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Musik-Tauschbörsen und die rechtlichen Grenzen Musik-Tauschbörsen und die rechtlichen Grenzen Im Internet gibt es unzählige Möglichkeiten, um sich seine Lieblingsmusik zu besorgen. So ist es möglich, CDs ganz normal zu kaufen, entweder neu und originalversiegelt oder gebraucht. Daneben sind einzelne Songs und ganze Alben für recht kleines Geld als MP3-Dateien zu haben. Und schließlich gibt es da noch die vielen verschiedenen Musik-Tauschbörsen. Gerade hier wird jedoch oft gewarnt, dass die Grenze zur Illegalität schnell überschritten und böse Post von einem Anwalt die Folge sein kann.   Ganzen Artikel...

Uebersicht zu Gospelmusik Infos und Übersicht zu Gospelmusik Filme wie “Sister Act” aber auch zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte haben dazu beitragen, dass Gospelmusik einen regelrechten Boom erlebte, der bis heute ungebrochen ist. Der Begriff Gospel ist das englische Wort für Evangelium und bedeutet letztlich nichts anderes als gute Nachricht. Insofern ist Gospelmusik zunächst christliche Musik mit afroamerikanischen Wurzeln, allerdings haben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Stilrichtungen entwickelt.   Ganzen Artikel...

Was sind Tasteninstrumente? 2. Teil Was sind Tasteninstrumente? 2. Teil   Ob Klassik oder Kirchenmusik, Schlager, Rock oder Hits aus den aktuellen Charts: Tasteninstrumente sind in allen Musikgenres vertreten. Gleichzeitig kommen Tasteninstrumente in vielen verschiedenen Varianten daher und sorgen damit für ganz unterschiedliche Klänge. Zwar haben die meisten sicherlich das Klavier vor Augen, wenn es um Tasteninstrumente geht. Vielleicht fällt dem einen oder anderen auch noch die Orgel ein. Doch damit ist die Gruppe noch lange nicht komplett.  Ganzen Artikel...

Markante Stilbrüche von Bands und Künstlern Einige Beispiele für markante Stilbrüche von Bands und Künstlern Bands und Künstler haben es mitunter gar nicht so einfach. Einerseits erwarten Fans und Musikpresse nämlich, dass die Stars ihrem Stil treu bleiben und schon wenige Takte ausreichen, um ein Stück unverkennbar dem jeweiligen Künstler zuzuordnen. Andererseits sollen aber auch nicht alle Platten gleich klingen, sondern die Stars sollen durchaus auch einmal Neues ausprobieren, überraschen und für frischen Wind sorgen.   Ganzen Artikel...



Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...

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  Tuesday, 20 January 2026
 
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Wo (günstig) Konzerttickets kaufen? - ein paar Tipps

Wo (günstig) Konzerttickets kaufen? - ein paar Tipps 

Ob Rock-Konzert, Volksmusikabend, Schlagerparty, Klassik-Konzert, Musical oder Oper: Regelmäßig finden in nahezu allen größeren Städten die verschiedensten Musikveranstaltungen statt. Wer ein Konzert besuchen möchte, sollte also auf jeden Fall etwas nach seinem Geschmack finden und mit etwas Glück gastiert sein Lieblingsstar sogar ganz in der Nähe.

 

 

Doch bevor es zum Konzert geht, müssen erst einmal die Konzertkarten besorgt werden. Hierfür wiederum gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber wie sollte der Konzertbesucher am besten vorgehen? Und wo kann er Konzerttickets kaufen, im Idealfall auch noch günstig?

 

Der folgende Ratgeber verrät ein paar Tipps dazu:

 

Konzertkarten direkt beim Veranstalter kaufen.

Möchte der Konzertbesucher Konzertkarten kaufen, sollte sein erster Weg immer auf die Homepage des Veranstalters führen. Da hier kein Händler zwischengeschaltet ist, der natürlich auch etwas am Verkauf der Tickets verdienen möchte, sind Konzertkarten direkt beim Veranstalter in den meisten Fällen am günstigsten zu bekommen.

Auch ein Blick auf die Webseite des Künstlers kann sich lohnen. Teilweise sind hier ebenfalls Konzertkarten erhältlich. Findet das Konzert am Wohnort oder ganz in der Nähe statt, sollte der Konzertbesucher auch bei den örtlichen Kartenvorverkaufsstellen nachfragen.

Hier wird er zwar möglicherweise ein paar Euro an Gebühren bezahlen müssen, dafür kann er seine Tickets aber direkt mitnehmen oder zumindest verbindlich reservieren. 

 

Konzertkarten über Online-Tickethändler kaufen.

