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Musiktrend - Tuerkische Arabeske Infos zum neuen Musiktrend: Türkische Arabeske So wie jede andere Musikrichtung, also unabhängig davon, ob es sich um Rock, Blues, Pop, HipHop oder Klassik handelt, wurde auch die Türkische Arabeske von der Musikindustrie entdeckt und als neuer, moderner Musiktrend zunehmend kommerzialisiert. Dabei bietet die Türkische Arabeske jedoch weit mehr als nur orientalische Klänge kombiniert mit westlicher Popmusik.  Ganzen Artikel...

Wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf? Wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf?   Ob über das Radio im Auto, das Smartphone im Bus oder den Nebenmann im Zug, der seine Köpfhörer zu laut eingestellt hat: Eigentlich ist es sehr angenehm, mit Musik in den Tag zu starten und auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule ein paar schöne Songs zu hören. Eigentlich. Denn manchmal läuft irgendwo ein Lied, das einfach nicht mehr aus dem Kopf will. So ein Ohrwurm lässt sich partout nicht abschütteln und kann deshalb irgendwann ganz schön nerven. Aber wie kommt es eigentlich, dass das nur bei einigen Songs passiert? Warum gibt es Lieder, die sich regelrecht ins Gehirn einbrennen, während andere Songs gleich wieder in Vergessenheit geraten? Und wie geht ein Ohrwurm wieder aus dem Kopf?   Wie entsteht ein Ohrwurm?  Ganzen Artikel...

Beliebte englischsprachige Songs bei Beerdigungen Beliebte englischsprachige Songs bei Beerdigungen   Wenn ein geliebter Mensch stirbt, beginnt für seine Angehörigen eine schwere Zeit. Die nächsten Tage und Wochen sind von großer Trauer überschattet. Der offizielle Abschied erfolgt während der Trauerfeier. Bei der Bestattung wird der Verstorbene ein letztes Mal vor der versammelten Trauergemeinde gewürdigt. Und um den feierlichen Rahmen zu untermauern, werden in aller Regel ein oder mehrere Lieder gespielt.  Ganzen Artikel...

Die eigene Stimmlage erkennen - so geht's Die eigene Stimmlage erkennen - so geht's   Ob nur so für sich, unter der Dusche, im Chor oder am Lagerfeuer: Viele Menschen singen gerne. Denn das Singen macht Spaß, verbindet und weckt Emotionen. Außerdem kann jeder mit der richtigen Gesangstechnik zu einem ganz passablen Sänger werden. Und für diese Form des Musizierens braucht es nicht viel. Denn das entscheidende Instrument ist die Stimme und diese ist schon vorhanden.  Ganzen Artikel...



Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 2. Teil Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 2. Teil   In jedem Musikgenre gibt es Aufs und Abs. Das ist auch beim Schlager nicht anders. Eingefleischte Fans halten ihrer Musikrichtung zwar die Treue. Doch wenn ein Musikstil angesagt ist, werden die Songs überall gespielt und von einem riesigen Publikum gefeiert. So einen Boom erlebt der Schlager aktuell wieder. Unzählige Nachwuchstalente können sich etablieren, während bekannte Stars an ihre früheren Erfolge anknüpfen. Natürlich verändert ein Musikstil dabei immer ein bisschen sein Gesicht. So ist auch der Schlager von heute jünger, moderner und frischer geworden.  Ganzen Artikel...

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  Thursday, 15 January 2026
 
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6 gute Tipps für den Festivalbesuch

6 gute Tipps für den Festivalbesuch 

Die warme Jahreszeit vom Frühjahr bis zum Herbst ist die große Zeit der Festivals. Die Auswahl ist riesig und viele Musikfans können es kaum abwarten, bis ihr Lieblingsfestival endlich losgeht. Doch selbst bei erfahrenen Festivalbesuchern läuft gerne mal etwas schief. Deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die sich der Musikfan zu Herzen nehmen sollte.

 

 

Natürlich werden wir jetzt nicht davon anfangen, dass sich ein übermäßiger Alkoholkonsum spätestens am nächsten Morgen rächt. Oder dass der Festivalbesucher mit Sonnencreme nicht sparen sollte. Oder dass die chicen Designerklamotten und die sexy Pumps besser zu Hause bleiben und stattdessen lässige T-Shirts, ein warmer Pulli, bequeme Schuhe und Gummistiefel in den Rucksack gehören. Sondern wir geben dem Musikfan sechs bewährte und wirklich gute Tipps für den Festivalbesuch mit auf den Weg.

Also, los geht’s! 

 

Tipp Nr. 1: Das Gepäck in Tüten einpacken.

Zunächst einmal sollte der Festivalbesucher alle Lebensmittel, Kosmetikprodukte und anderen Dinge, die auslaufen könnten, in gut verschlossene Plastiktüten oder Müllbeutel einpacken. Denn es ist ganz schön ärgerlich, wenn die gesamten Klamotten hinüber sind, noch bevor das Festival überhaupt richtig angefangen hat. Insgesamt ist es aber ratsam, einen Großteil des Gepäcks in Tüten einzuschlagen oder den Rucksack als Ganzes mit einem großen Müllsack zu umwickeln.

Es kann nämlich durchaus passieren, dass der Festivalbesucher längere Zeit in der Schlange steht oder gerade dabei ist, sein Zelt aufzubauen, und es ausgerechnet dann anfängt, zu regnen. In diesem Fall wird nicht nur der Festivalbesucher nass, sondern auch seine Tasche samt Inhalt ist durchnässt. Mit einer schützenden Tüte passiert das nicht. Und noch ein Tipp: Eine Regenjacke oder einen Regenponcho sollte der Festivalbesucher immer griffbereit haben. Denn sonst ist die Erkältung vorprogrammiert - und sich selbst eine Mülltüte überzustülpen, ist nicht sehr sexy. 

