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Dürfen Konzertkarten weiterverkauft werden? Dürfen Konzertkarten weiterverkauft werden? Eine Erkrankung, eine unvermeidbare Sonderschicht im Betrieb oder ein anderer unerwarteter Zwischenfall: Leider lässt es sich nie ganz ausschließen, dass ein lange geplanter Konzertbesuch doch ausfallen muss. In einer solchen Situation stellt sich so mancher Kartenbesitzer die Frage, ob er die Konzertkarten nicht wenigstens weiterverkaufen kann. Schließlich muss es ja nicht sein, dass zu der Enttäuschung auch noch rausgeschmissenes Geld dazukommt.    Ganzen Artikel...

10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 1. Teil 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 1. Teil   Es gibt vermutlich niemanden, der mit Musik überhaupt nichts anfangen kann. Musik wird gerne gehört, sie kann für gute Laune sorgen, zum Mitsingen und Tanzen anregen, trösten oder eine romantische Stimmung erzeugen. Musik kann Menschen zusammenbringen und in bestimmten Situationen sogar eine therapeutische und heilsame Wirkung haben.  Ganzen Artikel...

Wer waren eigentlich die Kastraten? Wer waren eigentlich die Kastraten? Die Kastraten hatten einst einen ähnlichen Stellenwert wie Popstars heute. Die Sänger füllten die großen Opernhäuser in Europa, wurden vom Publikum verehrt und gefeiert und so manchem Zuhörer trieb die helle, glasklare Stimme Tränen der Rührung in die Augen. Die Kastraten badeten sich gerne in dem Ruhm und genossen ihren Reichtum. Aber sie zahlten dafür auch einen sehr hohen Preis.   Ganzen Artikel...

Geschichte der Tontraeger Übersicht über Tonträger Als Tonträger wird ein Medium bezeichnet, auf dem Töne, also Musik und Sprache, gespeichert sind. Somit ermöglichen Tonträger die Lieblingsmusik oder auch Konzertmitschnitte in den eigenen vier Wänden, im Auto oder per Computer zu hören und teils zu sehen. Heute gibt es eine Reihe unterschiedlicher Tonträger, die sich grundsätzlich darin unterscheiden, über welche Speicherkapazität sie verfügen, wie groß sie sind und aus welchem Material sie gefertigt wurden.  Ganzen Artikel...



Tonbezeichnungen in anderen Sprachen Übersicht: Diese Tonbezeichnungen werden in anderen Sprachen genutzt  Eigentlich heißt es immer, dass Musik eine Sprache sei, die auf der ganzen Welt verstanden wird. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, jedenfalls dann nicht, wenn Musiker aus verschiedenen Teilen der Welt miteinander musizieren möchten. Dies hat allerdings weniger mit unterschiedlichen Musikrichtungen oder Musikgeschmäckern zu tun, sondern vielmehr mit der Sprache als solches.    Ganzen Artikel...

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  Monday, 19 January 2026
 
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Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte

Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte 

Neuerungen mit revolutionärem Charakter gab es in der Musikindustrie schon mehrfach. Waren in frühen Zeiten ausschließlich Live-Konzerte angesagt, eroberten bald Grammophone die Wohnzimmer. Sie wurden erst von Plattenspielern und dann von immer kompakteren Stereoanlagen abgelöst.

 

 

Bei den Tonträgern gab es zunächst Schallplatten, dann Musikkassetten und schließlich traten die CDs ihren Siegeszug an. Für die letzte große Revolution sorgten MP3-Dateien, durch die die Musik digital wurde.

MP3-Dateien lassen sich bequem über das Internet verbreiten und weil sie kaum Speicherplatz in Anspruch nehmen, ist es überhaupt kein Problem, sich seine eigene Musik-Bibliothek mit tausenden Titeln auf dem Computer, dem Smartphone oder dem MP3-Player anzulegen. Aber die digitale Musik im MP3-Format stößt nicht auf ungeteilte Zustimmung. 

 

Wie die Musik digital wurde…

Musikdateien im MP3-Format machen einen echten, greifbaren Tonträger überflüssig. Genau das ist einer der Hauptkritikpunkte von denjenigen, die mit der modernen Technik nicht viel anfangen können. Sie möchten eine CD oder LP in den Händen halten können. Das Cover als wohldurchdachte und kunstvoll gestaltete Verpackung und auch das Booklet mit Songtexten und Zusatzinfos gehört für sie unbedingt dazu. Erst dadurch wird das Kunstwerk komplett.

Befürworter der Technik halten dagegen, dass Musik nicht zum Anschauen oder Anfassen, sondern zum Anhören gemacht ist. Sie verzichten gerne auf Tonträger und Cover, wenn sie stattdessen unzählige Titel abrufen können, die trotz Komprimierung ohne Qualitätsverlust immer und überall auf ihrem handlichen und mobilen Abspielgerät zur Verfügung stehen.