Sind über den Veranstalter keine Konzertkarten erhältlich, kann der Konzertbesucher sein Glück bei Online-Tickethändlern versuchen. Dabei ist es aber nicht nötig, alle Tickethändler einzeln abzuklappern. Es gibt nämlich Vergleichsportale, die auf Eintrittskarten spezialisiert sind. Diese Vergleichsportale listen auf, wie viel die Konzertkarten bei den verschiedenen Händlern kosten. Allerdings sollte der Konzertbesucher mehrere Vergleichsportale nutzen, denn nicht alle Vergleichsrechner berücksichtigen alle Ticketverkäufer. Wichtig ist außerdem, auf die Zusatzkosten zu achten.

Zu dem Preis für die Konzertkarten kommen nämlich oft noch Bearbeitungsgebühren und teilweise Versandkosten dazu, die unterschiedlich hoch ausfallen können. Auf den Ergebnisseiten der Vergleichsportale werden die Kosten für die Konzertkarten außerdem häufig als „Preise ab“ angezeigt.

Die günstigsten Preiskategorien können aber nur für wenige Orte, bestimmte Plätze oder für besondere Altersgruppen (wie Kinder oder Senioren) gelten oder bereits ausverkauft sein. Den tatsächlichen Endpreis inklusive aller Gebühren sieht der Konzertbesucher also erst ganz zum Schluss.

 

Zusatzhinweis:

In einigen Bestellformularen wird der Abschluss einer Ticketversicherung angeboten. Sie kostet einen bestimmten Prozentsatz des Ticketpreises und springt ein, wenn der Konzertbesucher das Konzert aus einem wichtigen Grund doch nicht besuchen, die gekauften Karten also nicht nutzen kann. Eine solche Versicherung dürfte in aller Regel aber überflüssig sein. Sollte es passieren, dass der Konzertbesucher tatsächlich nicht zur Veranstaltung kann, kann er die Konzertkarten nämlich immer noch weiterverkaufen oder an Freunde verschenken.  

 

Konzertkarten über den Zweitmarkt ergattern.

Ist die Veranstaltung bereits ausverkauft, bleibt die Chance, über den sogenannten Zweitmarkt doch noch an Karten zu kommen. Auf dem Zweitmarkt bieten Privatleute ihre Konzertkarten zum Verkauf an. Als Verkaufsplattformen dienen Online-Auktionshäuser und Kleinanzeigenmärkte. Außerdem gibt es spezielle Internetseiten, auf denen Konzertkarten gehandelt werden.

Auf dem Zweitmarkt sind Konzertkarten aber meist deutlich teurer als beim Veranstalter oder Tickethändler. Dabei gilt generell, dass die Preise umso weiter nach oben klettern, je beliebter die Veranstaltung ist. Zusätzlich zum Ticketpreis werden außerdem oft noch Gebühren und Versandkosten fällig. Trotzdem kann es sich lohnen, die Anzeigen durchzuschauen.

Werden die Karten nämlich sehr kurzfristig angeboten, beispielsweise weil dem Besitzer sehr unerwartet etwas dazwischengekommen ist, oder ist die Resonanz auf die Tickets nicht sehr groß, kann der Konzertbesucher mit etwas Glück ein echtes Schnäppchen machen.  

 

Konzertkarten zum Sparpreis über Spezialanbieter sichern.

Möchte der Konzertbesucher spontan ausgehen und irgendein Konzert besuchen, sollte er sich nach Restkarten umsehen. Diese sind zum einen an der Abendkasse direkt am Veranstaltungsort und zum anderen über spezielle Internetplattformen erhältlich. Bei den Last Minute Angeboten werden die Eintrittskarten mit einem satten Preisnachlass verkauft.

Allerdings ist die Anzahl begrenzt und der Konzertbesucher muss spontan genug sein, um zu nehmen, was eben da ist. Spezialanbieter sind auch dann eine gute Wahl, wenn der Konzertbesucher ins Musical oder in die Oper möchte. Für beide Veranstaltungsarten gibt es Anbieter, die ausschließlich auf solche Konzertkarten spezialisiert sind. Teilweise arbeiten die Anbieter mit Theatern und Opernhäusern zusammen und können so Sonderkontingente und besondere Preise anbieten. Außerdem werden oft auch Rabattaktionen gestartet.

Möchte der Konzertbesucher ein Musical oder eine Oper während seines Urlaubs besuchen, ist er aber oft besser beraten, wenn er die Karten direkt beim jeweiligen Festspielhaus kauft. Die Preise sind dann nämlich meist geringer als bei einem deutschen Händler.

 

Mehr Tipps, Ratgeber und Anleitungen:

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