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Theater und Musicals in London besuchen Theater und Musicals in London besuchen: die schönsten Theater in der Übersicht Jede Menge Sehenswürdigkeiten, Kultur, das britische Königshaus, Mode, unzählige Geschäfte und Flohmärkte, ein abwechslungsreiches Nachtleben: London hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. London ist aber auch die Stadt der Theater, Opern und Musicals. Die Auswahl an Stücken und Programmen, die aufgeführt werden, ist riesig, die Liste an Spielstätten ist lang.    Ganzen Artikel...

Was ist eigentlich ein Fan? Was ist eigentlich ein Fan? Kreischende Teenager, leidenschaftliche Erwachsene in teils merkwürdigen Outfits und passionierte Senioren, die keinen Auftritt ihres Lieblingsstars verpassen: Fans gibt es in allen Altersklassen. Doch wann ist jemand eigentlich ein Fan? Wo verläuft die Grenze zwischen etwas gut finden und Fan sein? Und was macht einen echten Fan aus?    Ganzen Artikel...

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Konzertkarten online kaufen: Worauf achten? Konzertkarten online kaufen: Worauf achten? Wer auf ein Festival will oder ein Konzert seines Lieblingskünstlers besuchen möchte, kann die Tickets ganz bequem online kaufen. Doch damit es am Einlass nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollten ein paar Kleinigkeiten beachtet werden.    Ganzen Artikel...