Die Idee, Musik zu digitalisieren und über das Internet zu vertreiben, ging allerdings nicht von der Musikindustrie aus. Auslöser war vielmehr, dass mit der zunehmenden Verbreitung des Internets auch immer mehr (illegale) Musiktauschbörsen entstanden. Über diese Plattformen hatten Nutzer jederzeit Zugriff auf Musiktitel aus aller Welt, die sie sich anhören und kostenfrei herunterladen konnten. Statt sich Alben zu kaufen, wurden CDs mit den Lieblingssongs kurzerhand selbst gebrannt. Für die Musikindustrie ging diese Entwicklung mit enormen Umsatzeinbußen einher.

Also holte sie zum Gegenangriff aus. Sie strengte Gerichtsverfahren an, die dazu führten, dass zahlreiche Musiktauschbörsen geschlossen wurden. Die Nutzer von Musiktauschbörsen erhielten reihenweise Abmahnungen und mussten saftige Schadensersatzzahlungen leisten. 

 

… welche Folgen das hat(te)…

Dass es jetzt möglich ist, Musik ganz legal in digitaler Form zu kaufen, ist im Prinzip nur der notwendigen und letztlich unvermeidbaren Weiterentwicklung der Musikindustrie zu verdanken. Wirklich anfreunden konnte sich die Musikindustrie mit der neuen Technik nämlich lange Zeit nicht. Ein Grund dafür war, dass erst ein System erarbeitet werden musste, das einen praktikablen und kontrollierbaren Online-Vertrieb ermöglicht.

Mittlerweile gibt es verschiedene Vertriebswege, die sich bewährt haben. So überlassen es beispielsweise Online-Kaufhäuser und -Shops ihren Kunden, ob diese die traditionelle CD oder lieber MP3-Dateien kaufen möchten. Eine andere Variante sind Modelle, bei denen die Musik selbst recht günstig erworben werden kann. Gleichzeitig dienen diese Musikdateien dann aber als eine Art Werbung für vergleichsweise teure Abspielgeräte.

Trotz aller Neuerungen und anders als vermutet, zeichnet sich mittlerweile ab, dass Musik in digitaler Form die klassischen Tonträger so schnell nicht ersetzen wird. So erzielt die Musikindustrie nach wie vor den Großteil ihrer Einnahmen durch den Verkauf von Tonträgern wie CDs, Musik-DVDs und vermehrt sogar wieder Schallplatten.

Nur etwa ein Fünftel der Einnahmen kommt durch Downloads und Streamings zustande. Dabei werden vor allem einzelne Titel bevorzugt in digitaler Form gekauft, während bei ganzen Alben die gute alte CD unangefochten den ersten Platz belegt.  

 

… und was das für den Künstler bedeutet…

Wie viel ein Künstler abbekommt, wenn seine Singles und Alben verkauft werden, ergibt sich üblicherweise daraus, welche Vereinbarungen er mit der Plattenfirma, bei der unter Vertrag ist, getroffen hat. Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt in einer Studie an, dass Künstler in Deutschland im Durchschnitt rund vier Prozent der Einnahmen aus CD- und Downloadverkäufen erhalten.

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. spricht hingegen davon, dass Künstler mit rund 12 Prozent an den Einnahmen aus CD-Verkäufen und mit etwa 19 Prozent an den Einnahmen aus Downloadverkäufen beteiligt sind. Die höhere Beteiligung an den Umsätzen aus Downloads erklärt sich vermutlich damit, dass bei einem Online-Verkauf keine Kosten für die Herstellung und den Vertrieb von Tonträgern entstehen.

Der illegale Austausch und Download von Musikdateien im Internet ist mittlerweile deutlich weniger geworden. Aber die Musikpiraterie wird nach wie vor betrieben und schmälert so die Einnahmen der Musikindustrie und der Künstler. Andererseits profitieren Künstler durchaus auch vom Internet. So bietet das weltweite Netz eine riesige Werbeplattform, die Künstler nutzen können, um ihre Songs vorzustellen, die Werbetrommel für Alben und Konzerte zu rühren und mit Fans zu kommunizieren. Außerdem müssen junge, noch unbekannte Musiker nicht mehr unbedingt auf einen Plattenvertrag hoffen.

Stattdessen können sie ihre Werke ins Internet stellen und auf diese Weise selbst vermarkten. Ein Grundproblem bleibt aber dennoch bestehen, denn auch im Internet muss es dem Künstler erst einmal gelingen, die erhoffte Aufmerksamkeit zu bekommen.

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Thema: Wie die Musik digital wurde - und welche Folgen das hatte

 

 
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