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Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2 Die verschiedenen Klavierarten im Überblick, Teil 2   Das Klavier spielt eine wichtige Rolle in der Musikgeschichte. Die ersten Saiteninstrumente, bei denen Tasten angeschlagen wurden, um Töne zu erzeugen, entstanden bereits im 14. Jahrhundert. In den beiden darauffolgenden Jahrhunderten wurden dann mit dem Cembalo und dem Clavichord die Vorläufer des Klaviers entwickelt. Um 1700 herum gelang es schließlich, ein Musikinstrument zu bauen, das es durch seine Hammermechanik ermöglichte, die Lautstärke zu variieren. Mit dem sogenannten „gravicembalo col piano e forte“ war das Klavier geboren und auch die Grundlage für den davon abgeleiteten Namen Pianoforte für ein Klavier geschaffen.  Ganzen Artikel...

Tipps fuer eine gelungene Musik-Party Die besten Tipps für eine gelungene Musik-Party Dass bei einer Musik-Party Musik im Vordergrund steht, versteht sich vermutlich von selbst. Dabei geht es bei einer Musik-Party aber nicht darum, sich mit ein paar Leuten zusammenzusetzen und andächtig der Lieblingsmusik zuzuhören. Stattdessen wird bei einer Musik-Party mitgesungen und gefeiert, so dass die Musik-Party letztlich eine Art Privatkonzert ist, bei dem die Gäste zu den Stars der Bühne werden. Als äußerst hilfreich erweist sich bei einer Musik-Party eine Karaoke-Anlage, der gleiche Spaßfaktor kann aber genauso gut auch mit einfachen Mitteln wie einer Stereoanlage und einem Fernsehgerät erreicht werden.    Ganzen Artikel...

Ratgeber: Welches Klavier fürs Kind? Teil 1 Ratgeber: Welches Klavier fürs Kind? Teil 1   Äußert das Kind den Wunsch, Klavier zu spielen, wird das die Eltern zunächst sicher freuen. Denn das Erlernen eines Musikinstruments fördert die Vernetzung der beiden Gehirnhälften, schult die Feinmotorik, trainiert die analytischen Fähigkeiten und unterstützt die Kreativität. Für das Klavier gilt das noch mehr als für andere Instrumente. Doch andererseits wird sich vermutlich auch die Frage stellen, wie die Eltern ihrem Kind den Wunsch ermöglichen können. Ein Klavier ist schließlich nicht nur ein großes Instrument, das entsprechend Platz in Anspruch nimmt. Stattdessen ist ein Klavier auch nicht ganz billig. Eine Anschaffung will deshalb gut durchdacht sein.  Ganzen Artikel...

Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 3. Teil Die 20 bekanntesten Schlager aus den 1970ern, 3. Teil   Die große Erfolgswelle in den 1970ern verdankt der Schlager in erster Linie der ZDF-Hitparade. Jeden Monat stellte Dieter Thomas Heck beliebte Hits und neue Songs vor. Die hohen Einschaltquoten verhalfen den Liedern und deren Interpreten zu Bekanntheit. Heute erlebt der Schlager wieder einen Boom. Neue Künstler machen auf sich aufmerksam, etablierte Stars schreiben ihre Erfolgsgeschichte weiter. Dabei hat sich der Schlager natürlich weiterentwickelt. Er ist jünger und moderner geworden.  Ganzen Artikel...



Was ist der Mozart-Effekt? Was ist der Mozart-Effekt?   Morgens zum Aufwachen, zum Mitsingen unter der Dusche, beim Autofahren, im Hintergrund während der Arbeit, abends zum Entspannen: Viele von uns sind ständig von Musik umgeben. Musik sorgt für gute Laune, weckt Erinnerungen und kann eine willkommene Ablenkung sein. Doch Musik wird auch nachgesagt, dass sie uns dabei helfen soll, zu denken und zu lernen. Die Ursache dafür soll der sogenannte Mozart-Effekt sein. Doch was steckt dahinter? Und stimmt die These wirklich?    Ganzen Artikel...

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  Wednesday, 21 January 2026
 
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Uebersicht zu Gospelmusik

Infos und Übersicht zu Gospelmusik 

Filme wie “Sister Act” aber auch zahlreiche Veranstaltungen und Konzerte haben dazu beitragen, dass Gospelmusik einen regelrechten Boom erlebte, der bis heute ungebrochen ist.

Der Begriff Gospel ist das englische Wort für Evangelium und bedeutet letztlich nichts anderes als gute Nachricht. Insofern ist Gospelmusik zunächst christliche Musik mit afroamerikanischen Wurzeln, allerdings haben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Stilrichtungen entwickelt.

 

 

Hier unsere Übersicht: 

 

        Spirituals.

Die Wurzeln des Gospels liegen in den Spirituals, die mit dem Beginn der Sklaverei in Amerika entstanden sind. Hierbei handelt es sich um Lieder, die vermutlich während der Arbeit und bei Treffen gesungen wurden. Die Inhalte dieser Lieder sind religiös geprägt und erzählen von dem Leben der Sklaven, deren Hoffnung und deren Glauben an Gott.

Im Unterschied zu Gospel Songs, die meist komponiert wurden, sind Spirituals in der Gruppe entstanden und dabei vielfach weniger lebendig oder von Rhythmen geprägt. Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass sich Spirituals überwiegend auf das Alte Testament beziehen während Gospels das Neue Testament thematisieren und die Leidensgeschichte Jesu Christi erzählen. Ihre Entstehung verdanken Spirituals vor allem dem afrikanischen Lebensalltag.

Sklaven begleiteten ihre Herren zwar von Beginn an in die Kirchen, aber erst als sich eigenständige schwarze Kirchen entwickelten, die Musik, Tanz und Gesang zu Bestandteilen schwarzer Gottesdienste machten, wurden die Menschen auch berührt.

Rhythmische Dialoge zwischen Prediger und Gemeinde erzählten Bibeltexte, aus denen sich Lieder entwickelten, die dann auch im Alltag gesungen wurden. Im Laufe der Zeit verboten weiße Herren jedoch einige Elemente, die sie als heidnisch betrachteten.

In Teilen sind sie jedoch trotzdem bis heute erhalten geblieben, aus dem Tanz und dem Trommeln wurden beispielsweise das Stampfen und das Klatschen.

 

        Black Gospel

Black Gospel steht als Oberbegriff für schwarze christliche Musik. Nachdem die Sklaverei 1865 offiziell abgeschafft wurde, durften einige Afroamerikaner Schulen und Universitäten besuchen, etwa die Fisk University in Nashville.

Als diese in finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurden Musikgruppen gegründet, die in der Neuen Welt und in Europa auftraten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden neue Kirchen gegründet, die die Traditionen der schwarzen Gottesdienste nicht nur weiterführten, sondern kontinuierlich verfeinerten.

Der Gospelsong, wie wir ihn heute kennen, entstand durch die Begegnung und Vermischung von Spirituals, schwarzer Kirchenmusik mit Elementen des Jazz.

 

        White Gospel.

In den späten 1850er Jahren kam es vor allem im Norden der USA und den dortigen Großstädten wie New York, Chicago oder Boston zu neuen religiösen Bewegungen, die sich beispielsweise in konfessionsübergreifenden Gottesdiensten oder Camp Meetings zeigten.

Hieraus entstand die Notwendigkeit, Kirchenlieder zu entwickeln, die einfache, aber mitreißende Melodien hatten und die religiösen Botschaften interessant und verständlich vermitteln konnten. 

 

Thema: Infos und Übersicht zu Gospelmusik 

 
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