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Arten von Musikgruppen Übersicht der verschiedenen Arten von Musikgruppen Grundsätzlich ist eine Musikgruppe, wie die Bezeichnung bereits erahnen lässt, eine Gruppe von Musikern, die sich zusammengeschlossen haben. Durch den Einfluss aus dem englischsprachigen Raum ist mittlerweile auch die Bezeichnung Band für Musikgruppen üblich, wobei Band grundsätzlich ein Oberbegriff und damit nicht an bestimmte Stilrichtungen gebunden ist.  Ganzen Artikel...

Wann wird bei einem Konzert eigentlich geklatscht? Wann wird bei einem Konzert eigentlich geklatscht? Egal ob Orchesterkonzert oder Oper: Ein klassisches Konzert hat seinen ganz besonderen Reiz. Oft in feierlicher Atmosphäre und in elegantem Rahmen präsentiert, werden bei einem klassischen Konzert große Werke der Musikliteratur dargeboten. Dass das Publikum eine eher chice Kleidung wählt und sich rechtzeitig vor Beginn des Konzerts im Saal einfindet, ist den meisten klar.   Ganzen Artikel...

Die groessten Opernstars Übersicht der größten Opernstars Kaum eine andere Musikgattung spaltet so sehr wie die Oper, so sagt man, entweder man liebt oder man hasst sie, dazwischen gibt es nichts. Die Oper ist ein musikalisches Werk, bei dem die Handlung durch Musik gestaltet wird, was bedeutet, dass die Musik dazu dient, die Handlung, die Stimmung und die Gefühle auszudrücken. Insofern ist die Musik das tragende Element der Oper und nicht nur darauf beschränkt, die Handlung lediglich zu untermalen. Ganzen Artikel...



Was sind Blechblasinstrumente? Teil 2 Was sind Blechblasinstrumente? Teil 2   Ob Klassik, Märsche, Jazz, Rock oder Volksmusik: Es gibt kaum ein Musikgenre, das ohne Blechbläser auskommt. Gleichzeitig blicken Blechblasinstrumente schon auf eine sehr lange Geschichte zurück. Unter den Instrumenten sind sie also eine ziemlich wichtige Gruppe. Grund genug, den Blechblasinstrumenten einen ausführlichen Beitrag zu widmen! Dabei haben wir in Teil 1 einen Blick auf die Geschichte geworfen und erklärt, welche Merkmale ein Blechblasinstrument auszeichnen. Außerdem haben wir mit der Posaune einen namhaften Vertreter vorgestellt. Hier geht’s nun weiter mit Teil 2!  Ganzen Artikel...

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  Sunday, 25 January 2026
 
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Die CD als Tonträger

Die CD als Tonträger 

Ganz früher mussten die Menschen Konzerte und andere Live-Aufführungen besuchen, wenn sie Musik hören wollten. Lange Zeit später machten erst die Schallplatte und später die Musikkassette den Musikgenuss in den eigenen vier Wänden möglich. Mitte der 1980er-Jahre trat dann die CD ihren Siegeszug an.

 

 

Anfangs standen die Musikfans der neuen Technologie und der kleinen, glitzernden Scheibe zwar eher kritisch gegenüber, doch es sollte nicht lange dauern, bis sich die CD gegenüber den bisherigen Tonträgern durchsetzte. Inzwischen gerät die CD immer mehr in die gleiche Situation, die sie selbst einst verursacht hat. So machen moderne, digitale Datenformate der CD ordentlich Konkurrenz. Doch bisher kann die CD ihre Position behaupten. Grund genug, sich einmal näher mit der CD als Tonträger zu beschäftigen. 

 

Die CD als Tonträger

Das Kürzel CD steht für Compact Disc. Hatten bis dahin Schallplatten und Musikkassetten als Tonträger gedient, wurden in Europa Alben ab 1983 auch auf CD verkauft. Dabei reagierten Musikfreunde zunächst mit Skepsis auf die neue, fast schon revolutionäre Technologie. Allerdings ließen sie sich recht schnell überzeugen, denn die CD brachte ein paar entscheidende Pluspunkte mit sich. Wenn eine CD abgespielt wird, tastet ein Laser im CD-Player die CD ab, ohne sie dabei zu berühren.

