber auch Musik für unterwegs sehr beliebt.   Ganzen Artikel...

Konzertkarten als Geschenk verpacken - 8 Ideen Konzertkarten als Geschenk verpacken - 8 Ideen Konzertkarten sind eine schöne und beliebte Geschenkidee. Schließlich kann der oder die Beschenkte so nicht nur seinen Lieblingsinterpreten live erleben, sondern wird sich sicher auch nach Jahren noch an das geschenkte Erlebnis zurückerinnern. Ähnlich wie bei Gutscheinen oder Geldgeschenken stellt sich aber auch bei Konzertkarten die Frage nach der richtigen Verpackung.    Ganzen Artikel...



Tipps Onlinekauf von Konzertkarten Tipps zum sicheren Onlinekauf von Konzertkarten Neben den klassischen Vorverkaufsstellen und dem Kauf von Konzertkarten an der Abendkasse nutzen viele die Möglichkeit, ihre Konzertkarten online zu kaufen. Dabei ist dies einerseits in professionellen, lizenzierten Shops möglich, die garantiert echte Konzertkarten vertreiben, andererseits aber auch auf diversen Plattformen und in Onlineauktionshäusern, in denen sowohl gewerbliche als auch private Verkäufer ihre Konzertkarten handeln können. Der Kartenkauf online ist insofern vorteilhaft, als dass die Tickets in aller Ruhe vom heimischen PC aus ausgesucht werden können und bequem nach Hause geschickt werden, zudem sind teilweise günstigere Preise möglich.   Ganzen Artikel...

Regional
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Konzertdirektionen
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Tuesday, 20 November 2018
 
Musikthemen
Die größten Risiken beim Ticketkauf auf Online-Börsen
Die größten Risiken beim Ticketkauf auf Online-Börsen Tickets, die nie ankommen, viel zu hohe Preise, schlechter Kundenser...
Was gilt fürs Musizieren in der Mietwohnung?
Was gilt fürs Musizieren in der Mietwohnung? Die Geschmäcker sind zwar verschieden. Der eine mag Rock und Pop, der andere hö...
8 Gründe fürs Singen, 2. Teil
8 Gründe fürs Singen, 2. Teil Wenn es ums Singen geht, ist die Bandbreite riesig. Von echten Stimmwundern mit einzigartiger St...
8 Gründe fürs Singen, 1. Teil
8 Gründe fürs Singen, 1. Teil Es gibt hervorragende Sänger mit einer außergewöhnlichen Stimme. Daneben gibt es S&a...
Wenn der Teenie aufs Konzert geht: organisatorische Tipps für Eltern, Teil 2
Wenn der Teenie aufs Konzert geht: organisatorische Tipps für Eltern, Teil 2 Irgendwann wird aus dem kleinen Kind ein Teenie. Und oft i...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Wissenswertes zum Stichwort Beethovens 9.
 
 
Wissenswertes zum Stichwort Beethovens 9.

Interessantes und Wissenswertes zum Stichwort "Beethovens 9." 

Klassische Musik ist sicher nicht jedermanns Sache. Aber es gibt ein paar Stücke, die selbst denjenigen ein Begriff sind, die mit der Klassik nicht viel anfangen können. Zu diesen Stücken gehört beispielsweise Beethovens 5. Sinfonie.

 

 

Ihr markanter Anfang mit dem berühmten “Ta, Ta, Ta, Taaa” ist einmalig und unverwechselbar. Eine anderes Meisterwerk der Klassischen Musik ist “Beethovens 9.”. Auch diese Sinfonie kennt vermutlich jeder, zumindest in Auszügen. Doch was hat es mit dieser Sinfonie eigentlich auf sich?

Und warum ist das Stück auch weit über die Klassikszene hinaus bekannt?

 

Der folgende Beitrag verrät Interessantes und
Wissenswertes zum Stichwort “Beethovens 9.”:

 

Die Entstehung der 9. Sinfonie

Mit seiner 9. Sinfonie hat Beethoven das Gedicht „Ode an die Freude“ von Schiller vertont. Schiller hatte das Gedicht 1785 verfasst und Beethoven war von Anfang an ganz entzückt von diesem Werk. Briefe aus den 1790er-Jahren belegen, dass Beethoven schon damals vorhatte, das Gedicht zu vertonen. Sein Vorhaben setzte er aber erst viele Jahre später um. Ob sich Beethoven mit der Vertonung und der Komposition der Sinfonie soviel Zeit gelassen oder ob er erst Jahrzehnte später entschieden hat, seine frühere Idee aufzugreifen und umzusetzen, ist nicht geklärt.

Jedenfalls hatte Beethoven um das Jahr 1817 herum den Auftrag bekommen, zwei Sinfonien zu komponieren. Die Aufführung der beiden Werke sollte im Folgejahr in London stattfinden. Doch Beethoven war ein Perfektionist und nahm immer wieder Veränderungen vor, um seine Werke zu verbessern. Deshalb konnte er den Auftrag nicht rechtzeitig abschließen.