15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 2. Teil   Bei der Musikwahl spielt neben dem persönlichen Geschmack oft auch die aktuelle Stimmung eine Rolle. Je nach Laune und Situation werden es dann Songs, die schnell oder langsam, laut oder ruhig, fröhlich oder traurig klingen. Die Lieder ermöglichen, zu träumen, seine Gedanken schweifen zu lassen und in Erinnerungen zu schwelgen. Doch so geht es nicht nur dem Zuhörer, sondern auch dem Musiker. Damit erklärt sich, warum etliche Songs anders verstanden werden, als sie gemeint sind. Natürlich spricht überhaupt nichts dagegen, Liedern eine persönliche Bedeutung beizumessen und sie auf eigene Art zu interpretieren. Aber es ist genauso spannend, die Gedanken des Musikers nachzuvollziehen. In einer zweiteiligen Liste nennen wir 15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden. Hier ist der 2. Teil!   8. Green Day mit Wake Me Up When September Ends Als Band ist Green Day für seine klare Haltung gegen den Krieg bekannt. Deshalb vermuten viele, dass der Song als Aussage gemeint ist, die gegen kriegerische Auseinandersetzungen anspielt und ein Kriegsende herbeisehnt. Das Video zum Song scheint diese Theorie zu bestätigen. In Wahrheit erinnert sich Billie Joe Armstrong durch den Text aber an den Tod seines Vaters. Armstrong war zehn Jahre alt, als sein Vater am 1. September 1982 an Krebs verstarb. Nach der Beerdigung schloss sich der Junge in seinem Zimmer ein. Als seine Mutter an die Tür klopfte, soll er darauf geantwortet haben: „Wake me up when September ends.“ („Wecke mich auf, wenn der September vorbei ist.“)   9. The Beatles mit Lucy in the Sky with Diamonds Abgekürzt, heißt der Song LSD. Deshalb kam sehr schnell die Meinung auf, dass es in dem Lied um die gleichnamige Droge geht. Die Folge davon war, dass die BBC verweigerte, den Song im Radio zu spielen. Die Beatles erklärten zwar immer wieder, dass das Lied nicht von LSD handelt. Doch die Vermutung hält sich bis heute. Bekannt ist, dass John Lennons ältester Sohn Julian seinem Vater ein Bild zeigte und es mit „Lucy in the sky with diamonds“ beschrieb. Dabei war Lucy eine Freundin aus Kindertagen von Julian. Über den Rest des Textes gibt es nur Spekulationen. Vermutlich geht er auf Lennons Begeisterung für die Kinderbücher über „Alice im Wunderland“ zurück. Trotzdem lässt sich nicht ausschließen, dass Drogen im Spiel waren oder Lennon zumindest die Parallele bemerkte und ausnutzte.   10. Queen mit Bohemian Rhapsody Die wahre Bedeutung von Bohemian Rhapsody wird wahrscheinlich für immer ein Geheimnis bleiben. Denn Freddie Mercury weigerte sich, seine Intension hinter dem Text offenzulegen. Brian May, der Gitarrist der Band, sagte später einmal, dass Freddie nie alles erklärt hätte. Seiner Meinung nach habe der Sänger aber über sich selbst gesungen. Nicht zuletzt wegen der Aussagen von Freddies Liebhaber Jim Hutton wird das Lied indessen meist als das Coming Out des Sängers gedeutet.   11. Michael Jackson mit Ben Eigentlich war Ben für Donny Osmond bestimmt. Weil er aber gerade auf Tour war, wurde der Song an Michael Jackson vergeben.  Es ist nicht falsch, wenn das Lied als Anerkenntnis einer bedingungslosen Freundschaft interpretiert wird. Aber in dem Song geht es um mehr, nämlich um die Freundschaft zwischen einem Jungen und einer Killer-Ratte. Das Lied wurde für den gleichnamigen Film aufgenommen, wobei „Ben“ die Fortsetzung vom Horrorfilm „Willard“ ist. In beiden Streifen spielen mörderische Ratten die Hauptrolle. Ben ist ebenfalls eine Ratte, die einerseits tötet und andererseits mit einem Jungen Freundschaft schließt.   12. Billy Idol mit White Wedding Auch wenn der Titel etwas anderes besagt, ist der Song als Hochzeitslied ungeeignet. Ebenso besingt Billy Idol in dem Lied nicht seine kleine Schwester, die geheiratet hatte, kurz bevor der Song entstand. „Little sister“ ist vielmehr ein umgangssprachlicher Ausdruck für „Liebste“. Und bei genauerem Hinhören lassen der Text und die Melodie des Songs die Vermutung aufkommen, dass es um eine Zwangsheirat geht. Bestärkt wird diese Auslegung dadurch, dass der Song dreimal den Ausruf „shotgun“ enthält. Denn ein „shotgun wedding“ ist eine Zwangsheirat.   13. Third Eye Blind mit Semi-Charmed Life In den 1990er-Jahren landete die Band mit ihrer Debüt-Single einen Hit, der es in vielen Ländern in die Charts schaffte. Der Text ist eigentlich nicht missverständlich. Allerdings verschleiert die fröhliche Musik für viele Ohren die wahre Bedeutung. Im Text geht es um Drogenmissbrauch, vor allem zu Speed und Crystal Meth gibt es eindeutige Hinweise. Die leichte, fröhliche Melodie soll das Wohlgefühl abbilden, das Drogen anfänglich auslösen. Der Text hingegen erzählt von der dunklen Seite, die eine Abhängigkeit mit sich bringt. Der Leadsänger Stephan Jenkins erklärte außerdem, dass der Song eine Antwort auf Lou Reeds Walk on the Wild Side sein sollte. Dieser beschreibt die Szene in New York, während Semi-Charmed Life den Unterschied zu San Francisco aufzeigt.   14. Semisonic mit Closing Time Passend zum Titel, ist Closing Time ein beliebter Klassiker, der in Bars gerne kurz vor Ladenschluss erklingt. Doch auch wenn der Titel und der Text eindeutig klingen, steckt mehr dahinter. Dan Wilson, der Leadsänger der Band, schrieb den Text, als seine Frau mit der gemeinsamen Tochter Coco schwanger war. Laut eigenen Aussagen fiel Wilson die tiefere Bedeutung seines Liedes selbst erst auf, als er in der zweiten Songhälfte angekommen war. Jedenfalls geht es darum, geboren zu werden. Das Lied hat also einen weit tiefgründigeren Sinn als nur Lokale, die gleich zumachen.   15. Bonnie Tyler mit Total Eclipse of the Heart Bis heute hat Total Eclipse of the Heart als Liebeslied völlig zu Recht echten Kultstatus. Ursprünglich hieß der Song aber „Vampires in Love“. Jim Steinman, aus dessen Feder der Text stammt, räumte ein, dass das Lied die Liebesgeschichte von zwei Vampiren erzählt. Bonnie Tyler war von dieser Auslegung nicht angetan. Trotzdem wurde der Song später in etwas abgewandelter Form zu einem Stück im Musical „Tanz der Vampire“. Mehr Anleitungen, Tipps und Ratgeber:15 Songs, die fast immer falsch gedeutet werden, 1. TeilWelche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 3Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 2Welche Instrumente gehören zur Besetzung eines Orchesters? Teil 1Was sind Streichinstrumente? 3. TeilWas sind Streichinstrumente? 2. TeilWas sind Streichinstrumente? 1. Teil9 Gründe, warum traurige Musik so beliebt istWas sind Tasteninstrumente? 2. TeilWas sind Tasteninstrumente? 1. Teil  Ganzen Artikel...

