Teilen
Bookmark and Share
Grafiken
Grafiken, Tabellen und Diagramme
Menü
EU Konzertkarten
Fachartikel
Konzertkarten Deutschland
Konzertkarten Vorverkauf
Konzertkarten Online
Konzertkarten Suche
Konzertkarten International
Konzertkarten Last Minute
Konzertkarten Musik
Impressum
Verzeichnis
Konzertkarten Blog
Musik Gästebuch
mehr Artikel
Die groessten Songwriter aller Zeiten Die größten Songwriter aller Zeiten Das Repertoire an Superhits ist groß und meist reichen schon die ersten Töne, um den Song zu erkennen und mitsingen oder zumindest mitsummen zu können. Die meisten Superhits werden dann auch automatisch mit den Künstlern assoziiert, die sie gesungen und bekannt gemacht haben. In vielen Fällen verdanken die Künstler ihren Erfolg aber den Songwritern, die teils völlig unbekannt im Hintergrund bleiben oder teils selbst berühmte Stars sind, wenn auch nicht immer im Musikbusiness.Nun ist es sicher nur bedingt möglich, alle großen Songwriter in einer Liste zusammenzutragen, denn dazu gibt es schlichtweg zu viele und nicht immer ist die Herkunft eines Songs tatsächlich geklärt.    Ganzen Artikel...

Theater und Musicals in London besuchen Theater und Musicals in London besuchen: die schönsten Theater in der Übersicht Jede Menge Sehenswürdigkeiten, Kultur, das britische Königshaus, Mode, unzählige Geschäfte und Flohmärkte, ein abwechslungsreiches Nachtleben: London hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. London ist aber auch die Stadt der Theater, Opern und Musicals. Die Auswahl an Stücken und Programmen, die aufgeführt werden, ist riesig, die Liste an Spielstätten ist lang.    Ganzen Artikel...

Die spannendsten Infos zu ABBA Die spannendsten Infos zu ABBA Lange bevor das Möbelhaus und die Modekette ihren großen Siegeszug antraten, hatte Schweden bereits einen weltberühmten Exportschlager. 1972 formierten sich Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad zu der Band ABBA und legten mit ihrer ersten Platte „People Need Love“ den Grundstein für eine sensationelle Karriere. So gewannen sie 1974 mit dem Song „Waterloo“ den Grand Prix d‘Eurovision de la Chanson.    Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Wer waren eigentlich die Kastraten? Wer waren eigentlich die Kastraten? Die Kastraten hatten einst einen ähnlichen Stellenwert wie Popstars heute. Die Sänger füllten die großen Opernhäuser in Europa, wurden vom Publikum verehrt und gefeiert und so manchem Zuhörer trieb die helle, glasklare Stimme Tränen der Rührung in die Augen. Die Kastraten badeten sich gerne in dem Ruhm und genossen ihren Reichtum. Aber sie zahlten dafür auch einen sehr hohen Preis.   Ganzen Artikel...

Populäre Artikel
Kommentare
Hobby: Konzertkarten...
Uebersicht zu Reggae...
Sicherheitsvorschrif...
Konzertkarten Rechnu...
Konzertkarten Vorver...
Musikrichtungen
Link-Empfehlung
Gema
Verband Musikindustrie
Kultur Datenbank
Verband Veranstaltungswirtschaft
Verband Konzertdirektionen
Verband Musikverleger
Verband Konzertchöre
Verband Musikschulen
Musikrechte Wiki
Verband Theater & Orchester
Künstlersozialkasse
Musiker Verband
 

 

  Friday, 23 February 2018
 
Musikthemen
Wie Musik auf die Gesundheit wirkt
Wie Musik auf die Gesundheit wirkt Musik weckt Gefühle. Sie kann Balsam für die Seele und Aufputschmittel für den Körper...
Konzertkarten online kaufen: Worauf achten?
Konzertkarten online kaufen: Worauf achten? Wer auf ein Festival will oder ein Konzert seines Lieblingskünstlers besuchen möchte,...
5 Tipps, wie es im Vorverkauf mit begehrten Konzertkarten klappen kann
5 Tipps, wie es im Vorverkauf mit begehrten Konzertkarten klappen kann Gehen ein angesagter Star oder eine beliebte Band auf Tour, sind die...
Die 10 schönsten Opernhäuser in Deutschland, 2. Teil
Die 10 schönsten Opernhäuser in Deutschland, 2. Teil Viele Opernhäuser sind allein schon wegen ihrer tollen Architektur und i...
Die 10 schönsten Opernhäuser in Deutschland, 1. Teil
Die 10 schönsten Opernhäuser in Deutschland, 1. Teil Opern sind langweilig und spießig? Überkandidelt und nichts fü...
 
EU Konzertkarten arrow Konzertkarten Blog arrow Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte
 
Konzerte News
 
Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte

Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte 

Neuerungen mit revolutionärem Charakter gab es in der Musikindustrie schon mehrfach. Waren in frühen Zeiten ausschließlich Live-Konzerte angesagt, eroberten bald Grammophone die Wohnzimmer. Sie wurden erst von Plattenspielern und dann von immer kompakteren Stereoanlagen abgelöst.

 

 

Bei den Tonträgern gab es zunächst Schallplatten, dann Musikkassetten und schließlich traten die CDs ihren Siegeszug an. Für die letzte große Revolution sorgten MP3-Dateien, durch die die Musik digital wurde.

MP3-Dateien lassen sich bequem über das Internet verbreiten und weil sie kaum Speicherplatz in Anspruch nehmen, ist es überhaupt kein Problem, sich seine eigene Musik-Bibliothek mit tausenden Titeln auf dem Computer, dem Smartphone oder dem MP3-Player anzulegen. Aber die digitale Musik im MP3-Format stößt nicht auf ungeteilte Zustimmung. 

