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10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 1. Teil 10 anfängertaugliche Instrumente und gute Tipps fürs Musizieren, 1. Teil   Es gibt vermutlich niemanden, der mit Musik überhaupt nichts anfangen kann. Musik wird gerne gehört, sie kann für gute Laune sorgen, zum Mitsingen und Tanzen anregen, trösten oder eine romantische Stimmung erzeugen. Musik kann Menschen zusammenbringen und in bestimmten Situationen sogar eine therapeutische und heilsame Wirkung haben.  Ganzen Artikel...

Die Inhalte einer Gesangsausbildung? Was sind eigentlich die Inhalte einer Gesangsausbildung? Ob im Auto, bei der Arbeit, zu Hause oder leise im Hintergrund in Kaufhäusern, Geschäften und Restaurants - Musik ist ein ständiger Begleiter im Alltag. Schon kleine Kinder lernen im Kindergarten und in der Schule verschiedene Lieder und bis ins hohe Alter hinein können viele nicht anders, als mitzusingen, wenn sie bekannte Lieder und ihre Lieblingssongs hören. Nicht jeder verfügt aber über die stimmlichen Qualitäten, die das Zuhören zu einem Genuss machen. Trotzdem müssen auch weniger begabte Sänger nicht gleich aufgeben.   Ganzen Artikel...

Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 2. Teil Bass oder Gitarre? Infos und Entscheidungshilfe, 2. Teil   Eigentlich ist es nicht ganz fair, die Gitarre und den Bass gegeneinander abzuwägen. Denn obwohl es durchaus viele Gemeinsamkeiten gibt, haben beide Instrumente auch ihre besonderen Merkmale und Eigenschaften. Das macht die beiden Musikinstrumente einzigartig und in gleichem Maße notwendig. In einem direkten Vergleich muss es deshalb letztlich immer auf ein Unentschieden hinauslaufen.  Ganzen Artikel...

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Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...

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  Wednesday, 27 May 2026
 
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Infos und Tipps rund um MP3-Player

Infos und Tipps rund um MP3-Player 

Musik begleitet die Menschheit schon seit jeher und es gab schon immer viele verschiedene Möglichkeiten, um Musik zu hören. Waren es früher einfache Konzerte oder Musikabende im Familienkreis, folgten Zeiten, in denen Musik bei Tanzveranstaltungen oder mithilfe von ersten Abspielgeräten für zu Hause gehört wurde. Heute sind Stereoanlagen und Autoradios längst selbstverständlich.

Neben dem Besuch von Live-Konzerten und dem Musikhören zu Hause oder im Auto ist aber auch Musik für unterwegs sehr beliebt.

 

 

Hier machte der gute alte Walkman den Anfang, der gerne mit gekauften oder selbst aufgenommenen Musikkassetten betrieben wurde. Seine Nachfolge trat der tragbare CD-Player an. Anfang der 2000-er Jahre begann schließlich der große Siegeszug der MP3-Player.

Dieser ist bis heute nicht nur ungebrochen, sondern es kommen regelmäßig noch bessere, noch leistungsfähigere und noch kompaktere Modelle auf den Markt. Aber was zeichnet die Mini-Musikanlage zum Mitnehmen eigentlich aus und worauf gilt es beim Kauf zu achten?

 

Hier die wichtigsten Infos und Tipps rund um MP3-Player in der Übersicht: 

 

MP3-Player - die Speicherkapazität

Dass es überhaupt MP3-Player gibt, ist einer Erfindung aus Deutschland zu verdanken. 1982 war es nämlich das Fraunhofer-Institut, das das Format MP3 entwickelte. Dadurch war die Möglichkeit gegeben, Musikdateien so platzsparend zu komprimieren, dass eine komplette CD höchstens 80 MB Speicherplatz benötigt. MP3-Player verfügen im Normalfall über eine Speicherkapazität von mindestens 2 GB und bieten damit rund 25 CDs Platz.