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Die Barockmusik

Die Barockmusik  

In Konzertsälen und Opernhäusern sorgt Barockmusik regelmäßig für ordentliche Kartenverkäufe und ein begeistertes Publikum. Doch das war keineswegs immer so. Die Musiker, Architekten, bildenden Künstler und Literaten seinerzeit sahen sich selbst zwar als große Künstler.

 

 

Doch ihre Werke wurden sehr lange alles andere als positiv bewertet - und auch der Barock als solches genoss ein sehr zweifelhaftes Ansehen. 

 

Der Begriff des Barock

Wie die Epoche zu ihrem Namen kam, ist nicht eindeutig geklärt. Viele Historiker sind der Meinung, dass der Begriff “Barock” auf das portugiesische “pèrola barroca” zurückgeht. Damit wäre der Name eine Anspielung auf die vielen Perlen, mit denen die pompösen Barockkostüme verziert waren, denn “pèrola barroca” bedeutet ins Deutsche übersetzt “unebene Perle”.

Andere Historiker führen den Namen auf ein Ereignis zurück, das sich nachweislich im römischen Palazzo Pamphili abgespielt hat. Dort kam einem Besucher aus Frankreich beim Anblick der dekadenten, kitschig-überladenen Architektur ein entsetztes “Ce ridicule baroque!”, “Diese seltsame Lächerlichkeit!”, über die Lippen. Doch unabhängig davon, welche Theorie stimmt, hatte der Begriff des Barock lange Zeit einen negativen Beigeschmack.

Gerade das Kitschige, Überladene und Prunkvolle, das den Barock charakterisiert, war einerseits der Grund für die Kritik. Andererseits war es aber auch das, was die Menschen damals so sehr faszinierte.

Die Musiker griffen den Zeitgeist auf und setzten alles daran, das Publikum mit pompösen Inszenierungen und hochemotionalen Musikstücken zu begeistern. Ihre Absicht bestand vor allem darin, Musik “con affecto” zu schaffen und damit alle denkbaren menschlichen Gefühle und Stimmungen zum Ausdruck zu bringen.

Melodien und Rhythmen rückten zugunsten dieses Ziels in den Hintergrund und die Instrumente wurden nicht so arrangiert, dass sie laut erklangen und den Raum ausfüllten. Stattdessen sollten die Instrumente möglichst viele verschiedene Klangfarben wiedergeben und damit die vielen Nuancen der menschlichen Stimme imitieren. 

 

Das Zeitalter des Generalbasses

In der Zeit zwischen 1590 und 1620 entwickelte sich die Oper als neue Form der Kunst und der populären Unterhaltungsmusik. In der Oper, aber auch bei vielen anderen Formen der Barockmusik kam dem sogenannten Generalbass, dem basso continuo, eine zentrale Rolle zu. Der Generalbass bildete die Hauptstimme, wobei der Dirigent darüber entschied, welches Instrument diese Hauptstimme spielen sollte. Alle anderen Musiker hatten die Möglichkeit, ihren Part etwas freier und improvisierter zu spielen, um ihm mehr Emotionen zu verleihen. Allerdings musste die eigene Interpretation harmonisch zum Generalbass passen.