 

Wie die Musik digital wurde…

Musikdateien im MP3-Format machen einen echten, greifbaren Tonträger überflüssig. Genau das ist einer der Hauptkritikpunkte von denjenigen, die mit der modernen Technik nicht viel anfangen können. Sie möchten eine CD oder LP in den Händen halten können. Das Cover als wohldurchdachte und kunstvoll gestaltete Verpackung und auch das Booklet mit Songtexten und Zusatzinfos gehört für sie unbedingt dazu. Erst dadurch wird das Kunstwerk komplett.

Befürworter der Technik halten dagegen, dass Musik nicht zum Anschauen oder Anfassen, sondern zum Anhören gemacht ist. Sie verzichten gerne auf Tonträger und Cover, wenn sie stattdessen unzählige Titel abrufen können, die trotz Komprimierung ohne Qualitätsverlust immer und überall auf ihrem handlichen und mobilen Abspielgerät zur Verfügung stehen.

Die Idee, Musik zu digitalisieren und über das Internet zu vertreiben, ging allerdings nicht von der Musikindustrie aus. Auslöser war vielmehr, dass mit der zunehmenden Verbreitung des Internets auch immer mehr (illegale) Musiktauschbörsen entstanden. Über diese Plattformen hatten Nutzer jederzeit Zugriff auf Musiktitel aus aller Welt, die sie sich anhören und kostenfrei herunterladen konnten. Statt sich Alben zu kaufen, wurden CDs mit den Lieblingssongs kurzerhand selbst gebrannt. Für die Musikindustrie ging diese Entwicklung mit enormen Umsatzeinbußen einher.

Also holte sie zum Gegenangriff aus. Sie strengte Gerichtsverfahren an, die dazu führten, dass zahlreiche Musiktauschbörsen geschlossen wurden. Die Nutzer von Musiktauschbörsen erhielten reihenweise Abmahnungen und mussten saftige Schadensersatzzahlungen leisten. 

 

… welche Folgen das hat(te)…

Dass es jetzt möglich ist, Musik ganz legal in digitaler Form zu kaufen, ist im Prinzip nur der notwendigen und letztlich unvermeidbaren Weiterentwicklung der Musikindustrie zu verdanken. Wirklich anfreunden konnte sich die Musikindustrie mit der neuen Technik nämlich lange Zeit nicht. Ein Grund dafür war, dass erst ein System erarbeitet werden musste, das einen praktikablen und kontrollierbaren Online-Vertrieb ermöglicht.

Mittlerweile gibt es verschiedene Vertriebswege, die sich bewährt haben. So überlassen es beispielsweise Online-Kaufhäuser und -Shops ihren Kunden, ob diese die traditionelle CD oder lieber MP3-Dateien kaufen möchten. Eine andere Variante sind Modelle, bei denen die Musik selbst recht günstig erworben werden kann. Gleichzeitig dienen diese Musikdateien dann aber als eine Art Werbung für vergleichsweise teure Abspielgeräte.

Trotz aller Neuerungen und anders als vermutet, zeichnet sich mittlerweile ab, dass Musik in digitaler Form die klassischen Tonträger so schnell nicht ersetzen wird. So erzielt die Musikindustrie nach wie vor den Großteil ihrer Einnahmen durch den Verkauf von Tonträgern wie CDs, Musik-DVDs und vermehrt sogar wieder Schallplatten.

Nur etwa ein Fünftel der Einnahmen kommt durch Downloads und Streamings zustande. Dabei werden vor allem einzelne Titel bevorzugt in digitaler Form gekauft, während bei ganzen Alben die gute alte CD unangefochten den ersten Platz belegt.  

 

… und was das für den Künstler bedeutet…

Wie viel ein Künstler abbekommt, wenn seine Singles und Alben verkauft werden, ergibt sich üblicherweise daraus, welche Vereinbarungen er mit der Plattenfirma, bei der unter Vertrag ist, getroffen hat. Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt in einer Studie an, dass Künstler in Deutschland im Durchschnitt rund vier Prozent der Einnahmen aus CD- und Downloadverkäufen erhalten.

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. spricht hingegen davon, dass Künstler mit rund 12 Prozent an den Einnahmen aus CD-Verkäufen und mit etwa 19 Prozent an den Einnahmen aus Downloadverkäufen beteiligt sind. Die höhere Beteiligung an den Umsätzen aus Downloads erklärt sich vermutlich damit, dass bei einem Online-Verkauf keine Kosten für die Herstellung und den Vertrieb von Tonträgern entstehen.

Der illegale Austausch und Download von Musikdateien im Internet ist mittlerweile deutlich weniger geworden. Aber die Musikpiraterie wird nach wie vor betrieben und schmälert so die Einnahmen der Musikindustrie und der Künstler. Andererseits profitieren Künstler durchaus auch vom Internet. So bietet das weltweite Netz eine riesige Werbeplattform, die Künstler nutzen können, um ihre Songs vorzustellen, die Werbetrommel für Alben und Konzerte zu rühren und mit Fans zu kommunizieren. Außerdem müssen junge, noch unbekannte Musiker nicht mehr unbedingt auf einen Plattenvertrag hoffen.

Stattdessen können sie ihre Werke ins Internet stellen und auf diese Weise selbst vermarkten. Ein Grundproblem bleibt aber dennoch bestehen, denn auch im Internet muss es dem Künstler erst einmal gelingen, die erhoffte Aufmerksamkeit zu bekommen.

Mehr Musikthemen, Ratgeber und Tipps:

Thema: Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte

 

 
< Prev   Next >

 

 

 

 

© 2006 - J!LM -