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Uebersicht zu Reggae-Festivals Übersicht der größten Reggae-Festivals Ende der 1960er-Jahre entwickelte sich in Jamaika aus einer Mischung aus Mento, Ska und Rocksteady sowie Soul, R&B, Country und Jazz die Musikrichtung Reggae.Heute ist Reggae der Inbegriff für Sommer, Sonne und Palmenstrand und somit eine Musik, die einfach gute Laune macht. Da Reggae aber live noch wesentlich mehr positive Power verbreitet als auf Tonträgern.  Ganzen Artikel...

Konzertkarten als Geschenk verpacken - 8 Ideen Konzertkarten als Geschenk verpacken - 8 Ideen Konzertkarten sind eine schöne und beliebte Geschenkidee. Schließlich kann der oder die Beschenkte so nicht nur seinen Lieblingsinterpreten live erleben, sondern wird sich sicher auch nach Jahren noch an das geschenkte Erlebnis zurückerinnern. Ähnlich wie bei Gutscheinen oder Geldgeschenken stellt sich aber auch bei Konzertkarten die Frage nach der richtigen Verpackung.    Ganzen Artikel...

Markante Stilbrüche von Bands und Künstlern Einige Beispiele für markante Stilbrüche von Bands und Künstlern Bands und Künstler haben es mitunter gar nicht so einfach. Einerseits erwarten Fans und Musikpresse nämlich, dass die Stars ihrem Stil treu bleiben und schon wenige Takte ausreichen, um ein Stück unverkennbar dem jeweiligen Künstler zuzuordnen. Andererseits sollen aber auch nicht alle Platten gleich klingen, sondern die Stars sollen durchaus auch einmal Neues ausprobieren, überraschen und für frischen Wind sorgen.   Ganzen Artikel...

Infos zum Kauf von Gitarren Akustische, Western- oder E-Gitarre: die wichtigsten Infos zu Gitarren und worauf es beim Kauf zu achten gilt Die Gitarre gehört zu den überaus beliebten und den äußerst vielseitigen Instrumenten. So findet sich die Gitarre im Konzertsaal ebenso wie als E-Gitarre bei Bands, als Westerngitarre in uriger Atmosphäre, als akustische Gitarre am Lagerfeuer oder auch als Luftgitarre in diversen Wettbewerben. Dabei blickt die Gitarre auf eine schon sehr lange Geschichte zurück, auch wenn ihr wahrer Ursprung nicht ganz klar ist. In der Fachliteratur wird immer wieder auf ein Relief von Höyük verwiesen, das zwischen 1400 und 1300 vor Christus entstanden ist und ein Saiteninstrument zeigt. Während einige Experten der Meinung sind, bei diesem Instrument handele es sich um einen Vorläufer der Gitarre, teilen andere Experten diese Auffassung nicht.   Ganzen Artikel...