Wird der MP3-Player nur dazu genutzt, um unterwegs Musik zu hören, sollte dieser Speicherplatz auch gut ausreichen. Allerdings findet der MP3-Player immer häufiger Verwendung als Musikzentrale und Archiv für die Lieblings-CDs. Um den MP3-Player auch als Wiedergabegerät zu Hause nutzen zu können, sind die meisten Modelle mittlerweile mit speziellen Anschlüssen ausgestattet.

Über diese Anschlüsse ist eine Verbindung mit der Stereoanlage möglich und die Musik wird dann ganz normal über die Lautsprecher wiedergegeben. Wird der MP3-Player als Musikarchiv und Audioanlagenersatz verwendet, sollte er natürlich möglichst viel Speicherplatz bieten.

Damit die Musiksammlung zumindest größtenteils abgespeichert werden kann, ist eine entsprechend große Festplatte erforderlich. Mittlerweile sind zahlreiche kompakte Modelle erhältlich, die bis zu 8 GB Speicherplatz bieten. Größere MP3-Player, die für eine Nutzung als Multimediacenter ausgelegt sind, verfügen über bis zu 64 GB Speicher und damit Platz für gut 800 CDs.

Die Spitzenreiter auf dem Markt kommen sogar mit 160 GB Speicherkapazität daher. Dies entspricht einer Menge von satten 40.000 Songs.  

 

MP3-Player - die Funktionen

Moderne MP3-Player können weit mehr, als nur Musik abzuspielen. Ausgestattet mit teils recht großen Displays ersetzen sie auch den Video- und DVD-Player, wobei sie eine erstaunlich gute HD-Qualität bieten. Aber auch damit ist es noch nicht getan, denn viele Modelle sind mit einer Kamera ausgestattet und können so die Filme auch gleich selbst aufnehmen.

Streaming-Funktionen wiederum machen es möglich, die multimedialen Inhalte vom MP3-Player auf die Stereoanlage, den Computer oder den Fernseher zu übertragen.

Daneben sind MP3-Player erhältlich, in die ein UKW-Radio samt Aufnahmefunktion integriert ist. Andere MP3-Player haben WLan an Bord, so dass der Nutzer im Internet surfen und per E-Mail kommunizieren kann. Immer häufiger sind MP3-Player der neuesten Generation dabei mit eigenen Betriebssystemen ausgestattet und können mithilfe entsprechender Apps ganz auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden.    

 

MP3-Player - das Design

MP3-Player sind in verschiedenen Formen und in den unterschiedlichsten Designs erhältlich, von klassisch-dezent bis hin zu bunt und auffällig gemustert und von klein, kompakt und handlich bis hin zu eher groß, dafür dann aber mit komfortablem Display. Auf welches Modell die Wahl fällt, hängt letztlich von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen ab.

Wer den MP3-Player tatsächlich nur zum Musikhören verwenden möchte und auf Zusatzfunktionen verzichten kann, ist mit einem kleinen, handlichen Gerät bestens bedient. Da MP3-Player, die als reine Musikwiedergabegeräte konzipiert sind, kein Display haben, sind sie nicht viel größer als eine Streichholzschachtel und passen somit auch in die kleinste Hosentasche.

Gleichzeitig bieten die Geräte aber ausreichend Platz für die Musiksammlung und außerdem meist auch einen leistungsstarken Akku, der ein lang andauerndes Musikvergnügen sicherstellt. Wer es komfortabler mag, entscheidet sich für ein Modell mit Display. Ein solcher MP3-Player ist zwar nicht mehr ganz so winzig, sorgt durch ein Clickwheel oder einen Touchscreen aber dafür, dass bequem durch die Musik-, die Foto- und die Videosammlung navigiert und im Internet gesurft werden kann.

Je mehr Funktionen ein MP3-Player hat und je größer der Speicherplatz ist, den er bietet, desto höher ist natürlich auch sein Preis. Andererseits kann sich die Investition lohnen, denn durch das Multimediacenter für unterwegs und für zu Hause werden andere Geräte letztlich überflüssig.

 

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