Zu dieser Zeit war es außerdem so, dass Beethovens Musik im Ausland höher geschätzt war als in Wien, wo er lebte und arbeitete. Deshalb machten Gerüchte die Runde, dass die neuen Sinfonien erstmals in Berlin gespielt werden sollten. Um das zu verhindern, wandten sich 30 Musiker und Musikliebhaber aus Wien schriftlich mit der inständigen Bitte an Beethoven, seine neuen Werke nicht länger zurückzuhalten und einer Uraufführung in Wien zuzustimmen. Beethoven willigte ein und so wurde seine 9. Sinfonie am 7. Mai 1824 in Wien uraufgeführt.   

 

Der Aufbau der 9. Sinfonie

Beethovens 9. Sinfonie besteht aus vier Sätzen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der 1. Satz ist ein Spiel mit allen Klangfarben eines Orchesters. Die Musik ist mal laut und mal leise, mal ganz sanft und mal sehr hart. Die Rhythmen wechseln ständig, eine Melodie, die den Satz charakterisiert, gibt es nicht. Nach 18 Minuten ist der 1. Satz beendet. Der 2. Satz, der eine Spieldauer von 12 Minuten hat und damit der kürzeste Teil ist, konzentriert sich auf die Geigen.

Sie scheinen sich miteinander zu unterhalten und dabei regelmäßig auch hitzigere Diskussionen zu führen. Der 3. Satz ist ruhig und gemächlich. Die langen Töne gehen sanft fließend ineinander über, die Pauken schweigen. Diese Klänge kann das Publikum rund 20 Minuten lang genießen.

Der 4. Satz ist der entscheidende Satz der Sinfonie und zugleich der Teil, durch den das Werk weltweite Berühmtheit erlangte. Eingeleitet wird der 4. Satz durch drei kurze Motive aus den vorhergehenden Sätzen. Doch dann folgt die eingängige Melodie zu „Freude schöner Götterfunken“. Zuerst wird die Melodie ganz leise und nur in kleiner Besetzung gespielt.

Mit jeder der folgenden Wiederholungen stimmen aber mehr Instrumente und später auch einzelne Singstimmen mit ein, bis das Stück schließlich mit dem gesamten Orchester und einem großen Chor seinen prächtigen Höhepunkt erreicht. Der 4. Satz hat eine Spieldauer von 25 Minuten, insgesamt bringt es die 9. Sinfonie auf eine Länge von über 70 Minuten.   

 

Die 9. Sinfonie wird zum weltweiten Klassiker

Wie großartig Beethovens Leistung war, erschließt sich erst dann in vollem Ausmaß, wenn berücksichtigt wird, dass der Komponist komplett taub war, als er die 9. Sinfonie schuf. Bereits im Alter von 27 Jahren setzte bei Beethoven allmählich eine Schwerhörigkeit ein, die später zum vollständigen Hörverlust führte. Die Musikwissenschaft geht davon aus, dass Beethovens Gehör in seiner Jugend exzellent ausgeprägt war und er vermochte, Töne sofort zu erkennen und zu notieren.

Dies scheint die einzig logische Erklärung dafür zu sein, dass Beethoven im Alter in der Lage war, allein aus der Erinnerung an Töne und der Vorstellung über den Klang heraus derart ausgefeilte Kompositionen mit so vielen unterschiedlichen Klangfarben auszuarbeiten.

Als die 9. Sinfonie uraufgeführt wurde, sollen sich zahlreiche Spielfehler eingeschlichen haben. Beethoven, der vermutlich anwesend war, bekam davon aber nichts mit, denn er konnte ja nichts mehr hören. Auch das Publikum störte sich nicht an den Fehlern, sondern feierte das Werk mit fast schon euphorischer Begeisterung.   Beethoven verfolgte zeitlebens das Ziel, ein musikalisches Erbe zu hinterlassen, das weit über seinen Tod hinaus von Bedeutung sein sollte.

Dies ist ihm durchaus gelungen. Die 9. Sinfonie und insbesondere die „Ode an die Freude“ wurden und werden auf der ganzen Welt gespielt. Selbst sehr kritische und Fremdem gegenüber verschlossene Regimes ließen das Werk bei politischen Veranstaltungen immer wieder aufführen. 1970 kam mit „A Song of Joy“ eine Popversion auf dem Markt, die zu einem erfolgreichen Hit wurde. Seit 1985 ist die „Ode an die Freude“ in der Instrumentalfassung außerdem die offizielle Hymne der EU.

Beethovens 9. Sinfonie ist aber nicht nur ein zeitloses Werk der Klassischen Musik, sondern spielt sogar im Zusammenhang mit der digitalen Technik eine entscheidende Rolle. Als nämlich die CD entwickelt wurde, soll der damalige Vizepräsident des Unternehmens, das an dem neuartigen Tonträger arbeitete, als grundlegende Anforderung festgelegt haben, dass Beethovens 9. Sinfonie auf den Tonträger passen müsse.

Die CD sollte es also ermöglichen, das Werk an einem Stück zu hören. Die Ingenieure nahmen daraufhin eine Aufnahme als Grundlage, die unter der Leitung von Wilhelm Furtwängler eingespielt worden war und eine Spieldauer von 74 Minuten hatte. So kam 1982 eine CD auf den Markt, die eine Speicherkapazität von bis zu 80 Minuten aufweist. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Mehr Musikthemen, Tipps und Ratgeber:

 
< Prev   Next >

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -