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Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2 Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2   Das Klavier spielt eine wichtige Rolle in der Musikgeschichte. Die ersten Saiteninstrumente, bei denen Tasten angeschlagen wurden, um Töne zu erzeugen, entstanden bereits im 14. Jahrhundert. In den beiden darauffolgenden Jahrhunderten wurden dann mit dem Cembalo und dem Clavichord die Vorläufer des Klaviers entwickelt. Um 1700 herum gelang es schließlich, ein Musikinstrument zu bauen, das es durch seine Hammermechanik ermöglichte, die Lautstärke zu variieren. Mit dem sogenannten „gravicembalo col piano e forte“ war das Klavier geboren und auch die Grundlage für den davon abgeleiteten Namen Pianoforte für ein Klavier geschaffen.  Ganzen Artikel...

Kritikpunkte an der GEMA Die größten Kritikpunkte an der GEMA Sicherlich ist unbestritten, dass die GEMA eine wichtige Aufgabe erfüllt. Das Kürzel GEMA steht für Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte und als Verwertungsgesellschaft vertritt die GEMA ihre Mitglieder. Bei den Mitgliedern handelt es sich um Künstler, Komponisten, Texter und Verleger von musikalischen Werken. Vereinfacht erklärt sorgt die GEMA dafür, dass die Urheberrechte geschützt und die Künstler bei einer öffentlichen Nutzung ihrer Werke angemessen für ihre Arbeit entlohnt werden.   Ganzen Artikel...

8 Gründe fürs Singen, 2. Teil 8 Gründe fürs Singen, 2. Teil   Wenn es ums Singen geht, ist die Bandbreite riesig. Von echten Stimmwundern mit einzigartiger Stimme über Menschen, die nicht sehr gut, dafür aber mit Herzenslust singen, bis hin zu Leuten, die nach eigener Aussage gar nicht singen können, ist so ziemlich alles vertreten. Doch am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an, ob und wie gut jemand singen kann. Viel wichtiger ist die Freude, die Musik bereitet. Und es gibt sogar wissenschaftliche Belege dafür, dass das Singen die körperliche und die seelische Gesundheit positiv beeinflussen kann. Ganzen Artikel...

9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist 9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist   Eigentlich sind Trauer und Traurigsein negative Gefühle. Menschen möchten viel lieber glücklich sein, unbeschwert durchs Leben gehen, gute Laune haben und fröhlich lachen. Trotzdem hören die meisten von uns gerne traurige Lieder. Wir genießen sogar Songs, die von Seelen- und Herzschmerz erzählen. Wie passt das zusammen? Forscher haben sich lange mit dieser Frage beschäftigt. Im Ergebnis haben sie verschiedene Theorien gefunden. Hier sind neun Gründe, warum traurige Musik so beliebt ist:  Ganzen Artikel...



Die groessten Konzertveranstalter Die größten Konzertveranstalter Die Liste der möglichen Veranstaltungen ist lang und an nahezu jedem Tag des Jahres strömen Tausende von Menschen zu Konzertveranstaltungen unterschiedlichster Art. Dabei wollen sie jedoch nicht einfach nur ihren Star sehen, sondern erwarten ebenso einen gut organisierten Ablauf und einen optimalen Sound. Und genau dies gehört zu den Aufgaben der Konzertveranstalter, nämlich einerseits die Stars überhaupt erst auf die Bühne zu holen und andererseits dafür zu sorgen, dass sie sich dort auch im Sinne des Publikums präsentieren können.   Ganzen Artikel...

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  Thursday, 09 July 2026
 
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8 Gründe fürs Singen, 1. Teil

8 Gründe fürs Singen, 1. Teil 

Es gibt hervorragende Sänger mit einer außergewöhnlichen Stimme. Daneben gibt es Sänger, die zwar nicht besonders gut, dafür aber liebend gerne singen. Und es gibt Menschen, die von sich selbst sagen, dass sie nicht singen können. Doch selbst sie summen mit, wenn sie ein Lied hören, das sie mögen. Tatsächlich kommt es auch gar nicht unbedingt darauf an, wie gut jemand singt und ob er alle Töne trifft.

 

Viel wichtiger ist der Spaß, der beim Singen entsteht. Und dass das Singen nicht nur ein netter Zeitvertreib ist, sondern auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit und das Seelenleben hat, ist sogar wissenschaftlich erwiesen. So kann das Singen Kräfte mobilisieren, entspannen, ermutigen und dabei helfen, Stress abzubauen. Daneben gibt es weitere Argumente, die dafür sprechen, ein Lied zu trällern. In einem zweiteiligen Beitrag nennen wir acht Gründe fürs Singen. Und verraten ein paar Tipps rund um den Gesang. 

