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Einige der bedeutendsten Smooth-Jazz-Künstler Einige der bedeutendsten Smooth-Jazz-Künstler im Kurzportrait Smooth Jazz lässt sich vermutlich am besten als eine Musikrichtung beschreiben, die irgendwo zwischen klassischem Jazz und seichter, im Hintergrund laufender Kaufhaus-, Fahrstuhl oder Pianobarmusik angesiedelt ist. Smooth Jazz ist sanfter, nicht so aufdringlich und weit weniger anstrengend als klassischer Jazz, aber deshalb keineswegs langweilig.   Ganzen Artikel...

Die CD als Tonträger Die CD als Tonträger Ganz früher mussten die Menschen Konzerte und andere Live-Aufführungen besuchen, wenn sie Musik hören wollten. Lange Zeit später machten erst die Schallplatte und später die Musikkassette den Musikgenuss in den eigenen vier Wänden möglich. Mitte der 1980er-Jahre trat dann die CD ihren Siegeszug an.    Ganzen Artikel...

Was sind Tasteninstrumente? 2. Teil Was sind Tasteninstrumente? 2. Teil   Ob Klassik oder Kirchenmusik, Schlager, Rock oder Hits aus den aktuellen Charts: Tasteninstrumente sind in allen Musikgenres vertreten. Gleichzeitig kommen Tasteninstrumente in vielen verschiedenen Varianten daher und sorgen damit für ganz unterschiedliche Klänge. Zwar haben die meisten sicherlich das Klavier vor Augen, wenn es um Tasteninstrumente geht. Vielleicht fällt dem einen oder anderen auch noch die Orgel ein. Doch damit ist die Gruppe noch lange nicht komplett.  Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Tipps - in den Backstagebereich kommen Die besten Tipps, wie es klappen kann, in den Backstagebereich zu kommen Die meisten Fans möchten ihre Stars nicht nur live auf der Konzertbühne erleben, sondern am liebsten auch einen Blick hinter die Bühne werfen und ihre Idole im Backstagebereich hautnah erleben. Einige wenige Fans haben vielleicht das Glück, eine VIP-Karte samt Backstagepass zu ergattern, für die meisten anderen Fans scheitert der Versuch, hinter die Bühne zu kommen, aber spätestens am Sicherheitspersonal. Dennoch ist es nicht unmöglich, bei einem Konzert einen Blick hinter die Bühne zu werfen.   Ganzen Artikel...

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Theater und Musicals in London besuchen

Theater und Musicals in London besuchen: die schönsten Theater in der Übersicht 

Jede Menge Sehenswürdigkeiten, Kultur, das britische Königshaus, Mode, unzählige Geschäfte und Flohmärkte, ein abwechslungsreiches Nachtleben: London hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. London ist aber auch die Stadt der Theater, Opern und Musicals.

Die Auswahl an Stücken und Programmen, die aufgeführt werden, ist riesig, die Liste an Spielstätten ist lang. 

 

 

Für diejenigen, die ihren London-Aufenthalt mit einem Theater- oder Musical-Besuch kombinieren möchten, stellt die folgende Übersicht einige der schönsten Theater in der britischen Hauptstadt vor:   

 

Das Globe Theatre

1599 errichtete die Schauspieltruppe The Lord Chamberlain’s Men das Gebäude am Südufer der Themse. Berühmtester Vertreter der Schauspieltruppe, die sich später The King’s Men nannte, war William Shakespeare. Zu Zeiten Shakespeares war das Theater dann auch die erfolgreichste Spielstätte in London.

Ein Grund hierfür war vermutlich die Nähe zwischen den Schauspielern und dem Publikum, die das Theater kennzeichnet. In dem Theater gibt es nämlich keinen Platz, der weiter als 20 Meter von der Bühne entfernt ist. Der Erfolg währte jedoch nicht allzu lange, denn 1644 ließ die puritanische Regierung das Gebäude abreißen.

Erst viele Jahre gab der amerikanische Schauspieler Sam Wanamaker den Wiederaufbau in Auftrag, 1997 wurde das Theater schließlich neu eröffnet. Bis heute steht das Globe Theatre ganz im Zeichen Shakespeares. So werden in erster Linie Stücke des Dichters aufgeführt und Besucher können eine Shakespeare-Ausstellung besichtigen. Deshalb wird das Theater auch Shakespeare’s Globe genannt. 

 

Das Her Majesty’s Theatre

Die Spielstätte entstand 1705 und hieß damals Queen‘s Theatre. Nachdem Georg I. den Thron bestiegen hatte, wurde das Theater in King‘s Theatre umbenannt. In dem Theater fanden viele Uraufführungen von Opern des Komponisten Georg Friedrich Händel statt, aber das Haus fiel zwei großen Bränden zum Opfer. Nach dem zweiten Brand war das Gebäude nicht mehr zu retten und musste abgerissen werden.