Kratzer durch die Nadel des Plattenspielers wie bei einer Schallplatte oder ausgeleierte Tonbänder wie bei einer Musikkassette sind dadurch praktisch ausgeschlossen. Gleichzeitig ist die Tonqualität besser, denn anders als bei der Nadel vom Plattenspieler lagern sich auf dem Laser keine Staubpartikel ab, die ein störendes Rauschen und Knacken beim Abspielen verursachen. Ein weiterer Pluspunkt ergibt sich dadurch, dass eine CD nur eine bespielte Seite hat.

So kann das komplette Album am Stück abgespielt werden, ohne dass die CD umgedreht werden muss. Außerdem lassen sich die einzelnen Titel problemlos ansteuern und bei entsprechender Ausstattung des CD-Players sogar in einer selbst ausgewählten Reihenfolge abspielen.   

 

Die Funktionsweise der CD

Strenggenommen ist die CD gar kein Tonträger. Stattdessen ist sie ein Träger von digitalen Daten. Auf einer CD ist auch keine Musik als Komposition aus Tönen gespeichert, sondern auf ihr befinden sich Signale im Binärcode. Damit Songs oder ein ganzes Album auf eine CD übertragen werden können, muss die Musik also zuerst in digitale Informationen übersetzt werden.

Dafür wird der Schall, in diesem Fall also die hörbare Musik, mithilfe von einem Mikrofon in elektrischen Strom umgewandelt. Die elektrischen Signale werden anschließend in einen binären Zahlencode übersetzt und in dieser Form gespeichert. Bei diesem Vorgang, der Pulscodemodulation oder kurz PCM heißt, werden die durchgehenden, analogen Signale in digitale Signale aufgeteilt. So sorgt der Binärcode dafür, dass ein Computer die Informationen über die Musik lesen kann.

Der Binärcode selbst setzt sich aus den beiden Zeichen 0 und 1 zusammen. Durch entsprechende Kombinationen dieser beiden Zeichen kann jede beliebige Information computerlesbar dargestellt werden. Die CD als Trägermedium setzt sich aus verschiedenen Schichten zusammen. Eine Schicht besteht aus einem reflektierenden Metall und auf dieser Schicht werden die binären Daten abgelegt. Dabei entsteht eine Art Muster auf der Oberfläche der CD-Schicht. Dieses Muster ist die sogenannte Pitstruktur und setzt sich aus Pits und Lands zusammen.

Die Pits sind minimale Vertiefungen, die Lands sind ebene Stellen zwischen den Vertiefungen. Wenn eine CD nun abgespielt wird, liest der Laser des CD-Players die CD von innen nach außen aus. Da die Vertiefungen und die ebenen Stellen den Laserstrahl unterschiedlich reflektieren, kann eine lichtempfindliche Fotodiode das Muster erkennen und entsprechende elektrische Signale umwandeln. Anschließend werden diese Signale verstärkt, wieder in Schall umgewandelt und als Musik über die Lautsprecher ausgegeben. 

 

Die CD heute

1991 kam mit der CD-R eine CD als beschreibbarer Rohling auf den Markt. Neben einem solchen Rohling brauchte es nur noch einen Computer mit einer Brennsoftware und die Wunschmusik als Audiodatei und schon konnte sich der Musikfan seine eigenen CDs produzieren. Was bei Musikfreunden auf große Begeisterung stieß, bescherte der Musikindustrie massive Umsatzeinbußen.

Die CD-Verkäufe nahmen kontinuierlich ab und zehn Jahre nach ihrer Einführung wurden erstmals mehr Rohlinge verkauft als Musik-CDs. In jüngerer Vergangenheit hat die CD erneut große Konkurrenz bekommen. Die Digitalisierung ging einen Schritt weiter. An die Stelle der klassischen CD-Sammlung tritt immer häufiger eine Musiksammlung aus digitalen Audiodateien, die auf Festplatten, in virtuellen Speichern und auf mobilen Endgeräten gespeichert sind.

Die Musikindustrie musste sich ein weiteres Mal umstellen und mit den modernen Musikformaten arrangieren. Noch kann die CD ihre Position aber behaupten und lässt die digitale Musik in Sachen Verkaufszahlen weit hinter sich. Es geht sogar noch weiter, denn während auf der einen Seite die Anzahl der digitalen Musikverkäufe steigt, findet auf der anderen Seite eine Art Rückbesinnung auf traditionelle Tonträger und dabei in erster Linie auf die gute alte Schallplatte statt.

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Thema: Die CD als Tonträger

 
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