15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil   Bei der Musikwahl spielt neben dem persönlichen Geschmack oft auch die aktuelle Stimmung eine Rolle. Je nach Laune und Situation werden es dann Songs, die schnell oder langsam, laut oder ruhig, fröhlich oder traurig klingen. Die Lieder ermöglichen, zu träumen, seine Gedanken schweifen zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen. Doch so geht es nicht nur dem Zuhörer, sondern auch dem Musiker. Damit erklärt sich, warum etliche Songs anders verstanden werden, als sie gemeint sind. Natürlich spricht überhaupt nichts dagegen, Liedern eine persönliche Bedeutung beizumessen und sie auf eigene Art zu interpretieren. Aber es ist genauso spannend, die Gedanken des Musikers nachzuvollziehen. In einer zweiteiligen Liste nennen wir 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden. Hier ist der 2. Teil!   8. Green Day mit Wake Me Up When September Ends Als Band ist Green Day für seine klare Haltung gegen den Krieg bekannt. Deshalb vermuten viele, dass der Song als Aussage gemeint ist, die gegen kriegerische Auseinandersetzungen anspielt und ein Kriegsende herbeisehnt. Das Video zum Song scheint diese Theorie zu bestätigen. In Wahrheit erinnert sich Billie Joe Armstrong durch den Text aber an den Tod seines Vaters. Armstrong war zehn Jahre alt, als sein Vater am 1. September 1982 an Krebs verstarb. Nach der Beerdigung schloss sich der Junge in seinem Zimmer ein. Als seine Mutter an die Tür klopfte, soll er darauf geantwortet haben: „Wake me up when September ends.“ („Wecke mich auf, wenn der September vorbei ist.“)   9. The Beatles mit Lucy in the Sky with Diamonds Abgekürzt, heißt der Song LSD. Deshalb kam sehr schnell die Meinung auf, dass es in dem Lied um die gleichnamige Droge geht. Die Folge davon war, dass die BBC verweigerte, den Song im Radio zu spielen. Die Beatles erklärten zwar immer wieder, dass das Lied nicht von LSD handelt. Doch die Vermutung hält sich bis heute. Bekannt ist, dass John Lennons ältester Sohn Julian seinem Vater ein Bild zeigte und es mit „Lucy in the sky with diamonds“ beschrieb. Dabei war Lucy eine Freundin aus Kindertagen von Julian. Über den Rest des Textes gibt es nur Spekulationen. Vermutlich geht er auf Lennons Begeisterung für die Kinderbücher über „Alice im Wunderland“ zurück. Trotzdem lässt sich nicht ausschließen, dass Drogen im Spiel waren oder Lennon zumindest die Parallele bemerkte und ausnutzte.   10. Queen mit Bohemian Rhapsody Die wahre Bedeutung von Bohemian Rhapsody wird wahrscheinlich für immer ein Geheimnis bleiben. Denn Freddie Mercury weigerte sich, seine Intension hinter dem Text offenzulegen. Brian May, der Gitarrist der Band, sagte später einmal, dass Freddie nie alles erklärt hätte. Seiner Meinung nach habe der Sänger aber über sich selbst gesungen. Nicht zuletzt wegen der Aussagen von Freddies Liebhaber Jim Hutton wird das Lied indessen meist als das Coming Out des Sängers gedeutet.   11. Michael Jackson mit Ben Eigentlich war Ben für Donny Osmond bestimmt. Weil er aber gerade auf Tour war, wurde der Song an Michael Jackson vergeben.  Es ist nicht falsch, wenn das Lied als Anerkenntnis einer bedingungslosen Freundschaft interpretiert wird. Aber in dem Song geht es um mehr, nämlich um die Freundschaft zwischen einem Jungen und einer Killer-Ratte. Das Lied wurde für den gleichnamigen Film aufgenommen, wobei „Ben“ die Fortsetzung vom Horrorfilm „Willard“ ist. In beiden Streifen spielen mörderische Ratten die Hauptrolle. Ben ist ebenfalls eine Ratte, die einerseits tötet und andererseits mit einem Jungen Freundschaft schließt.   12. Billy Idol mit White Wedding Auch wenn der Titel etwas anderes besagt, ist der Song als Hochzeitslied ungeeignet. Ebenso besingt Billy Idol in dem Lied nicht seine kleine Schwester, die geheiratet hatte, kurz bevor der Song entstand. „Little sister“ ist vielmehr ein umgangssprachlicher Ausdruck für „Liebste“. Und bei genauerem Hinhören lassen der Text und die Melodie des Songs die Vermutung aufkommen, dass es um eine Zwangsheirat geht. Bestärkt wird diese Auslegung dadurch, dass der Song dreimal den Ausruf „shotgun“ enthält. Denn ein „shotgun wedding“ ist eine Zwangsheirat.   13. Third Eye Blind mit Semi-Charmed Life In den 1990er-Jahren landete die Band mit ihrer Debüt-Single einen Hit, der es in vielen Ländern in die Charts schaffte. Der Text ist eigentlich nicht missverständlich. Allerdings verschleiert die fröhliche Musik für viele Ohren die wahre Bedeutung. Im Text geht es um Drogenmissbrauch, vor allem zu Speed und Crystal Meth gibt es eindeutige Hinweise. Die leichte, fröhliche Melodie soll das Wohlgefühl abbilden, das Drogen anfänglich auslösen. Der Text hingegen erzählt von der dunklen Seite, die eine Abhängigkeit mit sich bringt. Der Leadsänger Stephan Jenkins erklärte außerdem, dass der Song eine Antwort auf Lou Reeds Walk on the Wild Side sein sollte. Dieser beschreibt die Szene in New York, während Semi-Charmed Life den Unterschied zu San Francisco aufzeigt.   14. Semisonic mit Closing Time Passend zum Titel, ist Closing Time ein beliebter Klassiker, der in Bars gerne kurz vor Ladenschluss erklingt. Doch auch wenn der Titel und der Text eindeutig klingen, steckt mehr dahinter. Dan Wilson, der Leadsänger der Band, schrieb den Text, als seine Frau mit der gemeinsamen Tochter Coco schwanger war. Laut eigenen Aussagen fiel Wilson die tiefere Bedeutung seines Liedes selbst erst auf, als er in der zweiten Songhälfte angekommen war. Jedenfalls geht es darum, geboren zu werden. Das Lied hat also einen weit tiefgründigeren Sinn als nur Lokale, die gleich zumachen.   15. Bonnie Tyler mit Total Eclipse of the Heart Bis heute hat Total Eclipse of the Heart als Liebeslied völlig zu Recht echten Kultstatus. Ursprünglich hieß der Song aber „Vampires in Love“. Jim Steinman, aus dessen Feder der Text stammt, räumte ein, dass das Lied die Liebesgeschichte von zwei Vampiren erzählt. Bonnie Tyler war von dieser Auslegung nicht angetan. Trotzdem wurde der Song später in etwas abgewandelter Form zu einem Stück im Musical „Tanz der Vampire“. Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. TeilWelche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 3Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 2Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 1Was sind Streichinstrumente? 3. TeilWas sind Streichinstrumente? 2. TeilWas sind Streichinstrumente? 1. Teil9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt istWas sind Tasteninstrumente? 2. TeilWas sind Tasteninstrumente? 1. Teil  Ganzen Artikel...