 

1. Singen kann jeder.

Singen ist ein Hobby, dem jeder nachgehen und das jeder lernen kann. Das Alter und das Geschlecht spielen dabei ebenso wenig eine Rolle wie der Gesundheitszustand oder der soziale Hintergrund. Wer möchte, kann es einfach beim Singen unter der Dusche und beim Mitträllern zum Radio belassen. Genauso besteht aber die Möglichkeit, sich einem Chor anzuschließen.

Dabei ist die Auswahl groß: Vom Kirchenchor über den örtlichen Gesangsverein bis hin zum Gospel- oder Show-Chor ist alles vertreten. Noch einen Schritt weiter geht es mit einem Gesangskurs. Er wird beispielsweise kostengünstig an Volkshochschulen angeboten. Richtig professionell wird es hingegen durch Gesangsunterricht an einer Musikschule. Hier geht es dann nicht mehr nur ums Singen und die Ausbildung der Stimme. Stattdessen stehen auch Atemtechniken und Übungen fürs richtige Hören auf dem Programm. 

 

2. Singen kostet nichts.

Wie bei jeder Form von Musik braucht es auch fürs Singen ein Instrument. Doch dieses Instrument trägt jeder ständig mit sich herum: die eigene Stimme. Und mehr als die Stimme ist nicht notwendig, um das eine oder andere Liedchen zu trällern. Natürlich kann die Stimme trainiert werden. Aber zwingend notwendig ist das nicht. 

 

3. Singen tut der Seele gut.

Es gibt sogar wissenschaftliche Belege dafür, dass sich das Singen positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirkt. Dabei kann Singen sowohl aktivieren als auch beruhigen. Forscher aus Japan und aus Kanada haben herausgefunden, dass dieser Effekt sogar schon bei Babys entsteht. Dafür untersuchten sie die Konzentration des Stresshormons Cortisol im Speichel von Säuglingen, während ihre Mütter ihnen etwas vorsangen. Und dabei zeigte sich, dass die Werte der Kinder zunächst noch sehr unterschiedlich waren.

Doch beim Zuhören und nach dem Vorsingen ergab sich ein Mittelwert, der bei allen Babys annähernd gleich war. Das Vorsingen hat also nachweislich eine Wirkung auf die Seele. Und das gilt für Erwachsene natürlich genauso wie für Kinder. Schließlich hat wahrscheinlich jeder schon erlebt, wie sich die Laune verbessert, wenn er sein Lieblingslied hört und mitsingt. Oder wie er müde wird, wenn er leise ein langsames Lied vor sich hinsummt. 

 

4. Singen stärkt das Wir-Gefühl.

Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass das Singen das ganze Leben begleitet. So singen zuerst die Eltern oder Großeltern den Kleinen etwas vor. Im Kindergarten und in der Grundschule singen die Kinder gemeinsam, in der weiterführenden Schule gibt es oft einen Schulchor. Im Erwachsenenalter sind einige im Gesangsverein, andere singen beim Gottesdienst in der Kirche. Wieder andere singen mit, wenn sie ein bekanntes Lied hören. Und am Geburtstag oder bei großen Feiern ist ein Ständchen fast schon obligatorisch.

In Senioreneinrichtungen finden regelmäßig Gesangsstunden statt, bei denen gemeinsam bekannte Lieder aus früheren Tagen gesungen werden. Eines hat das Singen dabei gemeinsam: Es fördert das Wir-Gefühl. In der Runde ist es gesellig und das Singen macht Spaß. Wer mitsingt, gehört dazu. Und es gibt keine Berührungsängste. Ob jemand jung oder alt, krank oder gesund, arm oder reich und ein guter oder ein weniger guter Sänger ist, ist egal. Was zählt, ist der Spaß am gemeinsamen Singen. 

 

5. Singen weckt Gefühle.

Durch Musik werden Gefühle transportiert und angesprochen. Ein fröhliches Lied sorgt für gute Laune, ein trauriges Lied passt prima zu einer melancholischen Stimmung, etwa bei Liebeskummer. Gleichzeitig kann das Singen dabei helfen, einen neuen oder anderen Zugang zur eigenen Gefühlwelt zu finden. Vor allem in schwierigen Situationen, beispielsweise bei einer Krankheit oder nach einem Schicksalsschlag, kann das Singen dazu beitragen, die eigenen Gefühle zu- und herauszulassen, Stress abzubauen und den Druck abzuschütteln.   

Übrigens wirkt sich die Stimmung selbst darauf aus, wie die Stimme klingt. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen singt, klingt fröhlicher und freier. Wer hingegen wütend oder angespannt ist, überträgt die Körperspannung auch auf die Stimme. Dadurch klingt sie schriller und höher. Traurigkeit wiederum sitzt wie der sprichwörtliche Kloß im Hals und lässt die Stimme gedämpfter und zugeschnürter erscheinen. Doch schlechte Laune ist kein Grund, aufs Singen zu verzichten. Ganz im Gegenteil, kann gerade das Singen die trübe Stimmung schnell vertreiben.

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