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Die spannendsten Infos zu ABBA Die spannendsten Infos zu ABBA Lange bevor das Möbelhaus und die Modekette ihren großen Siegeszug antraten, hatte Schweden bereits einen weltberühmten Exportschlager. 1972 formierten sich Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad zu der Band ABBA und legten mit ihrer ersten Platte „People Need Love“ den Grundstein für eine sensationelle Karriere. So gewannen sie 1974 mit dem Song „Waterloo“ den Grand Prix d‘Eurovision de la Chanson.    Ganzen Artikel...

Kritikpunkte an der GEMA Die größten Kritikpunkte an der GEMA Sicherlich ist unbestritten, dass die GEMA eine wichtige Aufgabe erfüllt. Das Kürzel GEMA steht für Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte und als Verwertungsgesellschaft vertritt die GEMA ihre Mitglieder. Bei den Mitgliedern handelt es sich um Künstler, Komponisten, Texter und Verleger von musikalischen Werken. Vereinfacht erklärt sorgt die GEMA dafür, dass die Urheberrechte geschützt und die Künstler bei einer öffentlichen Nutzung ihrer Werke angemessen für ihre Arbeit entlohnt werden.   Ganzen Artikel...

Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 2. Teil Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 2. Teil   Eigentlich ist es nicht ganz fair, die Gitarre und den Bass gegeneinander abzuwägen. Denn obwohl es durchaus viele Gemeinsamkeiten gibt, haben beide Instrumente auch ihre besonderen Merkmale und Eigenschaften. Das macht die beiden Musikinstrumente einzigartig und in gleichem Maße notwendig. In einem direkten Vergleich muss es deshalb letztlich immer auf ein Unentschieden hinauslaufen.  Ganzen Artikel...

6 gute Tipps für den Festivalbesuch 6 gute Tipps für den Festivalbesuch Die warme Jahreszeit vom Frühjahr bis zum Herbst ist die große Zeit der Festivals. Die Auswahl ist riesig und viele Musikfans können es kaum abwarten, bis ihr Lieblingsfestival endlich losgeht. Doch selbst bei erfahrenen Festivalbesuchern läuft gerne mal etwas schief. Deshalb haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, die sich der Musikfan zu Herzen nehmen sollte.    Ganzen Artikel...



Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...

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  Friday, 20 February 2026
 
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Was ist eigentlich ein Fan?

Was ist eigentlich ein Fan? 

Kreischende Teenager, leidenschaftliche Erwachsene in teils merkwürdigen Outfits und passionierte Senioren, die keinen Auftritt ihres Lieblingsstars verpassen: Fans gibt es in allen Altersklassen. Doch wann ist jemand eigentlich ein Fan? Wo verläuft die Grenze zwischen etwas gut finden und Fan sein? Und was macht einen echten Fan aus?

 

 

Was ist eigentlich ein Fan?

Die Bezeichnung Fan geht auf das Wort fanatisch zurück. Nun ist aber natürlich nicht jeder, der von einer Musikrichtung, einem Künstler, einer Sportart oder etwas anderem begeistert ist, gleich ein Fanatiker im herkömmlichen Sinne.

Die Bezeichnung allein hilft deshalb bei der Frage, was ein Fan ist, nicht unbedingt weiter. Erschwerend kommt hinzu, dass es den einen, typischen Fan gar nicht gibt. Stattdessen spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Ein Kriterium in diesem Zusammenhang ist das Fanobjekt selbst. Dabei können die verschiedensten Dinge zum Fanobjekt werden, Musik beispielsweise genauso wie eine Sportart, ein Buch oder ein Film. Allerdings bezeichnen sich viele Fans selbst gar nicht als Fans.

Jemand etwa, der gerne in die Oper geht und auch zu Hause bevorzugt Opern hört, würde sich vermutlich eher Opernliebhaber nennen und nicht davon sprechen, dass er ein Opernfan ist. Tatsächlich zeigt der Opernliebhaber aber dieselben Merkmale wie der Fan einer Popband oder ein Fußballfan. Eine große Gemeinsamkeit, die alle Fans miteinander verbindet, ist nämlich die Begeisterung oder die Leidenschaft für eine Sache. Sie wird dadurch verstärkt, dass der Fan eine soziale Beziehung zu seinem Fanobjekt aufbaut. Dies lässt sich am Beispiel des Fans eines Musikers veranschaulichen.

Der Fan kauft sich die Alben des Künstlers, hört die Musik, sieht sich Auftritte des Musikers im Fernsehen an, liest Interviews, interessiert sich für das Leben des Künstlers und besucht, wenn möglich, seine Konzerte. Der Fan wird den Musikstar aber meist nicht persönlich kennenlernen und schon gar nicht zusammen mit ihm auf der Bühne stehen. Eine direkte, persönliche Beziehung wird somit nicht entstehen. Zudem ist der Musiker eine öffentliche Person.

