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Halsschmerzen beim Singen vorbeugen Halsschmerzen beim Singen vorbeugen   Singen ist ein tolles Hobby und manchmal sogar Teil des Berufs. Doch wenn die Stimme zu sehr beansprucht wird, können sich unerwünschte Folgen einstellen. So treten bei einer überlasteten Stimme schnell mal Symptome wie Heiserkeit und Halsschmerzen auf, im schlimmsten Fall kommt es zu einer Entzündung. Viele Sänger können buchstäblich ein Lied davon singen. Doch zum Glück gibt es Möglichkeiten, um Halsschmerzen beim Singen vorzubeugen und gezielt etwas zu unternehmen, falls es doch zu Beschwerden kommt. Was vorbeugend wirkt und was Linderung verschafft, verraten wir in diesem Beitrag!    Ganzen Artikel...

Rock-Festivals in Deutschland Alle Infos zu Rock-Festivals in Deutschland Rockmusik fasst als Oberbegriff einige Musikrichtungen zusammen, die sich seit Ende der 1960er-Jahre entwickelt haben. Dabei findet die Rockmusik ihre Wurzeln in der einer Mischung aus dem Rock'n'roll der später 1950er- und frühen 1960er-Jahre mit anderen Musikstilen. Üblicherweise besteht eine Rockgruppe aus einem Sänger, einem oder mehreren Gitaristen, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Daneben können beispielsweise ein Klavier oder ein Keyboard, ein Synthesizer oder auch Blasinstrumente zum Repertoire einer Rockband gehören.   Ganzen Artikel...

Geschichte der Konzerte Konzerte verbinden Ein Konzert, unabhängig davon ob privat oder öffentlich, ist zunächst nichts anderes, als eine Veranstaltung, bei der dem Publikum Musik vorgetragen wird. Die Geschichte des Konzerts beginnt im 18. Jahrhundert. Ausgehend von London und Paris erfreuen sich Konzerte seit dem Ende dieses Jahrhunderts auch in den übrigen europäischen Großstädten wachsender Beliebtheit. Bis zu diesem Zeitpunkt fand das Vortragen von Musik, das nicht mit einer Tanzveranstaltung verbunden war, immer nur im Rahmen religiöser Zeremonien oder höfischer Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt. Durch die nun aufkommenden Konzerte wurde Musik als eigenständige Kunst vorgetragen, die nicht mehr nur Untermalung war, sondern im Fokus des Geschehens stand und dazu diente, die Zuhörerschaft zu unterhalten. HofmusikerDie Musiker, die bisher als Hofmusiker nur eine dienende Funktion hatten, gewannen an ansehen und man galt als gebildet, wenn man Konzerte besuchte. So kam es auch, dass hin und wieder die Zuhörer selbst zusammen mit den geladenen Musikern spielten, einige Veranstalter setzten voraus, dass das Publikum auch ein Instrument spielen konnte. Allerdings waren die damaligen Konzerte weniger Abende, die durchgehend von den gleichen Musikern gestaltet wurden, als vielmehr Vorführungen, an denen verschiedene Künstler mitwirkten, vergleichbar mit einem Bunten Abend. Ab dem 20. Jahrhundert entstanden weitere Arten von Konzerten, die sich vom bürgerlichen Konzert abgrenzten. Jazzkonzerte und das SommernachtskonzertSo kamen beispielsweise Jazzkonzerte auf, die bis heute eher in kleineren Räumlichkeiten stattfinden und von der Clubatmosphäre leben, während Pop- und Rockkonzerte ganze Stadien füllen. Unabhängig davon, welche Musikrichtung der Hörer bevorzugt, Musik verbindet bis heute nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch ganze Nationen. Ein Beispiel hierfür ist das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schloss Schönbrunn in Wien. Ursprünglich als Konzert für Europa benannt und anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union ins Leben gerufen, erfreuen sich seit 2004 jährlich tausende von Zuhörern am Vortrag verschiedener Stücke europäischer Komponisten. Ganzen Artikel...



Was ist der Mozart-Effekt? Was ist der Mozart-Effekt?   Morgens zum Aufwachen, zum Mitsingen unter der Dusche, beim Autofahren, im Hintergrund während der Arbeit, abends zum Entspannen: Viele von uns sind ständig von Musik umgeben. Musik sorgt für gute Laune, weckt Erinnerungen und kann eine willkommene Ablenkung sein. Doch Musik wird auch nachgesagt, dass sie uns dabei helfen soll, zu denken und zu lernen. Die Ursache dafür soll der sogenannte Mozart-Effekt sein. Doch was steckt dahinter? Und stimmt die These wirklich?    Ganzen Artikel...

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  Wednesday, 29 April 2026
 
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Vermarktungskonzept fuer Konzerte und Konzertveranstalter
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Vermarktungskonzept fuer Konzerte und Konzertveranstalter
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Zu 6. Rechtliche Aspekte, vor allem im Hinblick auf die spätere Vermarktung von Bild- und Tonmaterial 

Der Konzertveranstalter verfügt während der gesamten Veranstaltung über das Hausrecht. Das bedeutet, dass er auch im Hinblick auf die spätere Vermarktung von Bild- und Tonmaterial Einfluss auf die Regelungen nehmen kann.

So kann er durch einen entsprechenden Aushang am Eingang sowie durch entsprechende Hinweise in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und auf der Eintrittskarte auf die Regelungen zum Fotografieren und zu der Anfertigung von Tonaufnahmen verweisen. Dabei ist möglich, dass er zwar grundsätzlich Fotografien und Tonaufnahmen gestattet, diese aber nur für den Eigengebrauch verwendet und keinesfalls veröffentlicht werden dürfen.

Daneben kann er Fotografien und Tonaufnahmen während des Konzertes aber auch vollständig untersagen. In Absprache mit dem Künstler kann der Konzertveranstalter allerdings selbst einen Fotografen oder eine Kameracrew beauftragen, die Fotos und Mitschnitte der Veranstaltung anfertigen.

Die Fotos kann der Konzertveranstalter dann als Referenzen, für eigene Werbezwecke und auch als Motiv für weitere Ankündigungsplakate nutzen, die Konzertmitschnitte kann er als Fanartikel vertreiben.

Allerdings benötigt auch der Konzertveranstalter hierfür die Zustimmung des Künstlers und zudem in aller Regel auch von dem Manager oder der Plattenfirma des Künstlers sowie von der GEMA.

Das Vermarktungskonzept als PDF-Download:

PDF - Vermarktungskonzept für Konzerte und Konzertveranstalter 

Weiterführende Konzertberichte und Veranstaltungsthemen: 

Reklamation und Kosternerstattung bei einen Konzertausfall
Sicherheitsvorschriften bei Konzerten
Die größten Konzertveranstalter
Tipps für ein eigenes Konzert
Konzertkarten verkaufen

Thema: Vermarktungskonzept für Konzerte und Konzertveranstalter 

 

 

 



 
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