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Theater und Musicals in London besuchen

Theater und Musicals in London besuchen: die schönsten Theater in der Übersicht 

Jede Menge Sehenswürdigkeiten, Kultur, das britische Königshaus, Mode, unzählige Geschäfte und Flohmärkte, ein abwechslungsreiches Nachtleben: London hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. London ist aber auch die Stadt der Theater, Opern und Musicals.

Die Auswahl an Stücken und Programmen, die aufgeführt werden, ist riesig, die Liste an Spielstätten ist lang. 

 

 

Für diejenigen, die ihren London-Aufenthalt mit einem Theater- oder Musical-Besuch kombinieren möchten, stellt die folgende Übersicht einige der schönsten Theater in der britischen Hauptstadt vor:   

 

Das Globe Theatre

1599 errichtete die Schauspieltruppe The Lord Chamberlain’s Men das Gebäude am Südufer der Themse. Berühmtester Vertreter der Schauspieltruppe, die sich später The King’s Men nannte, war William Shakespeare. Zu Zeiten Shakespeares war das Theater dann auch die erfolgreichste Spielstätte in London.

Ein Grund hierfür war vermutlich die Nähe zwischen den Schauspielern und dem Publikum, die das Theater kennzeichnet. In dem Theater gibt es nämlich keinen Platz, der weiter als 20 Meter von der Bühne entfernt ist. Der Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, denn 1644 ließ die puritanische Regierung das Gebäude abreißen.

Erst viele Jahre gab der amerikanische Schauspieler Sam Wanamaker den Wiederaufbau in Auftrag, 1997 wurde das Theater schließlich neu eröffnet. Bis heute steht das Globe Theatre ganz im Zeichen Shakespeares. So werden in erster Linie Stücke des Dichters aufgeführt und Besucher können eine Shakespeare-Ausstellung besichtigen. Deshalb wird das Theater auch Shakespeare’s Globe genannt. 

 

Das Her Majesty’s Theatre

Die Spielstätte entstand 1705 und hieß damals Queen‘s Theatre. Nachdem Georg I. den Thron bestiegen hatte, wurde das Theater in King‘s Theatre umbenannt. In dem Theater fanden viele Uraufführungen von Opern des Komponisten Georg Friedrich Händel statt, aber das Haus fiel zwei großen Bränden zum Opfer. Nach dem zweiten Brand war das Gebäude nicht mehr zu retten und musste abgerissen werden.

1897 wurde das imposante Gebäude dann neu erbaut. Heute ist es vor allem für den Musical-Klassiker „Das Phantom der Oper“ bekannt, der hier seit 1986 aufgeführt wird. Daneben können sich Besucher an Konzerten und verschiedenen anderen Events erfreuen. 