Der Fan ist mit seiner Begeisterung folglich nicht alleine und es ist auch kein besonderes Privileg, Fan dieses Musikers zu sein. Stattdessen könnte jeder Fan sein und üblicherweise hat ein Musikstars sehr viele Fans. Dieser Aspekt ist deshalb wichtig, weil nicht jede soziale Beziehung ein Fan sein begründet. So baut jemand, der beispielsweise eine Katze hat, ebenfalls eine soziale Bindung zu dem Tier auf.

Es würde aber nicht davon gesprochen werden, dass er Fan dieser Katze ist.   Neben der Begeisterung für eine Sache kommt als weiterer Faktor dazu, dass die Leidenschaft für das Fanobjekt über das durchschnittliche Maß hinausgeht.

Um beim Fan des Musikers zu bleiben:

Ein musikinteressierter Nicht-Fan hört sich die Musik an, findet sie möglicherweise gut und kauft sich eventuell das Album. Der Fan hingegen hat alle Alben und diverse Fanartikel des Künstlers, freut sich schon Wochen vorher auf ein Konzert, verpasst keinen Fernsehauftritt des Musikers und verfolgt aufmerksam, was die Medien über ihn berichten.

Damit ist auch gleich das nächste Merkmal des Fans gegeben. Der Fan investiert nämlich Zeit und meist auch Geld in sein Fanobjekt. Es gibt also drei wesentliche Kriterien, die einen Fan charakterisierten, nämlich

1.       die soziale Bindung,

2.       Begeisterung, Leidenschaft und Emotionen in überdurchschnittlichem Umfang und

3.       die Bereitschaft, in das Fanobjekt zu investieren.  

 

Wie wird jemand zum Fan?

Niemand wird als Fan geboren, sondern wird erst im Laufe seines Lebens zu einem Fan. Meist beginnt diese Entwicklung im Jugendalter. Dies liegt daran, dass die Jugend die Phase ist, in der sich die Persönlichkeit herausbildet. Jugendliche müssen lernen, sich in die Gesellschaft zu integrieren, möchten aber gleichzeitig ihren eigenen Weg gehen und suchen nach ihrer Identität und Individualität. In dieser Zeit verändert sich auch der Blick auf die Welt.

Waren bislang meist die Eltern oder die älteren Geschwister die Vorbilder, finden Jugendliche nun in Stars ihre Idole. Ihnen schenken sie Bewunderung und ihnen eifern sie nach. Allerdings hält die Begeisterung für ein Fanobjekt aus Jugendtagen oft nur eine gewisse Zeit lang an. Stellen die Teenager gegen Ende der Pubertät fest, dass ihre Idole unerreichbar sind, geht oft auch das Interesse an ihnen verloren. Hinzu kommt, dass bestimmte Fanobjekte eine bestimmte Fangruppe ansprechen.

Boybands beispielsweise finden vor allem in jungen Mädchen ihre Fans. Werden aus den Mädchen Teenager oder junge Frauen, endet das Fan sein, denn unter Altersgenossen gilt die Begeisterung für eine Boyband als kindisch und eben etwas für kleine Mädchen. Es gibt aber auch eine Entwicklung in die andere Richtung.

Entdeckt jemand etwas Neues, Ungewöhnliches für sich und trifft er dabei auf Gleichgesinnte, entstehen Subkulturen. Wer hier Fan ist, möchte sich klar von der breiten Masse und gesellschaftlichen Konventionen abgrenzen. Dementsprechend stößt es oft auf wenig Gegenliebe, wenn das Fanobjekt in die breite Öffentlichkeit tritt und sich vom Außergewöhnlichen in Richtung Mainstream bewegt.  

  

Hat das Fan sein Auswirkungen auf den Alltag?

In den meisten Fällen ist das Fan sein eine Art Hobby. Fans begeistern sich für ihr Fanobjekt, führen ansonsten aber ein ganz normales Leben. Sie gehen arbeiten, haben Familie und Freunde. Einen Teil ihrer Freizeit widmen sie dem Fanobjekt und sie möchten es auch nicht missen, aber es ist nicht ihr einziger Lebensinhalt. Allerdings gibt es auch Fanliebe, die extreme Ausmaße annimmt. Bei diesen Fans dreht sich alles um das Fanobjekt und wer die Leidenschaft nicht teilt, wird aus dem Freundeskreis ausgeschlossen.

Sämtliche Abläufe sind auf das Fan sein ausgerichtet und Termine werden so gelegt, dass sie mit Fanaktivitäten vereinbar sind. Am Outfit, dem Styling und der Wohnungseinrichtung ist unverkennbar, wer oder was das Fanobjekt ist. Solche extremen Fans, die teils schon krankhafte Züge aufweisen, sind allerdings wirklich die Ausnahme.

Und gegen ein Dasein als normaler Fan ist überhaupt nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil können gerade durch die Begeisterung für etwas Interessen und Freundschaften entstehen, die selbst dann Bestand haben, wenn das Fanobjekt längst nicht mehr interessant ist.

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Thema: Was ist eigentlich ein Fan?

 
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