 

Tipp Nr. 2: Die richtige Campingausrüstung mitnehmen.

Das wichtigste Teil der Campingausrüstung ist ein wasserdichtes Zelt. Und etwa eine Woche vor dem Festival sollte der Festivalbesucher sein Zelt einmal probeweise aufbauen. So sieht er schon einmal, ob alles komplett ist. Nach Möglichkeit sollte er zudem ordentlich Wasser über sein Zelt gießen. Dadurch kann er sicher sein, dass sein Zelt tatsächlich wasserfest ist und auch einen kräftigen Regenschauer problemlos übersteht.

Diesen Test eine Woche vorher durchzuführen, macht deshalb Sinn, weil das Zelt so genug Zeit hat, um wieder richtig abzutrocknen. Und falls das Zelt nicht dicht sein sollte oder Teile fehlen, bleibt dem Festivalbesucher genug Zeit, um sich eine Alternative zu besorgen.Neben dem Zelt ist ein Pavillon eine schöne Sache. Denn falls die Sonne scheint, spendet der Pavillon angenehmen Schatten.

Und falls es regnen sollte, kann es sich der Festivalbesucher trotzdem draußen, vor dem Zelt bequem machen. Während der Festivalbesucher auf den Pavillon zur Not auch verzichten kann, sollte er eines aber auf jeden Fall mitnehmen: einen Campingstuhl. Muss der Festivalbesucher nämlich die ganze Zeit über auf dem Boden sitzen, wird er einen Campingstuhl schmerzlich vermissen. Ein Campingkocher, Kabelbinder und Panzerband machen die Campingausrüstung komplett. Letztere sind deshalb praktisch, weil bei einem Festivalbesuch gerne einmal etwas kaputt geht und provisorisch repariert werden muss.   

 

Tipp Nr. 3: An Essen und Getränke denken.

Auf dem Festivalgelände gibt es in aller Regel Stände, die Speisen und Getränke verkaufen. Allerdings sind die Preise meist sehr hoch. Außerdem gehören Dosenravioli und andere selbst zubereitete Köstlichkeiten aus der Konservendose zu einem richtigen Festivalbesuch einfach dazu. Reist der Festivalbesucher mit dem Auto an, hat er natürlich mehr Platz und kann auch eine größere Kühlbox im Kofferraum deponieren. Ansonsten sollte es der Festivalbesucher bei Lebensmitteln belassen, die ohne Kühlung auskommen.

Denn Fleisch oder Käse kippt bei hohen Temperaturen schnell um. Allerdings müssen es nicht zwangsläufig Dosenravioli sein. Es gibt eine Reihe von Eintöpfen, Suppen und anderen Gerichten in Konserven, die erstaunlich gut schmecken. Dazu noch ein Brot, etwas Dauerwurst oder ein ungekühlter Brotaufstrich fürs Frühstück sowie ein paar Süßigkeiten und etwas Obst für zwischendurch und der Speiseplan steht. Einen Topf, einen Teller, Besteck und einen Dosenöffner sollte der Festivalbesucher natürlich ebenfalls einpacken. Sonst wird das Essen schwierig.

Was die Getränke angeht, so sollte der Vorrat an Dosenbier auf jeden Fall um Wasser, Saft oder andere nichtalkoholische Getränke aufgestockt werden. Hier sollte sich der Festivalbesucher aber im Vorfeld erkundigen, was er überhaupt mitbringen darf. Glasflaschen sind auf jeden Fall tabu. Plastikflaschen und Tetrapacks hingegen gehen meist in Ordnung. 

 

Tipp Nr. 4: Rechtzeitig da sein und gleich aufbauen.

Der Festivalbesucher sollte versuchen, rechtzeitig vor Ort zu sein. Denn je früher er kommt, desto besser stehen die Chancen, dass er sich einen schönen Platz aussuchen kann. Später gibt es nur noch Plätze, die entweder weit ab vom Schuss liegen oder sehr nah an den Toiletten sind. Und vor allem in der Nähe der Toiletten kann es ziemlich unangenehm werden.

Hat der Festivalbesucher seinen Platz gefunden, sollte er sein Zelt am besten gleich aufbauen. Natürlich ist die Versuchung groß, erst einmal über das Festivalgelände zu ziehen oder es sich mit dem ersten Bierchen gemütlich zu machen. Aber wenn der Festivalbesucher sein Zelt zuerst aufbaut, ist die Arbeit erledigt und er kann das Festival danach voll und ganz genießen. Außerdem gibt es nichts Schlimmeres, als im Dunkeln irgendwelche Zeltstangen zu suchen und zusammenzubasteln. 

 

Tipp Nr. 5: Beschäftigungsmöglichkeiten nicht vergessen. 

Die Zeit bis und zwischen den Auftritten kann sich ganz schön ziehen. Deshalb sollte der Festivalbesucher etwas mitnehmen, um sich die Zeit zu vertreiben. Ein Kartenspiel und ein Ball sind hier bewährte Klassiker.  

 

Tipp Nr. 6: Taschentücher und Desinfektionsspray mitnehmen.

Meist sind die Toiletten auf dem Festivalgelände schon am zweiten Tag eine mittlere Katastrophe, gegen Ende eines mehrtätigen Festivals wird es richtig eklig. Deshalb ist der Festivalbesucher gut beraten, wenn er sich mit ordentlich Taschentüchern, eventuell einer Rolle Toilettenpapier und einem Desinfektionsmittel eindeckt. Zumindest aus hygienischer Sicht ist er damit auf der sicheren Seite.

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