Die Musik spielte in dieser Zeit eine so große Rolle, dass sie die Generalbasszeit genannt wird. Neben der Art, wie die Musik gespielt wurde, griff auch die Darbietung den Zeitgeist auf. Königshäuser und Adelshöfe leisteten sich große Orchester, eigene Chöre und Kapellmeister. Die Musik sollte nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch den Wohlstand und die Macht des Regenten sichtbar machen. Um die Musik noch eindrucksvoller erklingen zu lassen, wurde das Orchester im ganzen Raum verteilt und auch die Stimmen eines Chores stellten sich getrennt voneinander auf. So erfüllte die Musik den gesamten Raum.

Dabei war es die Aufgabe der Kapellmeister, das Orchester und den Chor zu leiten. Gleichzeitig wurden sie dafür bezahlt, Musikstücke zu komponieren. Neben dem Adel unterhielt auch der Klerus große Chöre. Statt Orchestern konzentrierte er sich auf die Orgelmusik. Dafür engagierte der Klerus hochkarätige Organisten und entwickelte die Orgelmusik zum perfekten Klangerlebnis weiter.

Die größten Musikstars im Barock kamen aus Italien. Sie genossen höchstes Ansehen und waren vom europäischen Adel heiß begehrt. Junge, talentierte Musiker wiederum wurden nach Italien geschickt, um dort an Musikschulen zu lernen. Von Italien aus verbreitete sich die Barockmusik schließlich in ganz Europa und vor allem in Frankreich erlebte sie ihre große Blüte. Die Barockmusikwelle brachte mit den Kastraten eine weitere, ganz besondere Form von Künstlern mit sich. Kirchenchöre und Opernkomponisten rissen sich regelrecht um die Sänger, deren hohe, knabenhafte Stimmen als übernatürlich schön galten.

Die Kastration, die mit Blick auf die Persönlichkeit nicht ohne Folgen blieb, in Kombination mit dem riesigen musikalischen Erfolg ließ so manchen Kastraten aber zur schwierigen und mitunter recht zickigen Diva werden. Einige Komponisten, darunter beispielsweise Georg Friedrich Händel, weigerten sich deshalb, mit Kastraten zu arbeiten.  

 

Die Barockmusik heute

Im 18. Jahrhundert, als eine Rückbesinnung auf die vornehm-schlichte Ästhetik des Klassizismus stattfand, wurde der Barock abgelehnt. Erst im Folgejahrhundert kehrten Opern, Sonetten und andere Musikstücke aus der Barockzeit langsam wieder auf die Bühnen zurück. Insgesamt wurde die Barockmusik aber bis weit in die 1990er-Jahre hinein eher stiefmütterlich behandelt.

Wenn Barockstücke gespielt wurden, dann wurden sie oft recht schwerfällig vorgetragen und langweilig inszeniert. Ein echtes Comeback erlebte die Barockmusik in den 1990er-Jahren. Das an Kultur und klassischer Musik interessierte Publikum wünschte sich Abwechslung und auch die Produzenten und Intendanten waren sich einig, dass mit weiteren Neuauflagen der bewährten Klassiker keine großen Erfolge mehr zu erzielen waren.

Die Barockmusik kam da wie gerufen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden so viele Musikstücke komponiert, dass aus den Vollen geschöpft werden konnte. Neue und frische Werke standen im Übermaß zur Auswahl und viele Musikstücke kamen erst in den vergangenen zwei Jahrzehnten zur Uraufführung. Heute gilt die Barockmusik als Publikumsmagnet und große Inspirationsquelle für Musiker.

Wie schwierig es die Barockmusik im Laufe der Geschichte hatte, zeigt sich daran, dass der Barock erst seit dem 20. Jahrhundert als kunstgeschichtliche Epoche gilt. So lange sollte es dauern, bis sich die Kunstwissenschaftler darauf einigen konnten, die Zeit zwischen der Renaissance und dem Klassizismus als “Barock” zu benennen. Keine Einigkeit besteht jedoch darüber, wann der Barock begonnen und wann er geendet hat. So wird der Beginn des Barock je nach Kunstrichtung auf 1580 bis 1600 und sein Ende auf 1750 bis 1770 datiert.

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