1897 wurde das imposante Gebäude dann neu erbaut. Heute ist es vor allem für den Musical-Klassiker „Das Phantom der Oper“ bekannt, der hier seit 1986 aufgeführt wird. Daneben können sich Besucher an Konzerten und verschiedenen anderen Events erfreuen. 

 

Das Lyceum Theatre

Das Lyceum Theatre blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. 1765 ließ James Payne das Gebäude für die „Society of Artists“ erbauen, kurze Zeit später wurde es unter der Leitung von Dr. Samuel Arnold zu einer Ausstellungs- und Konzerthalle umfunktioniert. 1802 wurde es zum Schauplatz für die erste Ausstellung der Wachsfiguren von Madame Tussaud.

In den Folgejahren wurde das Gebäude als Opernhaus benutzt, später wurden auch Theaterstücke und Musicals aufgeführt. Nachdem das Haus abgebrannt war, wurde es 1904 neu errichtet. In den Nachkriegsjahren diente das Theater als Tanzpalast, 1996 wurde es als Bühne für Musicals wiedereröffnet. Seit 1999 ist im Lyceum Theatre das Musical „Der König der Löwen“ von Elton John und Tim Rice zu sehen.   

 

Das National Theatre

Das National Theatre ist nicht nur ein Theater, sondern bietet gleich drei Spielstätten. So gibt es zum einen das Lyttleton Theatre, das ein klassisches Theater in einem Saal mit herkömmlicher Bühne ist. Zum anderen findet sich hier das Olivier Theatre, das nach griechischem Vorbild als halbrunder Saal errichtet ist.

Die dritte Spielstätte namens Cottesloe Theatre ist ein Theater in einem kleineren Saal, das im Stil eines mittelalterlichen Innenhofes die Theaterkultur der damaligen Landbevölkerung nachahmt. Im National Theatre werden pro Saison mehr als 25 verschiedene Stücke präsentiert. Das Programm wechselt jeweils nach fünf Tagen und wiederholt sich im Zwei-Wochen-Rhythmus.   

 

Das Prince Edward Theater

1930 wurde das Prince Edward Theater als eine Art Mehrzweckbühne erbaut, auf der Shows, Musicals und Kinofilme vorgeführt werden sollten. Später fand ein Umbau statt und aus dem Theater wurde eine Kabarett-Restaurant namens London Casino.

Im Zweiten Weltkrieg hieß das Theater Queensberry All Services Club und war ein Unterhaltungsclub für das Militär, ab 1954 wurde es nach einem weiteren Umbau als Kino genutzt. Erst seit 1978 heißt das Theater wieder Prince Edward Theater. Als beliebtes Musical-Haus im Londoner West End wurden hier Klassiker wie „Evita“ und „Mamma Mia“ uraufgeführt. Derzeit sind noch die „Jersey Boys“ zu sehen, ab 2014 steht „Miss Saigon“ auf dem Spielplan.  

 

Das Royal Opera House

Das heute bedeutendste Opernhaus Großbritanniens wurde 1732 als Spielstätte für klassisches Theater eröffnet und es wurden große Klassiker wie „Macbeth“ präsentiert. Heute sind hier die Königliche Oper und das Königliche Ballett beheimatet.

Jeweils im Februar findet die Verleihung der Britisch Academy Film Awards im Royal Opera House statt. Wer sich vor oder nach einer Aufführung stärken möchte, findet mehrere Restaurants und Bars in dem Gebäude. Außerdem werden geführte Touren in den Backstage-Bereich angeboten und wechselnde Ausstellungen präsentiert.    

 

Das Theatre Royal

Das Theatre Royal öffnete erstmals 1663 seine Pforten und war eines der wenigen Häuser, die die königliche Erlaubnis hatten, ernste Dramen aufzuführen. Das Gebäude fiel im Laufe seiner Geschichte mehreren Bränden zum Opfer und wurde mehrfach abgerissen und wieder errichtet.

In seiner heutigen Form besteht das Theater, in dem zwischenzeitlich auch Tierschauen renommierter Dompteure gezeigt wurden, seit 1812. Stolzer Besitzer des Theatre Royal ist heute niemand geringerer als Sir Andrew Lloyd Webber und so ist es auch nicht verwunderlich, dass vorwiegend Musicals aufgeführt werden. Nach großen Klassikern wie „42nd Street“, „Miss Saigon“ oder „My Fair Lady“ gehört die Bühne seit 2011 dem Musical „Shrek“.

 

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Thema: Theater und Musicals in London besuchen

 

 
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