 

Das Lyceum Theatre

Das Lyceum Theatre blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. 1765 ließ James Payne das Gebäude für die „Society of Artists“ erbauen, kurze Zeit später wurde es unter der Leitung von Dr. Samuel Arnold zu einer Ausstellungs- und Konzerthalle umfunktioniert. 1802 wurde es zum Schauplatz für die erste Ausstellung der Wachsfiguren von Madame Tussaud.

In den Folgejahren wurde das Gebäude als Opernhaus benutzt, später wurden auch Theaterstücke und Musicals aufgeführt. Nachdem das Haus abgebrannt war, wurde es 1904 neu errichtet. In den Nachkriegsjahren diente das Theater als Tanzpalast, 1996 wurde es als Bühne für Musicals wiedereröffnet. Seit 1999 ist im Lyceum Theatre das Musical „Der König der Löwen“ von Elton John und Tim Rice zu sehen.   

 

Das National Theatre

Das National Theatre ist nicht nur ein Theater, sondern bietet gleich drei Spielstätten. So gibt es zum einen das Lyttleton Theatre, das ein klassisches Theater in einem Saal mit herkömmlicher Bühne ist. Zum anderen findet sich hier das Olivier Theatre, das nach griechischem Vorbild als halbrunder Saal errichtet ist.

Die dritte Spielstätte namens Cottesloe Theatre ist ein Theater in einem kleineren Saal, das im Stil eines mittelalterlichen Innenhofes die Theaterkultur der damaligen Landbevölkerung nachahmt. Im National Theatre werden pro Saison mehr als 25 verschiedene Stücke präsentiert. Das Programm wechselt jeweils nach fünf Tagen und wiederholt sich im Zwei-Wochen-Rhythmus.   

 

Das Prince Edward Theater

1930 wurde das Prince Edward Theater als eine Art Mehrzweckbühne erbaut, auf der Shows, Musicals und Kinofilme vorgeführt werden sollten. Später fand ein Umbau statt und aus dem Theater wurde eine Kabarett-Restaurant namens London Casino.

Im Zweiten Weltkrieg hieß das Theater Queensberry All Services Club und war ein Unterhaltungsclub für das Militär, ab 1954 wurde es nach einem weiteren Umbau als Kino genutzt. Erst seit 1978 heißt das Theater wieder Prince Edward Theater. Als beliebtes Musical-Haus im Londoner West End wurden hier Klassiker wie „Evita“ und „Mamma Mia“ uraufgeführt. Derzeit sind noch die „Jersey Boys“ zu sehen, ab 2014 steht „Miss Saigon“ auf dem Spielplan.  

 

Das Royal Opera House

Das heute bedeutendste Opernhaus Großbritanniens wurde 1732 als Spielstätte für klassisches Theater eröffnet und es wurden große Klassiker wie „Macbeth“ präsentiert. Heute sind hier die Königliche Oper und das Königliche Ballett beheimatet.

Jeweils im Februar findet die Verleihung der Britisch Academy Film Awards im Royal Opera House statt. Wer sich vor oder nach einer Aufführung stärken möchte, findet mehrere Restaurants und Bars in dem Gebäude. Außerdem werden geführte Touren in den Backstage-Bereich angeboten und wechselnde Ausstellungen präsentiert.    

 

Das Theatre Royal

Das Theatre Royal öffnete erstmals 1663 seine Pforten und war eines der wenigen Häuser, die die königliche Erlaubnis hatten, ernste Dramen aufzuführen. Das Gebäude fiel im Laufe seiner Geschichte mehreren Bränden zum Opfer und wurde mehrfach abgerissen und wieder errichtet.

In seiner heutigen Form besteht das Theater, in dem zwischenzeitlich auch Tierschauen renommierter Dompteure gezeigt wurden, seit 1812. Stolzer Besitzer des Theatre Royal ist heute niemand geringerer als Sir Andrew Lloyd Webber und so ist es auch nicht verwunderlich, dass vorwiegend Musicals aufgeführt werden. Nach großen Klassikern wie „42nd Street“, „Miss Saigon“ oder „My Fair Lady“ gehört die Bühne seit 2011 dem Musical „Shrek“.

 

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Thema: Theater und Musicals in London besuchen

 

 
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